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Quarterback-Ranking nach Woche 14: Altes Schlusslicht - neuer Spitzenreiter!

 
14 Spieltage sind absolviert - SPOX-Redakteur Adrian Franke zieht sein drittes Quarterback-Zwischenfazit! Wer konnte seit dem Midseason-Ranking klettern, wer fällt? Wie lassen sich die 32 Starter vor dem Schlussspurt der Regular Season einordnen?
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14 Spieltage sind absolviert - SPOX-Redakteur Adrian Franke zieht sein drittes Quarterback-Zwischenfazit! Wer konnte seit dem Midseason-Ranking klettern, wer fällt? Wie lassen sich die 32 Starter vor dem Schlussspurt der Regular Season einordnen?

Als Basis dienen sowohl Advanced Stats, als auch Live-Eindrücke. Abgebildet werden soll primär, wo die 32 Starter nach 14 Spielen stehen. Um zu kleine Sample Sizes auszuschließen, sind 140 Dropbacks das Minimum. Wer darunter liegt, wurde nicht bewertet.
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Als Basis dienen sowohl Advanced Stats, als auch Live-Eindrücke. Abgebildet werden soll primär, wo die 32 Starter nach 14 Spielen stehen. Um zu kleine Sample Sizes auszuschließen, sind 140 Dropbacks das Minimum. Wer darunter liegt, wurde nicht bewertet.
NICHT BEWERTET: Jalen Hurts, Eagles. Vielversprechendes Debüt gegen die Saints, insbesondere weil die Baseline da war. Fand den ersten Read, spielte ruhig gegen Pressure und seine Athletik ist ein X-Faktor. Die klar bessere Wahl aktuell als Wentz.
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NICHT BEWERTET: Jalen Hurts, Eagles. Vielversprechendes Debüt gegen die Saints, insbesondere weil die Baseline da war. Fand den ersten Read, spielte ruhig gegen Pressure und seine Athletik ist ein X-Faktor. Die klar bessere Wahl aktuell als Wentz.
NICHT BEWERTET: Brandon Allen, Bengals. Übernahm in Woche 12 für Joe Burrow bei den Bengals. Seither erwartet überschaubar, insbesondere gegen Pressure nahezu chancenlos unter den aktuellen Umständen in Cincinnati.
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NICHT BEWERTET: Brandon Allen, Bengals. Übernahm in Woche 12 für Joe Burrow bei den Bengals. Seither erwartet überschaubar, insbesondere gegen Pressure nahezu chancenlos unter den aktuellen Umständen in Cincinnati.
30. Sam Darnold, Jets: Sicher, die Umstände sind schwierig. Auffällig ist dennoch, dass die Offense mit Flacco besser aussah. Bei Darnold bleiben es einzelne Momente, in denen das Potenzial aufblitzt - nach 3 Jahren ist das trotz der Umstände zu wenig.
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30. Sam Darnold, Jets: Sicher, die Umstände sind schwierig. Auffällig ist dennoch, dass die Offense mit Flacco besser aussah. Bei Darnold bleiben es einzelne Momente, in denen das Potenzial aufblitzt - nach 3 Jahren ist das trotz der Umstände zu wenig.
29. Nick Mullens, 49ers: Spielt das, was man sich von einem Backup erhofft: Er setzt die Offense strukturell um. Das reicht im Shanahan-System für eine funktionale Offense, doch sobald Mullens die Struktur verlassen muss, zerfällt sein Spiel schnell.
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29. Nick Mullens, 49ers: Spielt das, was man sich von einem Backup erhofft: Er setzt die Offense strukturell um. Das reicht im Shanahan-System für eine funktionale Offense, doch sobald Mullens die Struktur verlassen muss, zerfällt sein Spiel schnell.
28. Mitchell Trubisky, Bears: Kurioserweise spielt er eine gar nicht so schlechte Saison, im Vergleich. Besser als Foles jedenfalls. Doch einige solide Auftritte gegen schwache Defenses ändern nichts daran, dass Chicago einen neuen Quarterback braucht.
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28. Mitchell Trubisky, Bears: Kurioserweise spielt er eine gar nicht so schlechte Saison, im Vergleich. Besser als Foles jedenfalls. Doch einige solide Auftritte gegen schwache Defenses ändern nichts daran, dass Chicago einen neuen Quarterback braucht.
27. Cam Newton, Patriots: Das Passspiel der Pats liegt komplett brach; unter schwierigen Umständen ist Newton so gar keine Hilfe. Probleme mit dem Blitz, inkonstante Accuracy, die Fehler häufen sich Woche für Woche. Am ehesten als Runner ein Faktor.
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27. Cam Newton, Patriots: Das Passspiel der Pats liegt komplett brach; unter schwierigen Umständen ist Newton so gar keine Hilfe. Probleme mit dem Blitz, inkonstante Accuracy, die Fehler häufen sich Woche für Woche. Am ehesten als Runner ein Faktor.
26. Drew Lock, Broncos: Die oberste Priorität 2020 war Klarheit auf der QB-Position. Die Umstände waren schwierig, aber Locks inkonstante, von viel zu vielen Fehlern geprägte Leistungen fordern zumindest einen ernsthaften Konkurrenten für kommendes Jahr.
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26. Drew Lock, Broncos: Die oberste Priorität 2020 war Klarheit auf der QB-Position. Die Umstände waren schwierig, aber Locks inkonstante, von viel zu vielen Fehlern geprägte Leistungen fordern zumindest einen ernsthaften Konkurrenten für kommendes Jahr.
25. Andy Dalton, Cowboys: Hat sich zuletzt etwas stabilisiert, auch gegen die Ravens bewegte Dallas den Ball besser als befürchtet. Dalton ist zunehmend der erhoffte Game Manager, der seine Playmaker einsetzen kann. Mehr aber eben auch nicht.
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25. Andy Dalton, Cowboys: Hat sich zuletzt etwas stabilisiert, auch gegen die Ravens bewegte Dallas den Ball besser als befürchtet. Dalton ist zunehmend der erhoffte Game Manager, der seine Playmaker einsetzen kann. Mehr aber eben auch nicht.
24. Tua Tagovailoa, Dolphins: Nach wie vor erwartbare Rookie-Probleme was Spieltempo und Reads angeht. Aber die Momente, in denen er das Spiel gut zu lesen scheint, werden häufiger, Miami bringt ihn gut in Bewegung. Greift noch zu häufig enge Fenster an.
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24. Tua Tagovailoa, Dolphins: Nach wie vor erwartbare Rookie-Probleme was Spieltempo und Reads angeht. Aber die Momente, in denen er das Spiel gut zu lesen scheint, werden häufiger, Miami bringt ihn gut in Bewegung. Greift noch zu häufig enge Fenster an.
23. Taysom Hill, Saints: Wenn alles simpel funktioniert, der erste Read da ist, dann kann Hill Plays auflegen. Als Runner sowieso. Alles darüber hinaus ist extrem wacklig. Die Reads sind zu langsam, die Accuracy massiv inkonstant, das Timing schwach.
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23. Taysom Hill, Saints: Wenn alles simpel funktioniert, der erste Read da ist, dann kann Hill Plays auflegen. Als Runner sowieso. Alles darüber hinaus ist extrem wacklig. Die Reads sind zu langsam, die Accuracy massiv inkonstant, das Timing schwach.
22. Alex Smith, Washington: Smith ist ein solider Game Manager. Aber das dürfte reichen, um mit dieser Defense die Division zu gewinnen. Solide gegen den Blitz, legt eine Handvoll Big Plays auf, kann die Offense nicht tragen. Nicht mehr, nicht weniger.
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22. Alex Smith, Washington: Smith ist ein solider Game Manager. Aber das dürfte reichen, um mit dieser Defense die Division zu gewinnen. Solide gegen den Blitz, legt eine Handvoll Big Plays auf, kann die Offense nicht tragen. Nicht mehr, nicht weniger.
21. Gardner Minshew, Jaguars: Könnte seinen Startplatz jetzt zurückhaben. Mike Glennon hatte für zwei Spiele gut ausgesehen, Minshew ist der bessere Quarterback. Ich sehe hier noch immer einen High-End-Game-Manager mit Playmaker-Fähigkeiten.
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21. Gardner Minshew, Jaguars: Könnte seinen Startplatz jetzt zurückhaben. Mike Glennon hatte für zwei Spiele gut ausgesehen, Minshew ist der bessere Quarterback. Ich sehe hier noch immer einen High-End-Game-Manager mit Playmaker-Fähigkeiten.
20. Teddy Bridgewater, Panthers: Er ist ein guter Game Manager, ein verlässlicher Ballverteiler, der mit Timing und aus der Pocket gewinnt - aber er hat ein klares Ceiling. Stark von der Struktur abhängig, nicht nur gegen Druck fällt er deutlich ab.
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20. Teddy Bridgewater, Panthers: Er ist ein guter Game Manager, ein verlässlicher Ballverteiler, der mit Timing und aus der Pocket gewinnt - aber er hat ein klares Ceiling. Stark von der Struktur abhängig, nicht nur gegen Druck fällt er deutlich ab.
19. Daniel Jones, Giants: Spielt eigentlich eine solide Saison - das Cardinals-Spiel unterstrich aber die größten Defizite. Furchtbares Pocket-Verhalten, zu spät mit seinen Reads. Er hat sich entwickelt, aber zum Franchise-QB fehlt noch eine ganze Menge.
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19. Daniel Jones, Giants: Spielt eigentlich eine solide Saison - das Cardinals-Spiel unterstrich aber die größten Defizite. Furchtbares Pocket-Verhalten, zu spät mit seinen Reads. Er hat sich entwickelt, aber zum Franchise-QB fehlt noch eine ganze Menge.
18. Jared Goff, Rams: Manchmal wirkt es, als würde McVay Goff nur sehr bedingt vertrauen. Die Offense wurde extrem QB-freundlich umgestaltet, Goff macht seine Sache darin als Verwalter und Kurzpass-Ballverteiler ordentlich - mehr aber eben auch nicht.
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18. Jared Goff, Rams: Manchmal wirkt es, als würde McVay Goff nur sehr bedingt vertrauen. Die Offense wurde extrem QB-freundlich umgestaltet, Goff macht seine Sache darin als Verwalter und Kurzpass-Ballverteiler ordentlich - mehr aber eben auch nicht.
17. Ben Roethlisberger, Steelers: Die Probleme der Offense werden immer deutlicher. Big Ben verteilt den Ball gut, aber irre kurz und schnell, und das bedeutet minimalen Spielraum für Fehler. Vertikal kommt zu wenig, gegen Druck wackelt er auffällig.
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17. Ben Roethlisberger, Steelers: Die Probleme der Offense werden immer deutlicher. Big Ben verteilt den Ball gut, aber irre kurz und schnell, und das bedeutet minimalen Spielraum für Fehler. Vertikal kommt zu wenig, gegen Druck wackelt er auffällig.
16. Lamar Jackson, Ravens: Als Passer ist das immer noch extrem dünn, auch über weite Strecken beim Shootout gegen Cleveland. Aber Jackson ist als Runner wieder gefährlicher, das gibt der Offense zumindest eine explosive Baseline.
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16. Lamar Jackson, Ravens: Als Passer ist das immer noch extrem dünn, auch über weite Strecken beim Shootout gegen Cleveland. Aber Jackson ist als Runner wieder gefährlicher, das gibt der Offense zumindest eine explosive Baseline.
15. Justin Herbert, Chargers: Nach spektakulärer erster Saisonhälfte etwas abgekühlt. Viel Pressure, Herbert feuert noch immer Big Plays dagegen. Aber nicht in der Frequenz wie früher in der Saison, und dann wird die Inkonstanz als Passer gewichtiger.
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15. Justin Herbert, Chargers: Nach spektakulärer erster Saisonhälfte etwas abgekühlt. Viel Pressure, Herbert feuert noch immer Big Plays dagegen. Aber nicht in der Frequenz wie früher in der Saison, und dann wird die Inkonstanz als Passer gewichtiger.
14. Matt Ryan, Falcons: Nach schwachem Saisonstart schien er auf einem exzellenten Weg - doch Inkonstanz ist die Konstante seiner Saison. Sein Pocket-Verhalten war mehrfach problematisch, Ryan leistet sich zu viele Turnover-Fehler.
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14. Matt Ryan, Falcons: Nach schwachem Saisonstart schien er auf einem exzellenten Weg - doch Inkonstanz ist die Konstante seiner Saison. Sein Pocket-Verhalten war mehrfach problematisch, Ryan leistet sich zu viele Turnover-Fehler.
13. Matt Stafford, Lions: Hat sich merklich gesteigert, trotz des Golladay-Ausfalls. Manchmal erinnerte das vertikale Passspiel wieder an 2019, Stafford kreiert wieder mehr Offense und spielt stark gegen Pressure.
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13. Matt Stafford, Lions: Hat sich merklich gesteigert, trotz des Golladay-Ausfalls. Manchmal erinnerte das vertikale Passspiel wieder an 2019, Stafford kreiert wieder mehr Offense und spielt stark gegen Pressure.
12. Derek Carr, Raiders: Noch immer schwierig einzuordnen. Carr spielt gut in der Struktur, das Downfield Passing Game funktioniert gut - aber zu häufig wenn das Play-Design nicht direkt greift, wenn die Line wackelt, fällt Carr deutlich ab.
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12. Derek Carr, Raiders: Noch immer schwierig einzuordnen. Carr spielt gut in der Struktur, das Downfield Passing Game funktioniert gut - aber zu häufig wenn das Play-Design nicht direkt greift, wenn die Line wackelt, fällt Carr deutlich ab.
11. Tom Brady, Buccaneers: Das Play-Calling hilft nach wie vor nicht, aber individuell hat er auch abgebaut. Die vertikalen Pässe sind teilweise erschreckend, in der Pocket wackelt er häufiger, die Abstimmung mit den Receivern passt noch nicht komplett.
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11. Tom Brady, Buccaneers: Das Play-Calling hilft nach wie vor nicht, aber individuell hat er auch abgebaut. Die vertikalen Pässe sind teilweise erschreckend, in der Pocket wackelt er häufiger, die Abstimmung mit den Receivern passt noch nicht komplett.
10. Kyler Murray, Cardinals: Hatte einen kleinen Durchhänger, das Giants-Spiel war wieder eine deutliche Verbesserung. Als Runner kann er nach wie vor ein gigantischer X-Faktor sein, als Passer nach wie vor mit Luft nach oben.
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10. Kyler Murray, Cardinals: Hatte einen kleinen Durchhänger, das Giants-Spiel war wieder eine deutliche Verbesserung. Als Runner kann er nach wie vor ein gigantischer X-Faktor sein, als Passer nach wie vor mit Luft nach oben.
9. Kirk Cousins, Vikings: Cousins kann eine der explosivsten Offenses der Liga dirigieren, vor allem, wenn das Play-Action-Passspiel funktioniert. Probleme kommen gegen Pressure, wackelt auch gegen den Blitz immer wieder mal.
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9. Kirk Cousins, Vikings: Cousins kann eine der explosivsten Offenses der Liga dirigieren, vor allem, wenn das Play-Action-Passspiel funktioniert. Probleme kommen gegen Pressure, wackelt auch gegen den Blitz immer wieder mal.
8. Baker Mayfield, Browns: Mayfield wackelt noch immer gegen Druck und wenn er die Offense mehr tragen muss. Aber in der Struktur fühlt er sich immer wohler und in den Bereichen darüber hinaus hat er sich definitiv gesteigert.
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8. Baker Mayfield, Browns: Mayfield wackelt noch immer gegen Druck und wenn er die Offense mehr tragen muss. Aber in der Struktur fühlt er sich immer wohler und in den Bereichen darüber hinaus hat er sich definitiv gesteigert.
7. Philip Rivers, Colts: Rivers spielt nicht wie ein "Top-10-Quarterback" - aber es fällt mir schwer, jemanden darüber zu setzen. Bei Rivers sind es eher konstant gute Leistungen, wenige Ausreißer nach oben oder unten.
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7. Philip Rivers, Colts: Rivers spielt nicht wie ein "Top-10-Quarterback" - aber es fällt mir schwer, jemanden darüber zu setzen. Bei Rivers sind es eher konstant gute Leistungen, wenige Ausreißer nach oben oder unten.
6. Ryan Tannehill, Titans: Die letzten Spiele waren wirklich stark. Tennessee ist dieses Jahr von den Big Plays etwas weg gegangen, Tannehill ist aber weiter sehr stark Intermediate, wirft einen tollen Deep Ball und ist herausragend gegen den Blitz.
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6. Ryan Tannehill, Titans: Die letzten Spiele waren wirklich stark. Tennessee ist dieses Jahr von den Big Plays etwas weg gegangen, Tannehill ist aber weiter sehr stark Intermediate, wirft einen tollen Deep Ball und ist herausragend gegen den Blitz.
5. Josh Allen, Bills: Die Fehler hat er noch immer in seinem Spiel, auch gegen Pittsburgh. Aber Allen konnte die positive Entwicklung bestätigen, er hat sich gegen Druck stabilisiert und vor allem spielt er cleverer als Passer.
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5. Josh Allen, Bills: Die Fehler hat er noch immer in seinem Spiel, auch gegen Pittsburgh. Aber Allen konnte die positive Entwicklung bestätigen, er hat sich gegen Druck stabilisiert und vor allem spielt er cleverer als Passer.
4. Russell Wilson, Seahawks: Startete brandheiß in die Saison - und baute deutlich ab. Defenses können ihn besser verwirren, er zögert häufiger in seinen Reads. Er ist noch immer ein Elite-QB - aber in der zweiten Saisonhälfte häufen sich die Patzer.
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4. Russell Wilson, Seahawks: Startete brandheiß in die Saison - und baute deutlich ab. Defenses können ihn besser verwirren, er zögert häufiger in seinen Reads. Er ist noch immer ein Elite-QB - aber in der zweiten Saisonhälfte häufen sich die Patzer.
3. Deshaun Watson, Texans: Watson spielt eine herausragende Saison - wie schlecht die Texans dennoch dastehen, unterstreicht, wie groß die Baustellen sind. Watson spielt nahezu perfekt aus sauberer Pocket, kreiert Offense und trägt dieses Team.
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3. Deshaun Watson, Texans: Watson spielt eine herausragende Saison - wie schlecht die Texans dennoch dastehen, unterstreicht, wie groß die Baustellen sind. Watson spielt nahezu perfekt aus sauberer Pocket, kreiert Offense und trägt dieses Team.
2. Patrick Mahomes, Chiefs: Gegen Miami menschelte es mal, aber selbst dann legte er die notwendigen Big Plays auf. Kein Quarterback ist gefährlicher gegen den Blitz, nur Rodgers ist besser aus sauberer Pocket, kein Quarterback ist explosiver.
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2. Patrick Mahomes, Chiefs: Gegen Miami menschelte es mal, aber selbst dann legte er die notwendigen Big Plays auf. Kein Quarterback ist gefährlicher gegen den Blitz, nur Rodgers ist besser aus sauberer Pocket, kein Quarterback ist explosiver.
1. Aaron Rodgers, Packers: Man kommt an Rodgers schlicht nicht mehr vorbei. Hatte sein Debakel gegen Tampa, ansonsten aber nahezu eine "fehlerfreie" Saison. Herausragend tief, spektakulär aus der Pocket, super in und außerhalb der Struktur.
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1. Aaron Rodgers, Packers: Man kommt an Rodgers schlicht nicht mehr vorbei. Hatte sein Debakel gegen Tampa, ansonsten aber nahezu eine "fehlerfreie" Saison. Herausragend tief, spektakulär aus der Pocket, super in und außerhalb der Struktur.
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