Mittwoch, 03.12.2014

Keine Ausstiegsklausel im Vertragsangebot

Medien: Reus lehnte BVB-Angebot ab

Erst vor kurzem dementierte Marco Reus' Berater Dirk Hebel Gespräche mit dem FC Bayern München. Gespräche mit Borussia Dortmund hat es dagegen offenbar gegeben, wenn auch nicht erfolgreich.

Anscheinend will Marco Reus Vertragsangebote im Moment nicht sehen
© getty
Anscheinend will Marco Reus Vertragsangebote im Moment nicht sehen

Wie die "Sport Bild" berichtet, habe das Duo ein erstes Angebot des BVB zur vorzeitigen Vertragsverlängerung abgelehnt. Das Dokument, das Reus ein Jahresgehalt von acht Millionen Euro sowie eine Zusatzzahlung hätte einbringen können, enthielt keine Ausstiegsklausel mehr, wie es im aktuellen Vertrag der Fall ist.

Der Bitte von Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke, das Angebot bis zum 31. Oktober noch einmal durchzusprechen habe man abgelehnt. Der Spieler sei nicht gesprächsbereit, was er auch selbst nach seinem Außenbandriss bestätigt: "Ich werde jetzt die Reha mit allem angehen, was mir zur Verfügung steht. Alles andere steht hintenan."

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Ancelotti adelt Reus

Interesse gibt es laut verschiedenen Medienberichten nicht nur aus München, sondern auch aus Spanien und England. Besonders Real Madrid soll großes Interesse am deutschen Nationalspieler haben. Trainer Carlo Ancelotti schwärmte ungewohnt offen: "Der beste deutsche Spieler neben Kroos und Khedira ist Marco Reus."

Die "Marca" berichtet von einem Vorkaufsrecht, dass Watzke wiederum dementiert: "Das ist totaler Unfug, dass es ein Vorkaufsrecht gibt. Marco entscheidet ganz alleine, wohin er geht. Was sollen wir denn machen, wenn er die Klausel zieht?" Im Ausland winkt wohl ein Jahresgehalt von bis zu zwölf Millionen Euro.

Marco Reus im Steckbrief

Ben Barthmann

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