Sonntag, 17.04.2016

GP von China, Analyse zum Rennen in Shanghai

Rosberg triumphiert bei Spektakel

Nico Rosberg hat den Großen Preis von China gewonnen. Nach einer turbulenten Anfangsphase hatte der WM-Führende einen ruhigen Sonntag und konnte seinem sechsten Formel-1-Sieg in Folge ohne Probleme entgegenfahren. Sebastian Vettel kollidierte in der ersten Kurve mit Teamkollege Kimi Räikkönen, startete dann aber eine Aufholjagd und landete schließlich noch auf Rang zwei.

Nico Rosberg darf den dritten Sieg in dieser Saison bejubeln
© getty
Nico Rosberg darf den dritten Sieg in dieser Saison bejubeln

Entgegen kam Vettel dabei eine frühe Safety-Car-Phase, die durch herumliegende Teile ausgelöst wurde. Daniel Ricciardo schlitzte sich zuvor einen Reifen auf. Besonders bitter: Der Australier lag bis dahin in Führung, nachdem er den Start gegen Rosberg gewinnen konnte. Nach einem starken Comeback schaffte es der Red-Bull-Pilot aber immerhin noch auf Platz vier hinter Teamkollege Daniil Kvyat.

Lewis Hamilton, vom letzten Startplatz ins Rennen gegangen, machte sich in Turn 1 seinen Frontflügel kaputt. Anschließend kämpfte er sich zwar schrittweise nach vorne, ehe ihn Bremse und Reifen im Stich ließen und er nicht über Platz sieben hinaus kam. Vor dem Briten schafften es noch Räikkönen und Felipe Massa ins Ziel.

Das gesamte Ergebnis im Überblick

Die Punkteränge komplettierten Max Verstappen, Valtteri Bottas und Carlos Sainz Jr.. Nico Hülkenberg wurde 16., Pascal Wehrlein 18.

Rosberg baute damit seinen Vorsprung in der WM-Tabelle auf 36 Zähler aus. Er liegt nun bei 75, Teamkollege Hamilton hat 39 Punkte. Dahinter folgen Ricciardo (36), Vettel (33) und Räikkönen (28).

Reaktionen:

Nico Rosberg (Mercedes): "Das war ein unglaubliches Rennen. Der Start war nicht gut, aber ich habe ein schnelles Auto und hatte ein gutes Gefühl. Mein großer Dank geht an alle, die das ermöglicht haben."

Sebastian Vettel (Ferrari): "Die Aktion von Kvyat am Start war selbstmörderisch. Ich musste nach links ausweichen und bin in Kimi rein. Es ist das Schlimmste überhaupt, wenn sich zwei Teamkollegen berühren. Nico war heute in seiner eigenen Welt."

Daniil Kvyat (Red Bull): "Ich hab den Freiraum gesehen und bin reingestochen. Ich versteh Sebastians Ärger, aber ich werde weiterhin so Rennen fahren."

Der Spielfilm:

Vor dem Start: Hamilton geht nach verkorkstem Qualifying und Motorwechsel mit den gelben Reifen vom letzten Platz ins Rennen. Einen Start aus der Boxengasse will sich der Weltmeister wegen des großen Zeitverlusts ersparen. Hülkenberg startet nach einer Strafversetzung vom 13. Rang.

Start: Ricciardo gewinnt den Start gegen Rosberg. In Turn 1 kracht es zwischen den Ferrari! Vettel wird vom anstürmenden Kvyat überrascht und dreht Räikkönen um. Der Finne verliert seinen Frontflügel und fällt weit zurück. Vettel liegt nur noch auf dem 10. Platz. Hamilton fährt seinen Frontflügel bei Nasr ab, trägt ihn aber noch einige Zeit unter seinem Auto mit sich herum. Was für eine Startsituation!

Runde 1: Räikkönen und Hamilton kommen in die Box. Neuer Frontflügel für die beiden Pechvögel.

Runde 3: Rosberg geht auf der langen Gerade ohne Probleme an Ricciardo vorbei. Doch was ist mit dem Australier? Reifenschaden! Der linke Hinterreifen fliegt weg - Ricciardo rettet sich mit Ach und Krach in die Box. Der Grund waren Teile auf der Strecke.

Runde 4: Safety Car! Die Strecke muss gesäubert werden, die meisten Piloten nutzen die Chance zum Reifenwechsel, auch Vettel kommt rein und überholt in der Boxeneinfahrt die schleichenden Hülkenberg und Sainz. Stark! Er bekommt einen neuen Frontflügel. Rosberg bleibt draußen.

Runde 6: Strategiewechsel bei Hamilton! Der Weltmeister kommt zum zweiten Stopp - diesmal holt er sich den supersoften Reifen. Startet jetzt die große Aufholjagd?

Runde 7: Und sofort Stopp Nummer drei bei Hamilton. Cleverere Strategie von Mercedes? Der Engländer hat die roten Gummis pflichtmäßig eine Runde getragen, jetzt kann er das Rennen auf den gelben Reifen beenden.

Runde 8: Das Safety Car kommt rein. Massa, der auf Platz zwei gespült wurde, hat beim Restart keine Chance gegen Rosberg. Dahinter folgen überraschend Alonso, Wehrlein, Kvyat und Gutierrez.

Runde 11: Vettel und Hamilton pflügen sich durchs Feld! Vettel ist nun wieder Achter, Hamilton auf 14.

Runde 12: Kvyat überholt Massa und ist nun schon Zweiter. Rosberg hat aber schon fast die komplette Start-Ziel-Gerade Vorsprung.

Runde 15: Vettel, auf Platz vier liegend, verliert auf der Start-Ziel Teile seines Frontflügels. Den hat er sich wohl schon vorher beim Überholmanöver gegen Bottas ramponiert. Räikkönen kommt zum dritten Reifenstopp und holt sich die härtesten Reifen.

Die Formel-1-Autos der Saison 2016
Hallöchen! Welche erfreulicher Anblick: Ein Auto, das nicht hauptsächlich grau, schwarz, silber lackiert ist
© renault
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Hallöchen! Welche erfreulicher Anblick: Ein Auto, das nicht hauptsächlich grau, schwarz, silber lackiert ist
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Renault hat sein Auto nicht nur überarbeitet, sondern kurz vor dem Saisonauftakt nochmal komplett neugestaltet
© renault
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Renault hat sein Auto nicht nur überarbeitet, sondern kurz vor dem Saisonauftakt nochmal komplett neugestaltet
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Ein wirklich erfreulicher Farbtupfer, der neue RS16 - und eine Reminiszenz an die gloreichen Turbo-Pionierzeiten der 1970er
© renault
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Ein wirklich erfreulicher Farbtupfer, der neue RS16 - und eine Reminiszenz an die gloreichen Turbo-Pionierzeiten der 1970er
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Neue Kleidung gab's für Jolyon Palmer und Kevin Magnussen gleich dazu. Dufte!
© renault
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Neue Kleidung gab's für Jolyon Palmer und Kevin Magnussen gleich dazu. Dufte!
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Bei der ersten Präsentation sah das Auto noch etwas langweiliger aus. Das Design? Gleich - nur die Farben waren umgekehrt
© RenaultSportF1
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Bei der ersten Präsentation sah das Auto noch etwas langweiliger aus. Das Design? Gleich - nur die Farben waren umgekehrt
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Dieser RS16 ist aber eigentlich noch der alte Lotus E23. Schwarz dominiert die neue Lackierung, ein paar gelbe Elemente gibt's dazu, außerdem ist Ex-Red-Bull-Partner Infiniti dabei
© RenaultSportF1
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Dieser RS16 ist aber eigentlich noch der alte Lotus E23. Schwarz dominiert die neue Lackierung, ein paar gelbe Elemente gibt's dazu, außerdem ist Ex-Red-Bull-Partner Infiniti dabei
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Die Nissan-Marke Infiniti soll das neue Energierückgewinnungssystem entwickeln. Ob die neue Farbgebung bis zum Saisondebüt unverändert bleibt, weiß das Team noch nicht
© RenaultSportF1
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Die Nissan-Marke Infiniti soll das neue Energierückgewinnungssystem entwickeln. Ob die neue Farbgebung bis zum Saisondebüt unverändert bleibt, weiß das Team noch nicht
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Nachdem Pastor Maldonado wegen fehlender Sponsorengelder sein Cockpit verlor, übernimmt Ex-McLaren-Pilot Kevin Magnussen (r.). Dazu wird der Franzose Esteban Ocon (l.), bisher Mercedes-DTM-Testfahrer, künftig als Ersatzpilot fungieren
© renault
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Nachdem Pastor Maldonado wegen fehlender Sponsorengelder sein Cockpit verlor, übernimmt Ex-McLaren-Pilot Kevin Magnussen (r.). Dazu wird der Franzose Esteban Ocon (l.), bisher Mercedes-DTM-Testfahrer, künftig als Ersatzpilot fungieren
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Auch sportlich ist jetzt alles klar. "Mr. Motorsport" Frederic Vasseur (r.) wird Renndirektor, Cyril Abiteboul (M.) repräsentiert nach außen als Generaldirektor, dazu kommt Bob Bell als technischer Leiter
© renault
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Auch sportlich ist jetzt alles klar. "Mr. Motorsport" Frederic Vasseur (r.) wird Renndirektor, Cyril Abiteboul (M.) repräsentiert nach außen als Generaldirektor, dazu kommt Bob Bell als technischer Leiter
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Beim zweiten Barcelona-Test zeigte sich Toro Rosso mit dem komplett neuen Auto - neben der Lackierung gab es weitere Änderungen
© red bull
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Beim zweiten Barcelona-Test zeigte sich Toro Rosso mit dem komplett neuen Auto - neben der Lackierung gab es weitere Änderungen
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Der Flaschenhals im Heck ist beeindruckend, das Auto ist insgesamt flach wie eine Flunder
© red bull
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Der Flaschenhals im Heck ist beeindruckend, das Auto ist insgesamt flach wie eine Flunder
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Interessant: Die Luftleitung durch den Frontflügel. Solche runden Elemente hat außer James Keys Team noch niemand ausprobiert
© red bull
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Interessant: Die Luftleitung durch den Frontflügel. Solche runden Elemente hat außer James Keys Team noch niemand ausprobiert
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Zum ersten Test war Toro Rosso noch nicht rechtzeitig fertig, um den STR11 ordentlich zu bekleben, außerdem fehlten noch Teile
© getty
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Zum ersten Test war Toro Rosso noch nicht rechtzeitig fertig, um den STR11 ordentlich zu bekleben, außerdem fehlten noch Teile
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Nach dem Wechsel zu Ferrari-Antrieben ging es für Toro Rosso darum, den Motor rechtzeitig ins Auto zu bekommen
© red bull
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Nach dem Wechsel zu Ferrari-Antrieben ging es für Toro Rosso darum, den Motor rechtzeitig ins Auto zu bekommen
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Das gelang. Der neue Toro Rosso könnte sogar besser als das Auto von Red Bull Racing abschneiden, weil das Mutterteam nur den schwachen Renault-Antrieb hat
© red bull
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Das gelang. Der neue Toro Rosso könnte sogar besser als das Auto von Red Bull Racing abschneiden, weil das Mutterteam nur den schwachen Renault-Antrieb hat
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Einen Tag vor Beginn der abschließenden Testfahrten zeigte auch Sauber sein neuen Wagen, der nur spät fertig wurde
© sauber f1 team
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Einen Tag vor Beginn der abschließenden Testfahrten zeigte auch Sauber sein neuen Wagen, der nur spät fertig wurde
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Teamchefin Monisha Kaltenborn ist zufreiden - will die Erwartungen allerdings nicht zu hoch schrauben
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Teamchefin Monisha Kaltenborn ist zufreiden - will die Erwartungen allerdings nicht zu hoch schrauben
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Wirklich gefährlich sieht der C35 in seiner Mischung aus Blau und Gelb zwar nicht aus...
© sauber f1 team
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Wirklich gefährlich sieht der C35 in seiner Mischung aus Blau und Gelb zwar nicht aus...
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...dennoch soll ein Platz im Mittelfeld her
© sauber f1 team
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...dennoch soll ein Platz im Mittelfeld her
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Butter bei die Fische! Der RB12 von Red Bull ist nicht nur matt, er ist auch extrem
© red bull
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Butter bei die Fische! Der RB12 von Red Bull ist nicht nur matt, er ist auch extrem
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=20.html
Die Nase endet für beste Luftführung seeeeeeehr weit hinten, nur der Crash-Rüssel ragt darüber hinaus
© red bull
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Die Nase endet für beste Luftführung seeeeeeehr weit hinten, nur der Crash-Rüssel ragt darüber hinaus
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=21.html
Schräg von vorn wirkt die neue Nase besonders auffällig - wie auch die extrem kleinen Lufteinlässe. Reichen die wirklich?
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Schräg von vorn wirkt die neue Nase besonders auffällig - wie auch die extrem kleinen Lufteinlässe. Reichen die wirklich?
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=22.html
Was beim RB12 auffällt, ist das Festhalten am Designgrundsatz der letzten Jahre: Arsch hoch! Das Auto ist steil angestellt
© red bull
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Was beim RB12 auffällt, ist das Festhalten am Designgrundsatz der letzten Jahre: Arsch hoch! Das Auto ist steil angestellt
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=23.html
Bottleneck-Heck? Muss sein! Hinten zieht sich die Motorenabdeckung ganz eng zusammen
© red bull
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Bottleneck-Heck? Muss sein! Hinten zieht sich die Motorenabdeckung ganz eng zusammen
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=24.html
Gleicher Antrieb, vollkommen unterschiedliche Autos: Renault setzt auf viel mehr Lufteinlass über dem Fahrerkopf
© getty
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Gleicher Antrieb, vollkommen unterschiedliche Autos: Renault setzt auf viel mehr Lufteinlass über dem Fahrerkopf
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=25.html
Pascal Wehrleins erstes Formel-1-Auto: Der Manor MRT05 mit Mercedes-Power aber fast ohne Sponsoren
© xpb
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Pascal Wehrleins erstes Formel-1-Auto: Der Manor MRT05 mit Mercedes-Power aber fast ohne Sponsoren
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Der Manor MRT05 wirkt ziemlich einfach konstruiert. Positiv ausgedrückt: Da haben die Ingenieure viel Spielraum für Verbesserungen
© xpb
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Der Manor MRT05 wirkt ziemlich einfach konstruiert. Positiv ausgedrückt: Da haben die Ingenieure viel Spielraum für Verbesserungen
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Force India wartete bis zum Barcelona-Test mit dem ersten Bild des VJM09 - gut so, Änderungen im Gegensatz zum Saisonende 2015 sind minimal
© sahara force india f1
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Force India wartete bis zum Barcelona-Test mit dem ersten Bild des VJM09 - gut so, Änderungen im Gegensatz zum Saisonende 2015 sind minimal
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Nasenschlitze, S-Schacht, Lackierung - alles bekannt. Selbst der Frontflügel sieht genauso aus wie in Abu Dhabi. Da muss noch was kommen!
© getty
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Nasenschlitze, S-Schacht, Lackierung - alles bekannt. Selbst der Frontflügel sieht genauso aus wie in Abu Dhabi. Da muss noch was kommen!
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Willkommen in der Formel 1! Haas zeigt seinen VF16. Ein echtes Schmuckstück!
© haas f1 team
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Willkommen in der Formel 1! Haas zeigt seinen VF16. Ein echtes Schmuckstück!
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Die Farbgebung des VF16 wirkt ungewohnt - ein Mischmasch aus Ferrari-Haas-Rot und McLaren-Silberpfeil
© haas f1 team
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Die Farbgebung des VF16 wirkt ungewohnt - ein Mischmasch aus Ferrari-Haas-Rot und McLaren-Silberpfeil
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Ist das erste Haas-F1-Auto eine B-Variante des Ferrari? Nicht so richtig. Besonders die Frontpartie sieht ganz anders aus
© haas f1 team
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Ist das erste Haas-F1-Auto eine B-Variante des Ferrari? Nicht so richtig. Besonders die Frontpartie sieht ganz anders aus
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=32.html
Die Nase ist kurz und kommt doch ohne Stachel aus, der Frontflügel ist dafür ein wenig dem der Scuderia nachempfunden
© haas f1 team
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Die Nase ist kurz und kommt doch ohne Stachel aus, der Frontflügel ist dafür ein wenig dem der Scuderia nachempfunden
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Und so sieht der Haas VF-16 dann in der Realität und mit Romain Grosjeans Startnummer 8 aus
© getty
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Und so sieht der Haas VF-16 dann in der Realität und mit Romain Grosjeans Startnummer 8 aus
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=34.html
Nein, das ist nicht normal. Ja, da fehlt was. Romain Grosjean zersplitterte bei der ersten Ausfahrt der Haas-Frontflügel auf der Startgeraden. Fehlkonstruktion
© xpb
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Nein, das ist nicht normal. Ja, da fehlt was. Romain Grosjean zersplitterte bei der ersten Ausfahrt der Haas-Frontflügel auf der Startgeraden. Fehlkonstruktion
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Der Weltmeister enthüllte sein neues Auto eher unspektakulär via Twitter. Der W07 ist eindeutig die Evolution des W06
© mercedes amg petronas f1 team
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Der Weltmeister enthüllte sein neues Auto eher unspektakulär via Twitter. Der W07 ist eindeutig die Evolution des W06
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Trotzdem gibt es einige veränderte Details. Beispielsweise ist die Luftführung in der Airbox über dem Fahrerkopf neu
© mercedes amg petronas f1 team
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Trotzdem gibt es einige veränderte Details. Beispielsweise ist die Luftführung in der Airbox über dem Fahrerkopf neu
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Die unterschiedlichste Veränderung in der Farbgebung: Die Heckflügelendplatten war 2015 noch silber. Ist da was versteckt?
© mercedes amg petronas f1 team
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Die unterschiedlichste Veränderung in der Farbgebung: Die Heckflügelendplatten war 2015 noch silber. Ist da was versteckt?
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So richtig begeistert sahen Nico Rosberg und Weltmeister Lewis Hamilton bei der offiziellen Vorstellung in Barcelona irgendwie nicht aus
© getty
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So richtig begeistert sahen Nico Rosberg und Weltmeister Lewis Hamilton bei der offiziellen Vorstellung in Barcelona irgendwie nicht aus
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Wie groß Mercedes' Airbox ist, zeigte sich in Barcelona: Kopfbreite. Dafür konnten die Seitenkästen merklich verkleinert werden
© mercedes amg petronas f1 team
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Wie groß Mercedes' Airbox ist, zeigte sich in Barcelona: Kopfbreite. Dafür konnten die Seitenkästen merklich verkleinert werden
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Hui, was ist das? Ein McLaren-Honda, eindeutig. Aber was sollen diese Luftleitbleche auf der Nase. Und warum ist die so radikal kurz?
© mclaren
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Hui, was ist das? Ein McLaren-Honda, eindeutig. Aber was sollen diese Luftleitbleche auf der Nase. Und warum ist die so radikal kurz?
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=41.html
Die Draufsicht zeigt: Da ist ein S-Schacht. Die Luft wird unter der Stümmel-Nase gesammelt und dann darüber geleitet. Kennt man von Red Bull
© mclaren
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Die Draufsicht zeigt: Da ist ein S-Schacht. Die Luft wird unter der Stümmel-Nase gesammelt und dann darüber geleitet. Kennt man von Red Bull
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=42.html
In der Seitenansicht fallen zwei neue Premium-Sponsoren auf: es gibt Champagner und Luxusuhren
© mclaren
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In der Seitenansicht fallen zwei neue Premium-Sponsoren auf: es gibt Champagner und Luxusuhren
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=43.html
Ausschlag an der Nase? Nein, ein Messintrument. Während der McLaren vorne ultrabreit ist, verjüngt sich das Heck so stark wie bei keinem anderen Auto
© mclaren
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Ausschlag an der Nase? Nein, ein Messintrument. Während der McLaren vorne ultrabreit ist, verjüngt sich das Heck so stark wie bei keinem anderen Auto
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Da ist sie: die neue Göttin! In rot.. und verdammt viel weiß! Oder?
© ferrari
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Da ist sie: die neue Göttin! In rot.. und verdammt viel weiß! Oder?
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Um das Cockpit herum haben die Italiener diesmal vermehrt in den weißen Farbtopf gegriffen
© ferrari
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Um das Cockpit herum haben die Italiener diesmal vermehrt in den weißen Farbtopf gegriffen
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Von der Seite nochmal ein besserer Blick auf das Ganze
© ferrari
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Von der Seite nochmal ein besserer Blick auf das Ganze
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=47.html
Aber ob mehr weiß oder weniger: "Wir hoffen, dass es ein Siegerauto ist", so Chef MAurizio Arrivabene. Wenn's so einfach wäre
© ferrari
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Aber ob mehr weiß oder weniger: "Wir hoffen, dass es ein Siegerauto ist", so Chef MAurizio Arrivabene. Wenn's so einfach wäre
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Ferrari sammelte in Barcelona gleich Daten. Schließlich haben die Italiener bei der Vorderradaufhängung von Zug- auf Druckstreben umgestellt
© getty
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Ferrari sammelte in Barcelona gleich Daten. Schließlich haben die Italiener bei der Vorderradaufhängung von Zug- auf Druckstreben umgestellt
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Williams setzt bei der Lackierung auf das altbekannte Martini-Farbdesgin: Der FW38 von Felipe Massa und Valtteri Bottas stahlt in weiß, geziert von blau-roten Streifen
© williams f1 team
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Williams setzt bei der Lackierung auf das altbekannte Martini-Farbdesgin: Der FW38 von Felipe Massa und Valtteri Bottas stahlt in weiß, geziert von blau-roten Streifen
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Wie schon 2015 fällt die markante Nase ins Auge. Laut Teamchefin Claire Williams soll das neue Auto "auf den Stärken des Vorgängers aufbauen und dessen Schwächen ausbügeln"
© williams f1 team
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Wie schon 2015 fällt die markante Nase ins Auge. Laut Teamchefin Claire Williams soll das neue Auto "auf den Stärken des Vorgängers aufbauen und dessen Schwächen ausbügeln"
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Red Bull präsentierte seinen mit Spannung erwarteten neuen Look, nicht jedoch das Auto in London - ohne Renault, mit TAG-Heuer
© twitter.com/pumamotorsport
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Red Bull präsentierte seinen mit Spannung erwarteten neuen Look, nicht jedoch das Auto in London - ohne Renault, mit TAG-Heuer
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Allein das Weiß ist komplett verschwunden, von einem kompletten Neuanfang nach der halben Trennung von Renault ist daher wenig zu sehen
© twitter.com/pumamotorsport
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Allein das Weiß ist komplett verschwunden, von einem kompletten Neuanfang nach der halben Trennung von Renault ist daher wenig zu sehen
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Natürlich fehlt das große Infiniti-Branding, die Nissan-Marke ist schließlich zum Renault-Werksteam gewechselt
© twitter.com/redbullracing
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Natürlich fehlt das große Infiniti-Branding, die Nissan-Marke ist schließlich zum Renault-Werksteam gewechselt
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Richtig kreativ wurden die Designer bei den Overalls. Hier gut zu erkennen: Die neue Red-Bull-Lackierung ist matt. Spiegelnde Lack-Effekte? Fehlanzeige!
© twitter.com/pumamotorsport
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Richtig kreativ wurden die Designer bei den Overalls. Hier gut zu erkennen: Die neue Red-Bull-Lackierung ist matt. Spiegelnde Lack-Effekte? Fehlanzeige!
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Durch die matte Lackierung sieht der neue RB12, der erst in Barcelona gezeigt wird, nur auf den ersten Blick fast genauso aus wie seine Vorgänger
© twitter.com/redbullracing
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Durch die matte Lackierung sieht der neue RB12, der erst in Barcelona gezeigt wird, nur auf den ersten Blick fast genauso aus wie seine Vorgänger
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Runde 18: Vettel kommt zum zweiten Mal in die Box und wechselt auf gelb. Platz 13 heißt es aktuell für den Heppenheimer.

Runde 19: Jetzt macht auch Kvyat seinen ersten Stopp. Er wechselt auf die weichen Gummis, kommt gerade so vor Vettel zurück auf die Strecke - und schnappt sich gleich noch Verstappen.

Runde 20: Jetzt kommt auch der führende Rosberg. Der WM-Führende holt sich erneut die gelben Gummis. Gibt's am Ende die Roten?

Runde 24: Kurzer Überblick zwischendurch: Rosberg vor Kvyat und Vettel. Dahinter folgen Button, Massa und Perez. Hamilton liegt auf Rang 11.

Runde 31: Hamilton fährt einige Runden hinter Räikkönen hinterher, kann ihn aber nicht angreifen. Er kommt an die Box und holt sich frische Gummis. Stopp Nummer 5!

Runde 32: Vettel holt in den letzten Umläufen zügig auf Kvyat auf, doch näher als neun Zehntel kommt er nicht heran.

Runde 35: Hamilton ist nach einem einfachen Überholmanöver gegen Perez wieder zurück in den Punkten. Kvyat und Vettel kommen gleichzeitig in die Box - der Russe nimmt zwangsläufig den harten weißen Reifen, Vettel schnappt sich erneut gelb. Vorteil Heppenheim?

Runde 36: Wie beim ersten Stopp reagiert Rosberg und kommt rein. Diesmal soll es der harte Satz Reifen richten. Auf der langen Gerade geht indes Vettel ohne Probleme an Kvyat vorbei. Platz 2!

Runde 40: Hamilton setzt zum riskanten Überholmanöver gegen Bottas an und quetscht sich mit qualmendem Reifen innen vorbei. Platz fünf heißt es nun für den Mercedes-Piloten.

Runde 43: Wahnsinn! Ricciardo stürmt an Hamilton heran, bremst sich in Turn 4 neben den Engländer und zieht vorbei. Auf der langen Geraden schnappt sich der Red-Bull-Pilot auch noch gleich Massa. Kann man mal so machen!

Runde 47: Die weißen Reifen liegen Hamilton überhaupt nicht. Jetzt muss er in der Haarnadel auch noch den Iceman an sich vorbeiziehen lassen.

Runde 55: Verstappen attackiert Bottas, der verbremst sich vor der Haarnadel - leichtes Spiel für den Niederländer.

Ziel: Rosberg holt nach 56 Runden einen ungefährdeten Sieg. Das Podium komplettieren Vettel und Kvyat.

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Mann des Rennens: Daniel Ricciardo. Setzte seinen Start perfekt um und fuhr an die Spitze. Umso bitterer war dann der Reifenplatzer, auf den er aber souverän reagierte und seinen Boliden sicher in die Box chauffierte. Anschließend kämpfte er sich mit guter Strategie immer weiter nach vorne - besonders überzeugend war sein Manöver gegen Hamilton gegen Rennende. Mehr als Platz vier war für den Australier bei dem Rennverlauf nicht drin.

Flop des Rennens: Haas. Nach dem starken Auftakt in Australien und Bahrain lief für den Neuling heute wenig zusammen. Besonders Grosjean fuhr unauffällig und befand sich meist im hinteren Teil des Rennens. Via Boxenfunk bezeichnete er das Auto als "unfahrbar". Gutierrez profitierte vom Anfangschaos, fiel aber im Laufe des Rennens ebenfalls aus den Punkten. Platz 14 und 19 spricht Bände.

Das fiel auf:

  • Mercedes nutzte die Safety-Car-Phase bei Hamilton, um einen Haken hinter den schnell abbauenden Supersoftreifen zu setzen. Innerhalb von einer Runde kam er zwei Mal in die Box. So gut die Taktik am Anfang aufging, so schlecht lief es am Ende: Mit den weißen Reifen und nachlassenden Bremsen fand Hamilton sein Tempo nicht mehr und musste sowohl Ricciardo als auch Räikkönen ziehen lassen.
  • Rosberg setzte auf einen langen ersten Stint. Erst als Kvyat zum Stopp ging, suchte er seine Box auf. Die Führung musste er damit nicht abgeben - unnötige Überholmanöver blieben ihm somit erspart. Auf Platz eins fahrend konnte er das komplette Rennen kontrollieren.
  • Trotz der vielen Kollisionen zu Beginn und den zahlreichen Überholmanövern im Laufe des Rennens kamen alle Autos ins Ziel. Spricht für die Zuverlässigkeit der heutigen Formel 1.

Die Formel-1-WM 2016 im Überblick

Dominik Geißler

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