Cookie-Einstellungen
Suche...

NFL - Gewinner und Verlierer Week 17: Ein 2000-Yard-Mann und der klare MVP

 
Woche 17 ist gespielt, die Regular Season in der NFL ist schon wieder vorüber. Zum Abschluss der Saison beendeten die Browns ihre ewige Durststrecke und Derrick Henry brach eine unglaubliche Schallmauer. Die Gewinner und Verlierer der Woche.
© getty

Woche 17 ist gespielt, die Regular Season in der NFL ist schon wieder vorüber. Zum Abschluss der Saison beendeten die Browns ihre ewige Durststrecke und Derrick Henry brach eine unglaubliche Schallmauer. Die Gewinner und Verlierer der Woche.

GEWINNER: Cleveland Browns. Erstmals seit 2002 stehen die Browns wieder in den Playoffs. Die längste Playoff-Durststrecke der NFL ist damit offiziell beendet.
© getty
GEWINNER: Cleveland Browns. Erstmals seit 2002 stehen die Browns wieder in den Playoffs. Die längste Playoff-Durststrecke der NFL ist damit offiziell beendet.
GEWINNER: Josh Allen, Quarterback, Bills. Allen setzte beim Kantersieg über die Dolphins das i-Tüpfelchen auf seine Breakout-Saison mit einer weiteren starken Vorstellung. Er stellte damit einen Franchise-Rekord für Passing-Yards auf (4544).
© getty
GEWINNER: Josh Allen, Quarterback, Bills. Allen setzte beim Kantersieg über die Dolphins das i-Tüpfelchen auf seine Breakout-Saison mit einer weiteren starken Vorstellung. Er stellte damit einen Franchise-Rekord für Passing-Yards auf (4544).
GEWINNER: Justin Jefferson, Wide Receiver, Vikings. Mit einer weiteren starken Vorstellung brach er Randy Moss' Franchise-Rekord für Receiving Yards und erreichte die zweitmeisten überhört als Neuling in der Liga (1400). Was ein Jahr für den LSU-Star.
© getty
GEWINNER: Justin Jefferson, Wide Receiver, Vikings. Mit einer weiteren starken Vorstellung brach er Randy Moss' Franchise-Rekord für Receiving Yards und erreichte die zweitmeisten überhört als Neuling in der Liga (1400). Was ein Jahr für den LSU-Star.
GEWINNER: J.K. Dobbins, Running Back, Ravens. Der Rookie brachte es gegen Cincy auf 160 Rushing Yards. Zudem war es sein 6. Spiel in Serie mit 50+ RUSH YDS und 1+ RUSH TDs, was vorher nur Eric Dickerson und Franco Harris schafften.
© getty
GEWINNER: J.K. Dobbins, Running Back, Ravens. Der Rookie brachte es gegen Cincy auf 160 Rushing Yards. Zudem war es sein 6. Spiel in Serie mit 50+ RUSH YDS und 1+ RUSH TDs, was vorher nur Eric Dickerson und Franco Harris schafften.
GEWINNER: Lamar Jackson, Quarterback, Ravens. Jackson komplettierte mit 97 Yards gegen Cincy seine zweite 1000-Rushing-Yard-Saison. Das hat noch kein anderer QB geschafft. Die Ravens liefen zudem für 404 Yards - als erstes Team seit 2000 (400+).
© getty
GEWINNER: Lamar Jackson, Quarterback, Ravens. Jackson komplettierte mit 97 Yards gegen Cincy seine zweite 1000-Rushing-Yard-Saison. Das hat noch kein anderer QB geschafft. Die Ravens liefen zudem für 404 Yards - als erstes Team seit 2000 (400+).
GEWINNER: Marvin Jones, Wide Receiver, Lions. Jones brachte es gegen Minnesota auf 180 Yards und 2 Touchdowns. Nach der Saison wird er Free Agency. Kein schlechter Weg, um sich ins Schaufenster zu stellen!
© getty
GEWINNER: Marvin Jones, Wide Receiver, Lions. Jones brachte es gegen Minnesota auf 180 Yards und 2 Touchdowns. Nach der Saison wird er Free Agency. Kein schlechter Weg, um sich ins Schaufenster zu stellen!
GEWINNER: Cam Newton, Quarterback, Patriots. Cam war die Offense der Patriots gegen Miami. Er brachte es insgesamt auf 340 Total Yards und 4 Touchdowns (3 PASS, 1 REC) und betrieb EIgenwerbung für die anstehende Free Agency.
© getty
GEWINNER: Cam Newton, Quarterback, Patriots. Cam war die Offense der Patriots gegen Miami. Er brachte es insgesamt auf 340 Total Yards und 4 Touchdowns (3 PASS, 1 REC) und betrieb EIgenwerbung für die anstehende Free Agency.
GEWINNER: Derrick Henry, Running Back, Titans. 2000 Yards! Mit seinem dritten 200-Yard-Spiel der Saison schaffte Henry das, was seit 2012 keinem Spieler mehr gelungen war - und trug die Titans gleichzeitig noch zum Division-Sieg.
© getty
GEWINNER: Derrick Henry, Running Back, Titans. 2000 Yards! Mit seinem dritten 200-Yard-Spiel der Saison schaffte Henry das, was seit 2012 keinem Spieler mehr gelungen war - und trug die Titans gleichzeitig noch zum Division-Sieg.
GEWINNER: Jonathan Taylor, Running Back, Colts. 253 Yards! Zwei Touchdowns! Taylor lieferte gegen die Jaguars ein absolutes Monsterspiel ab und brach den Franchise-Rekord für die meisten Rushing Yards.
© getty
GEWINNER: Jonathan Taylor, Running Back, Colts. 253 Yards! Zwei Touchdowns! Taylor lieferte gegen die Jaguars ein absolutes Monsterspiel ab und brach den Franchise-Rekord für die meisten Rushing Yards.
GEWINNER: Aaron Rodgers, Quarterback, Packers. Vier Touchdowns, keine Interception und zehn Yards pro Pass. A-Rod zerlegte die Bears nahezu nach Belieben. Der MVP-Titel ist ihm wohl nicht mehr zu nehmen.
© getty
GEWINNER: Aaron Rodgers, Quarterback, Packers. Vier Touchdowns, keine Interception und zehn Yards pro Pass. A-Rod zerlegte die Bears nahezu nach Belieben. Der MVP-Titel ist ihm wohl nicht mehr zu nehmen.
GEWINNER: Indianapolis Colts. Die Colts bezwangen in Woche 17 "nur" die Jacksonville Jaguars, dank der Pleite der Dolphins zieht Indy dadurch aber in die Playoffs ein. Gelingt Philip Rivers und Co. nun eine Überraschung gegen die Bills?
© getty
GEWINNER: Indianapolis Colts. Die Colts bezwangen in Woche 17 "nur" die Jacksonville Jaguars, dank der Pleite der Dolphins zieht Indy dadurch aber in die Playoffs ein. Gelingt Philip Rivers und Co. nun eine Überraschung gegen die Bills?
GEWINNER: D.K. Metcalf und Tyler Lockett, Wide Receiver, Seahawks. Gleich zwei Rekorde in Woche 17! Metcalf stellte eine neue Seahawks-Bestmarke für Receiving Yards (1303) auf, Lockett brach den Rekord für die meisten Catches (100).
© getty
GEWINNER: D.K. Metcalf und Tyler Lockett, Wide Receiver, Seahawks. Gleich zwei Rekorde in Woche 17! Metcalf stellte eine neue Seahawks-Bestmarke für Receiving Yards (1303) auf, Lockett brach den Rekord für die meisten Catches (100).
GEWINNER: Alex Smith, Quarterback, Football Team. Happy End für die Comeback-Story des Jahres! Smith kam nicht nur von seiner grausigen Verletzung zurück, er führte sein Team auch noch in die Playoffs. Hut ab!
© getty
GEWINNER: Alex Smith, Quarterback, Football Team. Happy End für die Comeback-Story des Jahres! Smith kam nicht nur von seiner grausigen Verletzung zurück, er führte sein Team auch noch in die Playoffs. Hut ab!
VERLIERER: Tua Tagovailoa, Quarterback, Dolphins. Mit einem Sieg über Buffalo wären es die Playoffs gewesen, doch Tua brach völlig ein und warf für 3 Interceptions. Und dieses Mal keim kein Fitzmagic zur Rettung. So bleibt die QB-Position ein Thema.
© getty
VERLIERER: Tua Tagovailoa, Quarterback, Dolphins. Mit einem Sieg über Buffalo wären es die Playoffs gewesen, doch Tua brach völlig ein und warf für 3 Interceptions. Und dieses Mal keim kein Fitzmagic zur Rettung. So bleibt die QB-Position ein Thema.
VERLIERER: Miami Dolphins. Mit den Playoffs vor Augen kassierten sie 56 Punkte gegen die Bills. Das macht zwar die gute Entwicklung des Teams in so kurzer Zeit nicht kaputt, doch muss nun einiges auf den Prüfstand, speziell der QB, die O-Line und die D!
© getty
VERLIERER: Miami Dolphins. Mit den Playoffs vor Augen kassierten sie 56 Punkte gegen die Bills. Das macht zwar die gute Entwicklung des Teams in so kurzer Zeit nicht kaputt, doch muss nun einiges auf den Prüfstand, speziell der QB, die O-Line und die D!
VERLIERER: Dallas Cowboys. Mit einem Sieg über die Giants wären die Playoffs möglich gewesen. Doch es kam zum späten Kollaps, der vor allem klarmachte, wie groß die Baustellen im Team sind. Es wird eine lange Offseason in Texas!
© getty
VERLIERER: Dallas Cowboys. Mit einem Sieg über die Giants wären die Playoffs möglich gewesen. Doch es kam zum späten Kollaps, der vor allem klarmachte, wie groß die Baustellen im Team sind. Es wird eine lange Offseason in Texas!
VERLIERER: Sam Darnold, Quarterback, Jets. Ließ auch die letzte Chance verstreichen, gegen angeschlagene Patriots nochmal Eigenwerbung zu betreiben. Am Ende ging er mit den Kollegen unter und wird wahrscheinlich nun ausgetauscht werden.
© getty
VERLIERER: Sam Darnold, Quarterback, Jets. Ließ auch die letzte Chance verstreichen, gegen angeschlagene Patriots nochmal Eigenwerbung zu betreiben. Am Ende ging er mit den Kollegen unter und wird wahrscheinlich nun ausgetauscht werden.
VERLIERER: Brandon Allen, Quarterback, Bengals. Komplett überfordert gegen die Ravens (6/21, 48 YDS, 2 INT). Nach guten Ansätzen zuletzt nun mit einer Leistung zum Vergessen. Die Bengals werden wohl einen anderen Backup suchen für Starter Burrow.
© getty
VERLIERER: Brandon Allen, Quarterback, Bengals. Komplett überfordert gegen die Ravens (6/21, 48 YDS, 2 INT). Nach guten Ansätzen zuletzt nun mit einer Leistung zum Vergessen. Die Bengals werden wohl einen anderen Backup suchen für Starter Burrow.
VERLIERER: Arizona Cardinals. Am Ende einer zwischenzeitlich so vielversprechend aussehenden Saison stehen am Ende keine Playoffs. Mit einem angeschlagenen Kyler Murray verloren sie gegen John Wolford - und Kliff Kingsbury dürfte angezählt sein.
© getty
VERLIERER: Arizona Cardinals. Am Ende einer zwischenzeitlich so vielversprechend aussehenden Saison stehen am Ende keine Playoffs. Mit einem angeschlagenen Kyler Murray verloren sie gegen John Wolford - und Kliff Kingsbury dürfte angezählt sein.
VERLIERER: Houston Texans. Zum Saisonabschluss unterlag Houston dramatisch den Titans, es war die zwölfte Niederlage der Saison. Der dritte Pick des Drafts geht nun an die Dolphins, nicht an die Texans. Ein Desaster für Houston.
© getty
VERLIERER: Houston Texans. Zum Saisonabschluss unterlag Houston dramatisch den Titans, es war die zwölfte Niederlage der Saison. Der dritte Pick des Drafts geht nun an die Dolphins, nicht an die Texans. Ein Desaster für Houston.
VERLIERER: Doug Pederson, Head Coach, Eagles. Völlig ohne Not und mit dem Sieg in Reichweite nahm er QB Hurts raus und brachte Sudfeld, der kein Land sah und Washington in die Karten spielte. Wollte er absichtlich verlieren? Es bleibt unverständlich.
© getty
VERLIERER: Doug Pederson, Head Coach, Eagles. Völlig ohne Not und mit dem Sieg in Reichweite nahm er QB Hurts raus und brachte Sudfeld, der kein Land sah und Washington in die Karten spielte. Wollte er absichtlich verlieren? Es bleibt unverständlich.
1 / 1
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung