Freitag, 14.03.2014

Vorschau auf den 25. Spieltag

Kämpfen, Kratzen, Beißen

Abstiegskampf pur am Sonntag! Der HSV will den Club mit einem Sieg auf den Relegationsplatz verbannen und baut dabei auf die Rückkehr der Verletzten. Frankfurt und Freiburg sind nach ihren Europa-League-Abenteuern auf dem Boden der Tatsachen angelangt. Für beide geht es längst nur noch um den Klassenerhalt.

Abstiegskampf pur: In Hamburg geht es am Sonntag um alles!
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Abstiegskampf pur: In Hamburg geht es am Sonntag um alles!

Hamburger SV - 1. FC Nürnberg (So., 15.30 Uhr im LIVE-TICKER)

Das sagen die Beteiligten:

Hakan Calhanoglu (Mittelfeldspieler Hamburger SV): "Wir haben zuletzt bewiesen, dass wir zu Hause punkten können. Unser Ziel ist ein Sieg."

Josip Drmic (Stürmer 1. FC Nürnberg): "In unserer Situation hat jede Partie eine Bedeutung. Wir spielen in den nächsten Wochen fast nur gegen die direkte Konkurrenz. Dass wir uns mit einem Sieg etwas Luft verschaffen können, ist kein Geheimnis."

Personal:

Bei Hamburg fehlen: Drobny (Muskelfaserriss), Jansen (Sprunggelenk-Operation), Lam (Adduktorenprobleme), Rajkovic (Kreuzbandriss), Demirbay (Bänderriss), Beister, Lasogga (beide Oberschenkelverhärtung), Stritzel, Nafiu, Steinmann (alle nicht berücksichtigt)

Bei Nürnberg fehlen: Chandler (Außenmeniskusriss), Marcos Antonio (Knorpelschaden im Knie), Nilsson (Muskelfaserriss), Gebhart (Adduktorenprobleme), Hasebe (Knieoperation), Ginczek (Kreuzbandriss), Uphoff (nicht berücksichtigt)

Darum geht's:

Beim HSV geht es auf und ab, immerhin haben die Hanseaten aber nach sieben Pleiten den Negativtrend gestoppt. Vier Punkte gab es aus den letzten drei Spielen, dennoch steht nur der Relegationsplatz zu Buche. Der HSV braucht jeden Zähler, um nicht auf einen direkten Abstiegsplatz zu rutschen.

Nürnberg liegt zwar nur drei Zähler vor dem HSV, überzeugt in der Rückrunde aber. Zuletzt setzte es allerdings zwei Niederlagen (0:3 in Dortmund, 0:2 gegen Bremen), so dass Nürnberg nach wie vor mitten im Abstiegskampf steckt.

Die OPTA Facts zum Spiel:

- Hoffnungsträger Calhanoglu: Der Deutsch-Türker erzielte fünf der letzten elf HSV-Tore

- Nürnberger Frühstarter: Der Club lässt im zweiten Durchgang gerne nach, 71 Prozent ihrer Treffer kassierten die Nürnberger nach der Pause

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Eintracht Frankfurt - SC Freiburg (So., 17.30 Uhr im LIVE-TICKER)

Das sagen die Beteiligten:

Armin Veh (Trainer Eintracht Frankfurt): "Wir müssen in dieser Phase der Saison hellwach sein. Wir stecken nicht irgendwo im Niemandsland, sondern wir stecken im Abstiegskampf. Wenn wir jetzt einschlafen würden, wäre das fatal."

Philipp Zulechner (Stürmer SC Freiburg): "Ich denke, dass uns wieder eine gute und eine gut sortierte Mannschaft erwartet. Aber unsere Trainer werden uns wie auf jedes Match gut vorbereiten. Wir werden versuchen, uns taktisch so gut wie möglich auf den Gegner einzustellen, sowohl offensiv als auch defensiv, und ich hfofe, dass wir diesmal auch ein bisschen mehr Glück haben."

Personal:

Die Top-Torjäger der Bundesliga 2013/14
Rang 1: Robert Lewandowski von Borussia Dortmund (20 Tore)
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Rang 1: Robert Lewandowski von Borussia Dortmund (20 Tore)
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Rang 2: Mario Mandzukic von Bayern München (18 Tore)
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Rang 2: Mario Mandzukic von Bayern München (18 Tore)
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Rang 3: Josip Drmic vom 1. FC Nürnberg (17 Tore)
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Rang 3: Josip Drmic vom 1. FC Nürnberg (17 Tore)
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Rang 4: Adrian Ramos von Hertha BSC (16 Tore)
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Rang 4: Adrian Ramos von Hertha BSC (16 Tore)
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Rang 4: Marco Reus von Borussia Dortmund (16 Tore)
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Rang 4: Marco Reus von Borussia Dortmund (16 Tore)
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Rang 4: Roberto Firmino von 1899 Hoffenheim (16 Tore)
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Rang 4: Roberto Firmino von 1899 Hoffenheim (16 Tore)
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Rang 7: Raffael von Borussia Mönchengladbach (15 Tore)
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Rang 7: Raffael von Borussia Mönchengladbach (15 Tore)
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Rang 7: Stefan Kießling von Bayer Leverkusen (15 Tore)
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Rang 7: Stefan Kießling von Bayer Leverkusen (15 Tore)
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Rang 7: Shinji Okazaki vom FSV Mainz (15 Tore)
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Rang 7: Shinji Okazaki vom FSV Mainz (15 Tore)
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Rang 10: Ivica Olic vom VfL Wolfsburg (14 Tore)
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Rang 10: Ivica Olic vom VfL Wolfsburg (14 Tore)
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Rang 11: Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund (13 Tore)
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Rang 11: Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund (13 Tore)
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Rang 11: Thomas Müller vom FC Bayern München (13 Tore)
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Rang 11: Thomas Müller vom FC Bayern München (13 Tore)
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Rang 11: Pierre-Michel Lasogga vom Hamburger SV (13 Tore)
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Rang 11: Pierre-Michel Lasogga vom Hamburger SV (13 Tore)
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Rang 14: Anthony Modeste von 1899 Hoffenheim (12 Tore)
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Rang 14: Anthony Modeste von 1899 Hoffenheim (12 Tore)
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Rang 14: Admir Mehmedi vom SC Freiburg (12 Tore)
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Rang 14: Admir Mehmedi vom SC Freiburg (12 Tore)
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Rang 14: Klaas-Jan Huntelaar von Schalke 04 (12 Tore)
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Rang 14: Klaas-Jan Huntelaar von Schalke 04 (12 Tore)
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Rang 14: Max Kruse von Borussia Mönchengladbach (12 Tore)
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Rang 14: Max Kruse von Borussia Mönchengladbach (12 Tore)
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Rang 14: Andre Hahn vom FC Augsburg (12 Tore)
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Rang 14: Andre Hahn vom FC Augsburg (12 Tore)
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Bei Frankfurt fehlen: Anderson (Syndesmoseband-Operation), Zambrano (Gelbsperre), Kittel, Rode (beide Knorpelschaden im Knie), Stendera (Trainingsrückstand), A. Özer (nicht berücksichtigt)

Bei Freiburg fehlen: Pilar (Außenbandriss im Sprunggelenkt), Freis (Brauchmuskelzerrung), Jullien, Zuck, Dembele (alle nicht berücksichtigt)

Darum geht's:

Das letzte Duell des Spieltags ist ein echter Abstiegskracher. Freiburg (19 Punkte/Platz 17) will den Anschluss an das rettende Ufer nicht verlieren, die Eintracht (26/13) nicht weiter in den Tabellenkeller rutschen. Der Trend spricht dabei klar für die Hessen: In der Rückrunde gab es nur gegen Bayern und Dortmund Niederlagen, zuhause ist Frankfurt seit Anfang Dezember ungeschlagen. Freiburg dagegen wartet seit Ende November auf einen Auswärtssieg.

Die OPTA Facts zum Spiel:

- Nur Stuttgart ist in der Schlussviertelstunde anfälliger als der Sportclub: 27 Prozent ihrer Gegentore kassierten die Breisgauer in den letzten 15 Minuten.

- Führt Frankfurt, wird es schwer für den Gegner. Die Hessen haben in dieser Saison kein Spiel nach 1:0-Führung noch verloren (fünf Siege, fünf Remis).

- Umgekehrt tut sich Freiburg nach Rückstand schwer: Das Team von Christian Streich verlor 75 Prozent seiner Spiele nach 0:1-Rückstand (12).

Der 25. Spieltag im Überblick

Adrian Bohrdt

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