Kahn: BVB hat weitere Risse bekommen

Von SPOX
Dienstag, 04.02.2014 | 10:28 Uhr
Oliver Kahn (r.) glaubt nich, dass die Truppe von Jürgen Klopp (r.) mit den Bayern auf Augenhöhe ist
© getty
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Oliver Kahn hat in einem Blog zu den Aussagen von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke Stellung genommen. Der frühere Nationalspieler glaubt nicht, dass Borussia Dortmund dem FC Bayern dauerhaft Paroli bieten kann. Das verlorene Champions-League-Finale sei die Rache des Rekordmeisters für das Double gewesen.

"Mit dem Sieg haben die Bayern nicht nur die alte Ordnung wieder hergestellt, sondern auch die heile Welt in Dortmund erheblich erschüttert", schrieb Kahn in seinem Blog bei "bild.de".

Zuvor habe Borussia Dortmund von "einer verschworenen, jungen, top-motivierten und enorm talentierten Mannschaft" gelebt: "Spätestens zu diesem Zeitpunkt war offensichtlich, was es bedeutet, wenn das Imperium FC Bayern zurückschlägt."

Mittlerweile habe der BVB dies mehrmals erfahren müssen. "Der Weggang von Mario Götze und der bevorstehende Wechsel von Robert Lewandowski haben bei der einst verschworenen Truppe zu weiteren Rissen geführt", schrieb Kahn und warnte den BVB vor einem Wettrüsten auf dem Transfermarkt.

Kahn warnt vor Wettrüsten

"Dabei kann man nur hoffen, dass die Dortmunder nicht in die Falle tappen, die ihnen selbst schon einmal mit der Fast-Insolvenz zum Verhängnis wurde", so Kahn: "Ein Wettrüsten mit dem FC Bayern wird nicht zu gewinnen sein. Mit dem Branchenführer gleichzuziehen, geht nicht von heute auf morgen, es ist ein Marathon, in dem es gilt, auch Rückschläge wegzustecken."

Der 44-Jährige reklamierte, schon früh diese Entwicklung vorhergesagt zu haben. "Während nach dem Dortmunder 5:2-Pokalsieg über die Bayern im Mai 2012 schon die Diskussion über eine Wachablösung im deutschen Fußball geführt wurde, habe ich im ZDF deutlich darauf hingewiesen, dass die Bayern auf diese Schmach gnadenlos reagieren werden", erklärte Kahn.

"Der 40-Millionen-Euro-Transfer von Javi Martinez und die Verpflichtung von Sportdirektor Matthias Sammer waren dann deutliche Signale", schrieb er weiter.

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