Rapid Wien schafft den Klassenerhalt: Fokus auf Cupfinale gegen Red Bull Salzburg

Erst Trainer-Entscheidung, dann Cupfinale

Von SPOX Österreich
Sonntag, 21.05.2017 | 20:13 Uhr
Bei Rapid Wien stehen spannende Tage und Wochen an
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Nach dem 1:0-Heimsieg über Sturm Graz steht nun endgültig fest: Rapid Wien wird auch in der Saison 2017/18 in der Bundesliga spielen, Gratulationen will man aber eher weniger annehmen. Der Fokus der Hütteldorfer liegt nun auf dem Cupfinale gegen Red Bull Salzburg.

"Es war eine harte Saison, aber ich habe vorher gesagt, die Jungs haben die härteste Saison gehabt", erklärte Rapid-Interimstrainer Goran Djuricin nach dem 1:0 gegen Sturm Graz und dem damit verbundenen Klassenerhalt bei Sky. "Sie haben alle Trainer miterlebt, alle Stufen dieses Geschehens mitbekommen. Das war irrsinnig schwer und deswegen Gratulation an die Mannschaft."

Hofmann hat sich entschieden

Der große Druck ist nun Weg, Rapid kann und wird sich in den kommenden Tagen und Wochen auf das Cupfinale gegen Red Bull Salzburg konzentrieren. "Wir haben jetzt diesen enormen Druck, der die letzten Wochen auf uns gelastet ist endlich los. Haben aber dennoch noch zwei Spiele vor uns in der Liga, die wollen wir bestmöglich bestreiten und viele Punkte sammeln. Und dann haben wir noch ein Spiel zum Schluss", meinte Steffen Hofmann etwa nach dem Spiel.

Über seine Zukunft habe er bereits entschieden, so der 36-Jährige, "aber es ist nicht der Zeitpunkt darüber zu reden". Aktuell und noch vor dem Cupfinale steht sowieso ein anderes Thema an der Rapid-Tagesordnung: Wer wird in der kommenden Saison auf der Trainerbank sitzen? Sportdirektor Fredy Bickel lässt sich nach wie vor nicht in die Karten sehen, wird aber am morgigen Montag vor das Präsidium treten.

Djuricin als Co-Trainer? "Nicht mit jedem"

"Es sind diverse Gespräche geführt worden, wo es insbesondere um die Rahmenbedingungen geht. Da hat sich jetzt das eine oder andere konkretisiert und ist so vollständig, dass ich sie jetzt am Montag auch dem Präsidium vorlegen kann." Namen wollte er klarerweise nicht nennen, dass ihm Urs Fischer allerdings abgesagt hätte, wie diverse Medien berichteten, ließ er aber so nicht stehen. "Ich habe das heute gelesen und war auch etwas überrascht. Ich habe andere Informationen."

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Djuricin selbst erscheint nach und nach als immer unwahrscheinlichere Variante für die Zukunft, wenngleich der 42-Jährige natürlich gerne weitermachen würde. Denkbar wäre für ihn auch der Schritt zurück in die zweite Reihe, allerdings nicht unter jedem Cheftrainer, wie er klarstellte. Trainer-Entscheidung, Cupfinale, Zukunftsplanung - bei Rapid stehen spannende Tage an.

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