Dienstag, 29.10.2013

Phantomtor von Sinsheim

Hoffenheim verzichtet auf Einspruch

Die Verantwortlichen von 1899 Hoffenheim verzichten nach dem Phantomtor-Urteil auf einen Einspruch. Dies teilte der Klub am Dienstagnachmittag mit.

Alexander Rosen (r.) and Peter Rettig (l.) von Hoffenheim waren am Montag im DFB-Sportgericht
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Alexander Rosen (r.) and Peter Rettig (l.) von Hoffenheim waren am Montag im DFB-Sportgericht

Das DFB-Sportgericht unter Vorsitz von Hans E. Lorenz hatte am Montag den Einspruch von Hoffenheim gegen die Wertung der Partie gegen Bayer Leverkusen am 18. Oktober (1:2) abgewiesen.

Der Tabellenneunte der Bundesliga hatte Protest eingelegt, weil der von Schiedsrichter Felix Brych anerkannte Treffer des Leverkuseners Stefan Kießling (70.) eigentlich keiner war. Der Kopfball des Angreifers war seitlich durch ein Loch im Netz ins Tor gegangen.

Mit dem Urteil vermied der DFB die Konfrontation mit dem Weltverband FIFA, der die Tatsachenentscheidungen der Schiedsrichter für unantastbar hält.

1899 Hoffenheim im Überblick


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