Zorc: "Weiter Zwei-Wege-Strategie"

Von Ben Barthmann
Montag, 14.07.2014 | 12:37 Uhr
Michael Zorc will trotz finanzieller Zuschüsse keinen neuen Weg einschlagen
© getty
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Für Borussia Dortmund eröffnen sich neue finanzielle Möglichkeiten. Dennoch will Michael Zorc nicht vom üblichen Plan des BVB abweichen und weiter auf bewährte Dinge setzen. Die Kaderplanung sei abgeschlossen, man denke nun langfristig.

"Wir fahren weiter unsere Zwei-Wege-Strategie", sagte der 51-Jährige im Interview mit dem "Kicker". Der BVB sei trotz aller neuer finanziellen Mittel durch das internationale Geschäft und neue Sponsoren kein Verein der "wilde Transfers" tätige. Der "neue finanzielle Spielraum" ermögliche es jedoch, weiter auf höchstem Niveau zu spielen: "Wir haben Lewandowski verloren, da können wir nicht sagen: Mal sehen, wen wir noch in der U17 haben."

Dementsprechend seien die Neuzugänge nötig gewesen, um weiter um Titel mitzuspielen. Auch wenn ein adäquater Ersatz für Robert Lewandowski nicht gefunden wurde, will man ihn doch über den gesamten Kader kompensieren: "Es ist ganz normal, dass sich das eigene Spiel Jahr für Jahr ein wenig verändert." Zorc blickt positiv in die Zukunft, möchte aber derweil keinen "immensen Erwartungsdruck aufbauen."

Langfristige Planung gefragt

Viel mehr sieht er nun die Zeit, den Verein auch langfristig gut aufzustellen. So sei man unter anderem an einer Vertragsverlängerung von Erik Durm interessiert: "Natürlich haben wir das Bestreben, solche Spieler möglichst langfristig zu binden" und auch Marco Reus soll weiter gehalten werden. Die Kaderplanung sei schon abgeschlossen, jedoch mit einer Ausnahme.

Denn man wisse auch, "dass bis Anfang September der ein oder andere vielleicht noch nicht bei 100 Prozent sein kann." Sowohl Mats Hummels, auch auch Sokratis waren bei der Weltmeisterschaft gefragt, Neven Subotic lange verletzt. Für Zorc ein Grund, um weiter an Matthias Ginter dranzubleiben, auch wenn er anfängt, über eine interne Lösung nachzudenken: "Unter anderem wegen der Verletzung von Piszczek wurde uns geraten, wir sollten einen Außenverteidiger verpflichten. Das haben wir nicht getan, sondern uns mit Durm und Großkreutz beholfen. Nun waren beide bei der WM dabei, das kann ja keine so schlechte Idee gewesen sein."

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