Routinier vor 500. Spiel

Wolf will "die 1000 nicht knacken"

SID
Donnerstag, 04.12.2014 | 14:07 Uhr
Michael Wolf ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft
© getty
Advertisement
World Championship Boxing
Jorge Linares vs Luke Campbell
Toray Pan Pacific Open Women Single
WTA Tokio: Finale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 1
KDB Korea Open Women Single
WTA Seoul: Finale
Premiership
Exeter -
Wasps
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 2
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 3
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 4
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Viertelfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Viertelfinals
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Halbfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Halbfinals
Pro14
Leinster -
Edinburgh
Premiership
Worcester -
Saracens
ACB
Barcelona Lassa -
Saski-Baskonia
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Finale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Finale
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 2
Premiership
Wasps -
Bath Rugby
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 1
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 3
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 2
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 4
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 3
China Open Women Single
WTA Peking: Viertelfinale
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 4
ACB
Valencia -
Obradoiro

Nationalmannschafts-Kapitän Michael Wolf schließt vor seinem 500. Spiel in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) eine spätere Aufnahme in den "Klub der Tausender" aus.

"Da sollen schon noch ein paar Spiele folgen, aber die 1000 werde ich sicher nicht knacken", sagte der 33-Jährige des EHC Red Bull München der Münchner "Abendzeitung": "Ich will sicher aufhören, bevor alle Leute einen mitleidig anschauen und sagen: Er war mal ein Guter, aber das ist lange her."

Im Heimspiel am Freitag gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg bestreitet Wolf aber erstmal seinen 500. DEL-Einsatz. Als besondere Ehrung darf der Stürmer extra im Trikot mit der Nummer "500" auflaufen. "Das ist eine nette Geste", sagte Wolf, der sich allerdings nicht mehr an sein erstes DEL-Spiel erinnern kann: "In meinem fortgeschrittenen Eishockey-Alter vergisst man halt schon mal was."

Nach Karriere ins Schuhgeschäft

Wolf gilt als Spätstarter, er hat sich seine beeindruckende Karriere hart erarbeiten müssen. "Es war auch nicht so, dass ich so talentiert war, dass allen - inklusive mir - sofort klar war: Das wird ein Eishockeyspieler", verriet Wolf. Nach der aktiven Karriere plant der gebürtige Österreicher, das Schuhgeschäft seiner Eltern zu übernehmen.

Wolf hatte vor der Saison die Iserlohn Roosters nach neun Jahren und 233 Toren (in 475 Spielen) verlassen, um sich dem finanziell und sportlich stärkeren Ligakonkurrenten aus München anzuschließen. In der laufenden Saison steuerte Wolf für den Tabellenführer in 24 Spielen 18 Scorerpunkte bei.

Die DEL im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung