Samstag, 29.10.2016

F1: In Zukunft mehr Dopingkontrollen?

Jenson Button will mehr Dopingtests

Der frühere Weltmeister Jenson Button hat die aus seiner Sicht unzureichenden Doping-Kontrollen in der Königsklasse des Motorsports angeprangert. Button hält die Formel 1 grundsätzlich für sauber, wünscht sich aber engmaschigere Tests, allein um den Aufwand für die Fahrer zu rechtfertigen.

"Ich wurde in diesem Jahr nicht getestet, und ich weiß nicht, ob es bei einem meiner Kollegen in letzter Zeit der Fall war", sagte Button der englischen Sun.

Der McLaren-Pilot habe "seit drei oder vier Jahren keine Zufallskontrolle mehr absolvieren müssen. Es gab mal Urinproben nach den Rennen, aber das wird jetzt auch nicht mehr gemacht."

"Wir müssen der WADA jeden Tag unseren Aufenthaltsort mitteilen", sagte der 36-Jährige, "dann sollte man uns auch testen. Sonst ist es Geld- und Zeitverschwendung."

Derzeit kenne Button keine Substanz, "die einem Rennfahrer wirklich weiterhilft". Angesichts der Änderungen des Aerodynamik-Reglements zur kommenden Saison werde der Sport aber körperlich anstrengender. "Sie sollten dann also nach Fahrern suchen, die auf diese Weise an Muskelaufbau interessiert sind", sagte Button.

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