Mittwoch, 05.02.2014

Geldstrafen im Profifußball

SVW, Fürth und Bochum müssen zahlen

Das Sportgericht des DFB hat drei Vereine aus dem deutschen Profifußball wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit Geldstrafen belegt. Werder Bremen, Greuther Fürth und der VfL Bochum werden zur Kasse gebeten.

Einige Fans von Werder Bremen hatten bei den Spieolen gegen Hamburg und Berlin Rauchkörper geworfen
© getty
Einige Fans von Werder Bremen hatten bei den Spieolen gegen Hamburg und Berlin Rauchkörper geworfen

Die Vereine haben dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

Werder Bremen muss auf Grund des Fehrverhaltens einiger Fans eine Geldstrafe in Höhe von 12.00 Euro bezahlen. Vor dem Nordderby beim Hamburger SV (2:0) am 21. September und während des Auswärtsspiels bei Aufsteiger Hertha BSC (2:3) am 13. Dezember wurden Rauchbomben gezündet und Rauchkörper geworfen. Zudem war bei Bremens 3:2-Erfolg gegen Hannover 96 am 3. November ein Flitzer über das Spielfeld gelaufen.

Bochums Anhänger hatten in den Partien gegen den 1. FC Köln (1:0) am 10. November und zwölf Tage später bei Aufsteiger Arminia Bielefeld (2:0) Kanonenschläge abgefeuert und Pyrotechnik gezündet. Zudem hatten VfL-Fans beim Auswärtsspiel bei 1860 München (1:2) am 1. Dezember Feuerzeuge und Münzen auf das Spielfeld geworfen. Der VfL muss wegen wiederholten Fehlverhaltens 25.000 zahlen.

Bundesligaabsteiger Greuther Fürth wurde zu einer Zahlung von 5000 Euro verurteilt. Die Anhänger hatten in den Auswärtsspielen beim VfR Aalen (2:0) am 26. Juli und beim SV Sandhausen (3:1) am 8. Dezember Rauchbomben und Bengalische Feuer abgebrannt.

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