Samstag, 28.02.2015

News und Gerüchte

Keine 50 Millionen für Hamilton

Während Mercedes-Boss Toto Wolff die Vertragsgerüchte um Lewis Hamilton ins Reich der Fabeln verweist, hat sich Fernando Alonso nach seinem Unfall erstmals zu Wort gemeldet. Außerdem: Um die Marussia-Rückkehr herrscht weiter Skepsis, Sebastian Vettel richtet eine Kampfansage an Mercedes und Wolff rechnet auch in diesem Jahr nicht mit interner Harmonie.

Lewis Hamilton wird keine 50 Millionen Euro im Jahr kassieren
© getty
Lewis Hamilton wird keine 50 Millionen Euro im Jahr kassieren

Keine 50 Mio. für Hamilton: Nachdem die "Times" berichtet hatte, dass Lewis Hamilton, dessen Kontrakt nach der Saison ausläuft, von Mercedes für einen neuen Dreijahresvertrag 150 Millionen Pfund (etwa 206,8 Millionen Euro) fordert, hat Teamchef Toto Wolff das jetzt laut der "Auto Motor und Sport" entschieden dementiert: "Das ist eine Illusion. Diese Geschichte kann nicht ernst gemeint sein. Wenn ich so etwas lese, kann ich mir nur vorstellen, dass es sich um ein Satire-Stück handelt."

Weiter betonte Wolff: "Bei Vertragsgesprächen mit einem Fahrer stellt man sich als Team immer die Frage: Was bringt mir der Fahrer sportlich und was als Werbeträger? Sicher nie eine solche Summe. Als Mercedes sind wir auch bei den Fahrergehältern der Effizienz verpflichtet."

In jedem Fall ist Mercedes in einer guten Verhandlungsposition. Kein Team kann Hamilton ein besseres Auto bieten und wohl nur Ferrari könnte mehr Geld auf den Tisch legen - hat sich allerdings mit Sebastian Vettel gerade prominent und teuer verstärkt. "Du bist nie in einer perfekten Situation", mahnte Wolff dennoch: "Lewis will bei uns fahren und wir wollen ihn halten. Jetzt müssen wir eine Basis finden, die beiden gerecht wird."

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Weiter Zündstoff bei Mercedes: Mercedes-Boss Toto Wolff rechnet auch in der kommenden Saison nicht mit kompletter interner Harmonie. Schon im Vorjahr duellierten sich die beiden Piloten Lewis Hamilton und Nico Rosberg intensiv, Wolff erklärte jetzt laut "Motorsport-total.com": "Wir haben unsere Spielregeln noch ausgebaut und verbessert. Spezifische Situationen vom Vorjahr werden noch genau analysiert, was es also zu vermeiden gilt."

Zwar sei die Stimmung zwischen den beiden Piloten "derzeit okay", dennoch mahnte Wolff: "In diesem Jahr wäre es aber total illusorisch anzunehmen, dass es ein freundliches Schunkeln wird. Es gibt bei uns keine Nummer eins. Beide haben gleichen Status und gleiche Chancen. So wie es vor einem Jahr auch war."

Alonso-Update: Der Test-Crash von Fernando Alonso beschäftigt die F1-Welt auch fünf Tage später noch. Wie die GPS-Messung inzwischen ergeben hat, verlor Alonso bei Tempo 135 die Kontrolle und schlug mit 105 Stundenkilometern in die Mauer ein. Die geringe Differenz lässt darauf schließen, dass er versucht hat, das Auto zu retten. Wäre er voll auf die Bremse gestiegen, wäre ein deutlich höherer Geschwindigkeitsunterschied vorhanden gewesen.

Da aber der Helm komplett unbeschadet war und auch Kopf- und Nackenschutz nur leicht in Mitleidenschaft gezogen wurden, bleibt die Frage, was Alonso ausgeknockt hat. Die Stromschlag-Theorie konnte inzwischen widerlegt werden, doch die Tatsache, dass die anschließenden CT-Scans trotz seiner Bewusstlosigkeit ohne Befund blieben, hat die Ärzte zu großer Vorsicht veranlasst.

Alonso meldete sich indes am Freitag erstmals per Youtube selbst zu Wort: "Wie ihr sehen könnt, geht es mir gut. Ich wäre gerne beim Test dabei, aber die Ärzte haben mir zur Ruhe geraten." Darüber hinaus bedankte er sich für die Unterstützung und kündigte für die kommende Woche ein medizinisches Update an.

Vettel-Kampfansage an Mercedes: Nachdem Sebastian Vettel und Ferrari nach den guten Tests noch auf die Euphoriebremse gedrückt hatten, ging der Heppenheimer jetzt in die Offensive: "Ich hoffe, dass wir von Anfang an dabei sind und um große Punkte mitfahren", zitiert "Motorsport-total.com" Vettel. So wäre es zwar zunächst "ein großartiger Start", hinter Mercedes "best of the rest" zu werden - allerdings nur vorübergehend.

"Wir wollen nicht nur gleichziehen, sondern vorbeiziehen", stellte der 27-Jährige klar: "Das ist ein sehr hoch gestecktes Ziel, wenn man schaut, wo alle anderen und wo wir im Moment sind." Allerdings befinde sich Ferrari auf einem guten Weg: "Ich fühle mich generell sehr wohl. Natürlich wünsche ich mir mehr Zeit mit dem Team, weil die Arbeit doch ein bisschen anders ist. Die Tests haben schon sehr geholfen, aber es ist ganz normal, dass es noch ein bisschen Zeit braucht."

Skepsis wegen Marussia-Rückkehr: Marussia ist nicht mehr in der Insolvenz, das Nenngeld hat Nachfolger Manor bereits bezahlt. Unter Vorbehalt steht Manor-Marussia seit Freitag auf der Nennliste, doch die Skepsis bleibt bestehen. Informationen von "Auto Motor und Sport" zufolge befürchtet Bernie Ecclestone, dass Marussia nur auf die 47 Millionen scharf ist, die dem Neuntplatzierten der Vorsaison im Fall der erneuten Teilnahme zustehen, und mit einem nicht konkurrenzfähigen Auto antreten wird.

Die Autos der Saison 2015
Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
© red bull racing
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Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
© red bull racing
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
© Mercedes
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
© mercedes amg f1
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
© scuderia ferrari
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
© scuderia ferrari
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
© scuderia ferrari
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
© scuderia ferrari
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
© scuderia ferrari
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
© scuderia ferrari
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
© scuderia ferrari
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
© scuderia ferrari
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
© sauber
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
© sauber
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Zumindest die Befürchtung, dass das Auto nicht mithalten kann, ist berechtigt. Schon im vergangenen Jahr waren die Marussia-Autos drei bis vier Sekunden langsamer als die Top-Boliden, durch das Insolvenzverfahren herrschte über den Winter Stillstand. So konnten keine Ersatzteile produziert werden und während sich alle anderen Teams um mindestens 1,5 Sekunden gesteigert haben, fiel Marussia weiter zurück.

Auch Chassis und Nase müssen den neuen Regeln noch angepasst werden, was bis zum ersten Rennen in Melbourne eine knappe Angelegenheit wird. Stand jetzt hat sich Marussia am 5. März zum Crashtest angemeldet, ein Tag vor der Abreise nach Australien. Doch zumindest eine Absicherung für Ecclestone gibt es: Die Rechteinhaber zahlen mittlerweile monatlich an die Teams aus, sollte der Rennstall also während der Saison aufgeben, werden auch die Zahlungen eingestellt.

Bottas glaubt an Siege: Williams geht optimistisch an die neue Saison ran. "Mercedes ist vorne, und wir müssen Druck machen, damit wir sie einholen, aber auch der Wettbewerb zwischen Red Bull, Ferrari und uns dürfte recht eng werden", stellte Williams-Pilot Valtteri Bottas laut "formel1.de" klar. Dabei sei es wichtig, zur Stelle zu sein, wenn Mercedes patzt: "Dort wollen wir sein. Aber natürlich wollen wir die Lücke schließen."

Weiter betonte Bottas: "Ich bin bereit. Wenn wir ein schnelles Auto haben und Mercedes nicht so weit vorne ist, wie es auf der Zeitenliste den Eindruck macht - ich weiß, dass ich ein besserer Fahrer als im Vorjahr und auch von der Persönlichkeit reifer bin." Technikchef Pat Symonds mahnte aber gleichzeitig nach den Tests: "Barcelona ist sicher nicht die beste Strecke für uns, von daher ist es gut, zu testen. Die Zeiten zeigen ganz klar, dass wir noch Arbeit vor uns haben."

Rennkalender 2015

Adrian Franke

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