Österreichs Fed-Cup-Team ist in Tallinn gelandet

Von Presseaussendung
Dienstag, 06.02.2018 | 08:18 Uhr
Barbara Haas
© GEPA
Advertisement
Internationaux de Strasbourg Women Single
WTA Straßburg: Tag 4
Lyon Open Men Single
ATP Lyon: Viertelfinale
Internationaux de Strasbourg Women Single
WTA Straßburg: Viertelfinale
Internationaux de Strasbourg Women Single
WTA Straßburg: Halbfinale
Geneva Open Men Single
ATP Genf: Halbfinale
Lyon Open Men Single
ATP Lyon: Halbfinale
Lyon Open Men Single
ATP Lyon: Finale
Internationaux de Strasbourg Women Single
WTA Straßburg: Finale

Von 7. bis 10. 2. ist die Hauptstadt Estlands Austragungsort des diesjährigen Fed-Cup-Turniers. Österreich spielt gegen Polen, die Türkei und Lettland. Das Ziel ist der Klassenerhalt in der Europa/Afrika-Zone, Gruppe 1.

Ab Mittwoch ist wie im Vorjahr Tallinn der Veranstaltungsort des Fed-Cup-Turniers der Europa/Afrika-Zone, Gruppe 1. Österreich wurde mit Polen, der Türkei und Lettland in die schwierige Gruppe D gelost.

In je zwei Vierer- und Dreiergruppen werden die Gruppenspiele ausgetragen. Aus den vier Gruppensiegern werden zwei Teams ermittelt, die sich für die Weltgruppen-Playoffs im April qualifizieren. Die jeweils Gruppenletzten müssen gegen den Abstieg in die Europa/Afrika-Zone, Gruppe 2, spielen. Zwei Mannschaften steigen ab. Die Drittplatzierten der Vierergruppen tragen keine Platzierungsspiele aus. Im Vorjahr beendete das ÖTV-Team, auch dank dreier Single-Punkte von Barbara Haas, das Turnier auf dem beachtlichen fünften Platz.

Fed-Cup-Kapitän Jürgen Waber nominierte diesmal neben Haas Julia Grabher, Pia König und Melanie Klaffner. Das deklarierte Ziel heißt Klassenerhalt.

Gegen Polen haben die Österreicherinnen im Vorjahr in Tallinn 1:2 verloren, der Sieg von Barbara Haas (WTA-170) gegen Magda Linette (WTA-60) macht Mut, zumal sich die beiden erneut gegenüberstehen werden. Die größten Chancen darf man sich am zweiten Spieltag gegen die Türkinnen ausrechnen, die vom Ranking her am ehesten in unserer Kragenweite liegen. Gegen Lettland - Ostapenko ist Nummer 6 der Welt, Sevastova 15., wird es nichts zu gewinnen geben.

Das Team reiste am Sonntag nach Estland, trainierte noch am selben Tag, ebenso zwei Mal am Montag.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung