Fussball

Maximilian Wöber über Rückkehr: "Braucht noch, bis das Vertrauen ins Knie da ist"

Von SPOX Österreich
Maximilian Wöber will beim FC Sevilla voll durchstarten.
© GEPA

Nach seinem Wechsel von Ajax Amsterdam zum FC Sevilla brachte es Maximilian Wöber wegen eines Meniskusrisses nur auf sieben Einsätze in der spanischen Primera Division. Nun möchte der Nationalspieler unter dem neuen Trainer voll durchstarten, beteuert gegenüber der Krone aber, dass er noch nicht auf 100% ist.

Seit April diesen Jahres beschäftigt den ehemaligen Rapid-Spieler der Meniskuss im rechten Knie. Nun ist die Heilung aber komplett und der Innenverteidiger möchte sich beim FC Sevilla ins Rampenlicht spielen.

"Jetzt bin ich wieder topfit, mache alle Einheiten mit", so der 21-Jährige gegenüber der Krone. Dies inkludiert das bisherige Trainingscamp, als auch die kommende US-Tour rund um die Testspiele gegen Champions League-Sieger FC Liverpool und den amerikanischen Verein FC Dallas.

Dennoch wird es noch ein wenig dauern, bis Wöber wieder ganz der Alte ist: "Es braucht noch die eine oder andere Einheit, bis auch vom Kopf das totale Vertrauen ins Knie wieder da sein wird."
Noch ist aber genug Zeit bis zum Saisonstart am 18. August, um sich bei Neo-Coach Julen Lopetegui, der nach seiner durchwachsenen Zeit im spanischen Nationalteam und vor allem Real Madrid nun in Sevilla anheuerte, ins Vertrauen zu spielen.

Maximilian Wöber über FC Sevilla: "Gibt nicht viele Spieler, die gutes Englisch sprechen"

In der trainierten Viererkette kann der österreichische Nationalspieler sowohl in der Innenverteidiger, als auch als linker Außenverteidiger spielen. Die Konkurrenz ist aber auf beiden Positionen groß.

Größer geworden ist die Konkurrenz auch im Sturm-Zentrum, wo zur kommenden Saison Munas Dabbur von Red Bull Salzburg am Start sein wird. Maximilian Wöber kennt den Israeli noch aus seiner Bundesliga-Zeit und hat sich deshalb umgehend um den Neuankömmling gekümmert: "Wir haben viel Kontakt. Für Munas ist wichtig, dass er jemanden hat, der mit den Abläufen im Klub vertraut ist und mit dem er sich unterhalten kann. Es gibt nicht viele Spieler, die gutes Englisch sprechen."

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