Bayern-Spieler baggern Götze und Reus an

Von SPOX
Mittwoch, 16.11.2011 | 14:35 Uhr
Zusammen zum FC Bayern München? Götze und Reus stehen hoch im Kurs
© Getty
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Jetzt locken schon die Spieler des FC Bayern München Mario Götze und Marco Reus im DFB-Team zum Rekordmeister. Beide Spieler selbst sind nicht abgeneigt und zeigen sich offen. Sind die Wechsel nur noch eine Frage der Zeit? Borussia Dortmund-Youngster Moritz Leitner will die Bayern ärgern und Werder Bremen-Trainer Thomas Schaaf fordert einen Vertrag für seinen Manager Klaus Allofs.

In der Nationalelf wird an Götze und Reus gebaggert: Sie sind momentan die beiden begehrtesten deutschen Bundesligaspieler: Mario Götze und Marco Reus. Der FC Bayern München will sie in Zukunft in seinen Reihen begrüßen. Damit das klappt, baggern die Bayern-Spieler im Rahmen der DFB-Spiele an den Talenten von Dortmund und Gladbach.

Götze berichtet in der "Sport Bild" von diesen Versuchen: "Natürlich ziehen mich die Bayern bei der Nationalelf auf, wie Toni Kroos oder Thomas Müller, und flachsen, wann ich denn komme."

Angesprochen auf einen Wechsel an die Säbener Straße "will und kann ich grundsätzlich nichts ausschließen", so Götze erst neulich. Spätestens 2013, wenn das Supertalent nur noch ein Jahr Vertrag hat, will man in München womöglich zuschlagen.

Und auch Reus steht bei Bayern auf dem Zettel: "Reus ist ein interessanter Spieler" sagt Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge. "Wir werden diese Personalie in aller Ruhe überlegen, aber wir haben sicher keine Sorge, dass wir zu langsam handeln könnten", so Rummenigge. Auc bei Reus baggern die Bayern-Spieler in der DFB-Elf: "Klar wird man bei der Nationalmannschaft schon einmal angestupst. Beim letzten Mal hat Bastian Schweinsteiger mich gefragt", so Reus im "Sport Bild"-Interview.

17,5 Millionen Euro müsste der FCB für den Gladbacher auf den Tisch legen. Das ist nämlich seine festgeschriebene Ablösesumme für den Sommer. Reus selbst äußert sich offen zu einem Wechsel: "Das Bayern-Interesse ehrt mich. Bayern ist der beste deutsche Klub."

 

Ex-Löwe will die Bayern ärgern: Im letzten Jahr spielte Moritz Leitner noch für den TSV 1860 München. Nun läuft er in Schwarz-Gelb auf. Im "Bild"-Interview freut sich der 18-Jährige auf die Partie seiner Dortmunder Borussia gegen den FC Bayern München (Sa., 18.15 im LIVE-TICKER und bei Sky): "Ich hätte Riesenbock, die Roten zu ärgern." Das Mittelfeldtalent hofft auf einen Einsatz am Wochenende.

Seine aktuelle Situation kann Leitner kaum fassen: "Wahnsinn, was in diesem Jahr passiert ist. Die Champions League war schon brutal, der Hammer. Das Highlight meiner Karriere", so Leitner. Und weiter: "Am Anfng hab ich gedacht: Oh Gott, Champions League. Aber dann hab' ich gemerkt: Es ist auch nur Fußball - halt eine Stufe höher." Mal sehen ob er mit dem amtierenden Deutschen Meister in der Allianz Arena den Rekordmeister ärgern kann. Das wäre sicher ein weiteres Highlight für Leitner.

 

Schaaf fordert Vertrag für Allofs: Seit zwölf Jahren sind sie bei Werder Bremen ein Team: Trainer Thomas Schaaf und Manager Klaus Allofs. Bei beiden läuft der Vertrag allerdings aus. Wird die Werder-Ehe geschieden? Wenn es nach Schaaf geht, muss schnell gehandelt werden: "Werder Bremen wäre gut beraten und sollte froh sein, wenn Klaus Allofs seine Arbeit fortsetzen würde." Weiter sagt Schaaf in der "Sport Bild": "Er ist der richtige Mann und hat das durch seine hervorragende Arbeit über die ganzen Jahre bestätigt."

Bis zum kommenden Spiel gegen Borussia Mönchengladbach (Sa., 15.15 im LIVE-TICKER und bei Sky) sollen neue Gespräche stattfinden. Ein Dreijahresvertrag bis 2015 steht im Raum. Doch woran hapert es bislang? Allofs sieht das bisherige Angebot als Zeichen von fehlender Wertschätzung. Ihm wurde ein leistungsbezogener Kontrakt angeboten.

Mega-Talent verlängert: Vollzug gibt es dafür bei einer anderen Personalie in Bremen. Das Mega-Talent Levent Aycicek hat einen neuen Vertrag bis 2015 unterschrieben. Der A-Jugend-Spieler gilt als eines der größten Talente seiner Altersklasse. Derzeit muss er wegen eines Kreuzbandrisses im linken Knie pausieren. Im Sommer dieses Jahres holte er dafür bei der U 17-WM die Bronzemedaille nach Deutschland. In welcher Bremen-Mannschaft er sein Comeback geben wird, ist ungewiss. Aycicek: "Mal sehen, ob bei der U 19, der U 23 oder sogar bei den Profis..."

Hoffenheim will Beister: Der derzeit wohl beste Zweitligaspieler weckt das Interesse von 1899 Hoffenheim: Maximilian Beister von Tabellenführer Fortuna Düsseldorf. Der 21-Jährige passt perfekt in das Anforderungsprofil der Hoffenheim-Elf. Jung, deutsch und dynamisch. Blöd nur, dass Beister noch vom Hamburger SV an Düsseldorf ausgeliehen ist.

Diese Woche sind erste Gespräche mit HSV-Sportchef Frank Arnesen geplant. Der Linksfuß möchte bei seinem zukünftigen Klub regelmäßig spielen. Arnesen ist begeistert vom Flügelflitzer: "Maxi hat sich in Düsseldorf fantastisch entwickelt." Beisters Vertrag läuft in Hamburg noch bis 2013, danach wäre er ablösefrei. Derzeit liegt die kolportierte Ablösesumme bei mindestens fünf Millionen Euro.

Beister selbst bleibt gelassen: "Ich werde mir als Erstes anhören, was der HSV zu sagen hat. Dort habe ich einen gültigen Vertrag. Dann werde ich sehen."

 

Jarolim darf ablösefrei gehen: Nach bisherigen 242 Bundesliga-Spielen für den HSV wird David Jarolim aller Voraussicht nach den Verein im Winter verlassen. "Ich habe mit Jaro gesprochen. Er hat sehr viel für diesen Verein getan. Dass man über acht Jahre in einem Klub bleibt, ist in den Zeiten des modernen Fußballs sehr selten. Gerade als Ausländer", so HSV-Sportchef Frank Arnesen über den Tschechen, der seit 2003 für das Team mit der Raute aufläuft.

"Er ist sehr ehrgeizig, will spielen. Wenn er kommt, sagt, er möchte weg, dann lassen wir ihn auch im Winter gehen", äußert sich Arnesen über die Vertragssituation von Jarolim. Sein Kontrakt läuft eigentlich noch bis Sommer 2012. Noch ein, zwei Jahre will der Mittelfeldspieler auf dem Platz stehen. Für die Zeit danach hat der Däne Arnesen schon einen Plan: "Nach seiner aktiven Zeit möchte er sehr gerne Trainer werden. Anfangs in der Jugend. Er bekommt die Möglichkeit, zurückzukehren."

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