Kreuzer prüft Kooperation mit Brasilien

Von Jan Höfling
Mittwoch, 04.12.2013 | 18:21 Uhr
Sportvorstand Oliver Kreuzer heuerte im Juni diesen Jahres beim HSV an
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Der Hamburger SV versucht aus seinen finanziellen Problemen eine Tugend zu machen. HSV-Sportvorstand Oliver Kreuzer prüft aktuell eine mögliche Zusammenarbeit mit einer der modernsten Fußballschulen Brasiliens.

Mit der "Academia Traffic de Futebol" kooperieren bereits Manchester United und Estoril Praia. Die Portugiesen sind einer der Gegner des SC Freiburg in der Europa League

Der Betreiber Traffic ist der größte Vermarkter für Fußballübertragungsrechte in Lateinamerika. Die Firma betreibt neben der Anlage in Brasilien eine weitere Außenstelle in Indien.

Schon jetzt plant Kreuzer eine Reise zur Ausbildungseinrichtung in Sao Paulo, wie er der "Sport Bild" erklärte: "Ich werde sie mir anschauen. Es gibt einige Spieler aus dieser Akademie, die bereits bei europäischen Vereinen unter Vertrag stehen."

HSV muss finanzielle Handbremse anziehen

Die Kooperation könnte dem HSV helfen, die strikte Sparpolitik des Vereins zu intensivieren. "Es ist bekannt, dass wir uns zum Ziel gesetzt haben, das laufende Geschäftsjahr mit einer schwarzen Null abzuschließen. Dafür müssen wir hier und da die Handbremse ziehen", so Kreuzer.

Zum jetzigen Zeitpunkt bestünde kein Bedarf, bereits im Winter einen Star abzugeben. Angebote, die in der nächsten Transferperiode eingehen, müssten dennoch gründlich geprüft werden. "Aber aufgrund der wirtschaftlichen Situation ist generell niemand beim HSV unverkäuflich", verdeutlichte Kreuzer.

Der HSV im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung