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Gewinner & Verlierer: Jones dominiert nach Belieben - MVP unterirdisch

 
15 von 16 Spielen in Woche eins sind gespielt. Einige Teams konnten für positive Überraschungen sorgen, andere enttäuschten auf ganzer Linie. Wir zeigen die Gewinner und Verlierer aus Week 1.
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15 von 16 Spielen in Woche eins sind gespielt. Einige Teams konnten für positive Überraschungen sorgen, andere enttäuschten auf ganzer Linie. Wir zeigen die Gewinner und Verlierer aus Week 1.

GEWINNER - TOM BRADY (QB, Bucs): 44 Jahre und noch immer einer der besten Quarterbacks der NFL, daran ließ der GOAT gegen die Cowboys keinen Zweifel. Vier Touchdowns, die Interceptions gingen nicht auf seine Kappe.
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GEWINNER - TOM BRADY (QB, Bucs): 44 Jahre und noch immer einer der besten Quarterbacks der NFL, daran ließ der GOAT gegen die Cowboys keinen Zweifel. Vier Touchdowns, die Interceptions gingen nicht auf seine Kappe.
ROB GRONKOWSKI (TE, Bucs): Auch Gronk wirkte beinahe wie in seinen besten Zeiten. Der Tight End bewegte sich gut und schien tatsächlich fitter als in der Vorsaison zu sein. Fing im Eröffnungsspiel zwei Touchdowns.
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ROB GRONKOWSKI (TE, Bucs): Auch Gronk wirkte beinahe wie in seinen besten Zeiten. Der Tight End bewegte sich gut und schien tatsächlich fitter als in der Vorsaison zu sein. Fing im Eröffnungsspiel zwei Touchdowns.
DAK PRESCOTT (QB, Cowboys): Er musste im Auftaktspiel eine Niederlage einstecken, an Prescott lag es jedoch nicht. Noch ist der Arm nicht wieder ganz der alte, Prescott bewegte den Ball aber herausragend und brachte den Champ an den Rand der Niederlage.
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DAK PRESCOTT (QB, Cowboys): Er musste im Auftaktspiel eine Niederlage einstecken, an Prescott lag es jedoch nicht. Noch ist der Arm nicht wieder ganz der alte, Prescott bewegte den Ball aber herausragend und brachte den Champ an den Rand der Niederlage.
JA'MARR CHASE (WR, Bengals): Er hatte eine Horror-Preseason mit mehr Drops als Catches. Zum Auftakt der Regular Season zeigte Chase jedoch erneut, welches Potenzial in ihm steckt: Über 100 Yards, ein Touchdown, willkommen in der NFL!
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JA'MARR CHASE (WR, Bengals): Er hatte eine Horror-Preseason mit mehr Drops als Catches. Zum Auftakt der Regular Season zeigte Chase jedoch erneut, welches Potenzial in ihm steckt: Über 100 Yards, ein Touchdown, willkommen in der NFL!
SAM DARNOLD (QB, Panthers): Darnold traf gleich zum Saisonauftakt auf sein altes Team und hinterließ dabei einen guten Eindruck. Der 24-Jährige überragte nicht, spielte jedoch sehr solide. So kann er in der NFL starten.
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SAM DARNOLD (QB, Panthers): Darnold traf gleich zum Saisonauftakt auf sein altes Team und hinterließ dabei einen guten Eindruck. Der 24-Jährige überragte nicht, spielte jedoch sehr solide. So kann er in der NFL starten.
JALEN HURTS (QB, Eagles): Hurts spielt in Philly wohl um seine Zukunft als Starting Quarterback. Spielt er so weiter wie gegen die Falcons, wird er seinen Posten definitiv behalten. Hurts wirkte äußerst sicher, er warf drei Touchdown-Pässe.
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JALEN HURTS (QB, Eagles): Hurts spielt in Philly wohl um seine Zukunft als Starting Quarterback. Spielt er so weiter wie gegen die Falcons, wird er seinen Posten definitiv behalten. Hurts wirkte äußerst sicher, er warf drei Touchdown-Pässe.
CHANDLER JONES (Edge, Cardinals): Dominant, dominanter, Chandler Jones! Der Pass-Rusher war gegen die Titans absolut nicht zu stoppen. Jones kam auf fünf Sacks (!), davon drei im ersten Viertel, und zwei Forced Fumbles. Eine überragende Leistung.
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CHANDLER JONES (Edge, Cardinals): Dominant, dominanter, Chandler Jones! Der Pass-Rusher war gegen die Titans absolut nicht zu stoppen. Jones kam auf fünf Sacks (!), davon drei im ersten Viertel, und zwei Forced Fumbles. Eine überragende Leistung.
KYLER MURRAY (QB, Cardinals): In der ersten Saisonhälfte 2020 spielte Murray teilweise wie ein MVP-Kandidat, in Woche eins 2021 war es nun wieder so weit. Murray sorgte für jede Menge Highlights, er erzielte ganze fünf Touchdowns.
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KYLER MURRAY (QB, Cardinals): In der ersten Saisonhälfte 2020 spielte Murray teilweise wie ein MVP-Kandidat, in Woche eins 2021 war es nun wieder so weit. Murray sorgte für jede Menge Highlights, er erzielte ganze fünf Touchdowns.
RUSSELL WILSON (QB, Seahawks): Auch Wilson spielte auf MVP-Niveau. Der Quarterback stellte einmal mehr unter Beweis, dass er der vielleicht beste Deep Passer der NFL ist. Wilson warf vier Touchdowns und spielte praktisch fehlerfrei.
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RUSSELL WILSON (QB, Seahawks): Auch Wilson spielte auf MVP-Niveau. Der Quarterback stellte einmal mehr unter Beweis, dass er der vielleicht beste Deep Passer der NFL ist. Wilson warf vier Touchdowns und spielte praktisch fehlerfrei.
TYLER LOCKETT (WR, Seahawks): Lockett ist Wilsons Lieblingstarget und zeigte gegen die Colts einmal mehr, wieso. Der Slot-Receiver fing einen Touchdown spektakulär über seine Schulter, kurz darauf folgte ein 69-Yard-Score. So darf es für ihn weitergehen.
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TYLER LOCKETT (WR, Seahawks): Lockett ist Wilsons Lieblingstarget und zeigte gegen die Colts einmal mehr, wieso. Der Slot-Receiver fing einen Touchdown spektakulär über seine Schulter, kurz darauf folgte ein 69-Yard-Score. So darf es für ihn weitergehen.
PITTSBURGH STEELERS: Bud Dupree, Mike Hilton, Steven Nelson - die Steelers mussten in der Offseason einige defensive Leistungsträger gehen lassen. Ein Problem? Nicht in Week 1! Pittsburgh dominierte Buffalos starke Offense absolut eindrucksvoll.
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PITTSBURGH STEELERS: Bud Dupree, Mike Hilton, Steven Nelson - die Steelers mussten in der Offseason einige defensive Leistungsträger gehen lassen. Ein Problem? Nicht in Week 1! Pittsburgh dominierte Buffalos starke Offense absolut eindrucksvoll.
HOUSTON TEXANS: Das schlechteste Team der Liga? Nicht in dieser Woche! Die Texans dominierten die Jaguars und waren sowohl offensiv als auch defensiv überlegen. 37 Punkte? Check! Erster Saisonsieg? Check!
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HOUSTON TEXANS: Das schlechteste Team der Liga? Nicht in dieser Woche! Die Texans dominierten die Jaguars und waren sowohl offensiv als auch defensiv überlegen. 37 Punkte? Check! Erster Saisonsieg? Check!
JAMEIS WINSTON (QB, Saints): Winston is back! Der ehemalige Nummer-eins-Pick folgt bei den Saints auf Drew Brees und lieferte in seinem ersten Spiel als Starter eine Top-Leistung ab. Fünf Touchdowns, so darf es gerne weitergehen.
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JAMEIS WINSTON (QB, Saints): Winston is back! Der ehemalige Nummer-eins-Pick folgt bei den Saints auf Drew Brees und lieferte in seinem ersten Spiel als Starter eine Top-Leistung ab. Fünf Touchdowns, so darf es gerne weitergehen.
TEDDY BRIDGEWATER (QB, Broncos): Bridgewater spielte nicht so spektakulär wie andere Spieler in dieser Liste, doch das muss er auch gar nicht. Er soll ein guter Game-Manager für die Offense der Broncos sein. Genau das war er im ersten Spiel. Weiter so!
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TEDDY BRIDGEWATER (QB, Broncos): Bridgewater spielte nicht so spektakulär wie andere Spieler in dieser Liste, doch das muss er auch gar nicht. Er soll ein guter Game-Manager für die Offense der Broncos sein. Genau das war er im ersten Spiel. Weiter so!
TRAVIS KELCE: Wer ist der beste Tight End der NFL? Aktuell führt in dieser Diskussion kein Weg an Kelce vorbei. Gegen die Browns war er einmal mehr nicht zu verteidigen, er fing zwei Touchdowns.
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TRAVIS KELCE: Wer ist der beste Tight End der NFL? Aktuell führt in dieser Diskussion kein Weg an Kelce vorbei. Gegen die Browns war er einmal mehr nicht zu verteidigen, er fing zwei Touchdowns.
MARSHON LATTIMORE (CB, Saints): Die Saints dominierten die Packers, sowohl offensiv als auch defensiv. Das lag auch an Lattimore, der Davante Adams aus dem Spiel nahm. Nach dem Spiel gab es eine fette Vertragsverlängerung als Belohnung.
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MARSHON LATTIMORE (CB, Saints): Die Saints dominierten die Packers, sowohl offensiv als auch defensiv. Das lag auch an Lattimore, der Davante Adams aus dem Spiel nahm. Nach dem Spiel gab es eine fette Vertragsverlängerung als Belohnung.
MATTHEW STAFFORD (QB, Rams): Stafford gab sein Debüt für sein neues Team und glänzte gleich mal mit 3 Touchdowns und 321 Yards. Er zeigte schon gutes Verständnis der Offense und überzeugte im Zusammenspiel mit Coach Sean McVay. Das könnte was werden!
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MATTHEW STAFFORD (QB, Rams): Stafford gab sein Debüt für sein neues Team und glänzte gleich mal mit 3 Touchdowns und 321 Yards. Er zeigte schon gutes Verständnis der Offense und überzeugte im Zusammenspiel mit Coach Sean McVay. Das könnte was werden!
Verlierer - MIKE MCCARTHY (Head Coach, Cowboys): Dallas verlor das Auftaktspiel nur knapp und hinterließ einen guten Eindruck. McCarthy traf jedoch zahlreiche fragwürdige Entscheidungen, vor allem bei 4th Down. Womöglich kostete er seinem Team den Sieg.
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Verlierer - MIKE MCCARTHY (Head Coach, Cowboys): Dallas verlor das Auftaktspiel nur knapp und hinterließ einen guten Eindruck. McCarthy traf jedoch zahlreiche fragwürdige Entscheidungen, vor allem bei 4th Down. Womöglich kostete er seinem Team den Sieg.
JOSH ALLEN (QB, Bills): Er spielte eine überragende Vorsaison, auch 2021 soll er wieder auf MVP-Niveau spielen. In Week 1 gelang ihm das allerdings überhaupt nicht. Allen geriet immer wieder unter Druck und bekam den Ball offensiv kaum bewegt.
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JOSH ALLEN (QB, Bills): Er spielte eine überragende Vorsaison, auch 2021 soll er wieder auf MVP-Niveau spielen. In Week 1 gelang ihm das allerdings überhaupt nicht. Allen geriet immer wieder unter Druck und bekam den Ball offensiv kaum bewegt.
BRANDON AIYUK (WR, 49ers): Er sollte der Nummer-eins-Receiver der 49ers sein, in Woche eins war davon allerdings nichts zu sehen. Aiyuk musste sich hinter drei anderen Receivern einreihen und blieb ohne einen einzigen Catch.
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BRANDON AIYUK (WR, 49ers): Er sollte der Nummer-eins-Receiver der 49ers sein, in Woche eins war davon allerdings nichts zu sehen. Aiyuk musste sich hinter drei anderen Receivern einreihen und blieb ohne einen einzigen Catch.
RYAN FITZPATRICK (QB, Football Team): Fitzmagic in Washington? Noch nicht. Der Quarterback verletzte sich gegen die Chargers an der Hüfte und könnte nun ausfallen. Backup Taylor Heinicke hinterließ zudem einen guten Eindruck.
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RYAN FITZPATRICK (QB, Football Team): Fitzmagic in Washington? Noch nicht. Der Quarterback verletzte sich gegen die Chargers an der Hüfte und könnte nun ausfallen. Backup Taylor Heinicke hinterließ zudem einen guten Eindruck.
TENNESSEE TITANS: Mit Julio Jones sollten die Titans den Schritt zum Contender machen, in Woche eins war davon jedoch nichts zu sehen. Die Titans kamen gegen die Cardinals ordentlich unter die Räder und hatten jede Menge Baustellen.
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TENNESSEE TITANS: Mit Julio Jones sollten die Titans den Schritt zum Contender machen, in Woche eins war davon jedoch nichts zu sehen. Die Titans kamen gegen die Cardinals ordentlich unter die Räder und hatten jede Menge Baustellen.
TAYLOR LEWAN (LT, Titans): Eigentlich ein starker Left Tackle, in Woche eins war Lewan gegen Gegenspieler Chandler Jones jedoch völlig chancenlos. Er ließ vier Sacks zu und entschuldigte sich nach dem Spiel via Twitter öffentlich für seine Leistung.
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TAYLOR LEWAN (LT, Titans): Eigentlich ein starker Left Tackle, in Woche eins war Lewan gegen Gegenspieler Chandler Jones jedoch völlig chancenlos. Er ließ vier Sacks zu und entschuldigte sich nach dem Spiel via Twitter öffentlich für seine Leistung.
URBAN MEYER (Head Coach, Jaguars): Auf dem College musste Meyer kaum Niederlagen einstecken, in der NFL könnte das anders werden. Gegen die Texans enttäuschten seine Jaguars auf ganzer Linie.
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URBAN MEYER (Head Coach, Jaguars): Auf dem College musste Meyer kaum Niederlagen einstecken, in der NFL könnte das anders werden. Gegen die Texans enttäuschten seine Jaguars auf ganzer Linie.
ATLANTA FALCONS: Arthur Smith, Matt Ryan, Calvin Ridley, Kyle Pitts, viele hatten mit Spannung auf die neue Offense der Falcons geblickt - und wurden enttäuscht. Nur sechs Punkte gegen die Eagles, das muss schnell deutlich besser werden!
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ATLANTA FALCONS: Arthur Smith, Matt Ryan, Calvin Ridley, Kyle Pitts, viele hatten mit Spannung auf die neue Offense der Falcons geblickt - und wurden enttäuscht. Nur sechs Punkte gegen die Eagles, das muss schnell deutlich besser werden!
OFFENSIVE LINE DER VIKINGS: Die O-Line bleibt ein Problem in Minnesota. Kirk Cousins musste den Ball gegen die Bengals ganz schnell loswerden, die Protection wackelte merklich. Hoffentlich kann Erstrundenpick Christian Darrisaw bald spielen.
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OFFENSIVE LINE DER VIKINGS: Die O-Line bleibt ein Problem in Minnesota. Kirk Cousins musste den Ball gegen die Bengals ganz schnell loswerden, die Protection wackelte merklich. Hoffentlich kann Erstrundenpick Christian Darrisaw bald spielen.
BAKER MAYFIELD (QB, Browns): Clevelands Offense fand richtig stark ins Spiel, konnte den Sack gegen die Chiefs aber nicht zumachen. Mayfield warf im letzten Viertel eine böse Interception. So gelingt der Schritt zum Elite-QB nicht.
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BAKER MAYFIELD (QB, Browns): Clevelands Offense fand richtig stark ins Spiel, konnte den Sack gegen die Chiefs aber nicht zumachen. Mayfield warf im letzten Viertel eine böse Interception. So gelingt der Schritt zum Elite-QB nicht.
AARON RODGERS (QB, Packers): Rodgers sorgte in der Offseason für ordentlich Wirbel, in Week 1 enttäuschte der Quarterback aber auf ganzer Linie. Green Bay gelang offensiv nichts, Rodgers wirkte teilweise lustlos. So spielt kein MVP.
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AARON RODGERS (QB, Packers): Rodgers sorgte in der Offseason für ordentlich Wirbel, in Week 1 enttäuschte der Quarterback aber auf ganzer Linie. Green Bay gelang offensiv nichts, Rodgers wirkte teilweise lustlos. So spielt kein MVP.
RHAMONDRE STEVENSON (RB, Patriots): Der Running Back hatte eine beeindruckende Preseason, diesen Eindruck konnte er nun aber nicht bestätigen. Er fumbelte gleich bei seinem ersten Carry, zudem wackelte er in Pass-Protection.
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RHAMONDRE STEVENSON (RB, Patriots): Der Running Back hatte eine beeindruckende Preseason, diesen Eindruck konnte er nun aber nicht bestätigen. Er fumbelte gleich bei seinem ersten Carry, zudem wackelte er in Pass-Protection.
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