FIFA-Präsidentschaftskandidat lobt deutschen Rekordmeister

Ginola: FC Bayern Vorbild für die FIFA

SID
Sonntag, 18.01.2015 | 10:30 Uhr
David Ginola ist beeindruckt von der Arbeit ebim FC Bayern
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo

David Ginola, neuer Kandidat für den Präsidentenposten im Weltverband FIFA, ist beeindruckt von Bayern München. "Ich sage immer, dass Bayern München das allerbeste Vorbild ist. Wie der Klub organisiert ist, wie er strukturiert ist, mit vielen früheren Spielern. Wie das Geld vernünftig ausgegeben wird, wie der Klub gemanagt wird. Das perfekte Beispiel. So sollte auch die FIFA strukturiert sein", betonte der langjährige England-Legionär in der "Bild am Sonntag".

Ginola hat derweil nochmals die Ernsthaftigkeit seiner Kandidatur unterstrichen. "Lasst uns die Sache neu anfangen. Mit mehr Transparenz, mehr Demokratie, mehr Gleichberechtigung. Die FIFA sollte weltweit ein Vorbild sein. Das ist der Motor meiner Kampagne", sagte der 47-Jährige.

Der Ex-Profi sieht einen deutlichen Unterschied zwischen seiner Kandidatur und den Mitbewerbern, FIFA-Boss Joseph S. Blatter, Prinz Ali Bin al-Hussein oder Jerome Champagne: "Ich sehe da keinen großen Unterschied bei den Kandidaten. Aber mit mir ist jetzt ein ganz anderer Kandidat da. Einer, der von außen kommt, einer, der unbelastet ist."

Unterstützung von Wettanbieter

Unterstützt wird Ginola von einem irischen Wettanbieter, dafür erhält er umgerechnet 328.000 Euro. Der Anwärter auf den FIFA-Chefposten verteidigt dies: "Wenn man so eine Kampagne startet, braucht man Geld. Und Paddy-Power hat uns etwas Startkapital dafür zur Verfügung gestellt. Aber bitte vergessen Sie eines nicht: Ich in ein unabhängiger, vor allem finanziell unabhängiger Kandidat!"

Auch der ehemalige chilenische Verbandschef Harold Mayne-Nicholls hatte seine Bereitschaft bekundet, sich um den Posten als FIFA-Chef zu bewerben. Die Bewerbungsfrist für die Präsidenten-Wahl bei der FIFA läuft bis zum 29. Januar.

Der FC Bayern in der Übersicht

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung