Suche...

NFL: Moss, Carter und Cunningham - die legendäre Offense der Minnesota Vikings 1998

 
1998 kam mit Randy Moss ein einzigartiger Rookie in den NFL und hob die Offense der Minnesota Vikings auf ein neues Level. Gleich zwei der damaligen Starter sind heute in der Hall of Fame. SPOX blickt zurück und sagt, was aus der Truppe wurde.
© imago images
1998 kam mit Randy Moss ein einzigartiger Rookie in den NFL und hob die Offense der Minnesota Vikings auf ein neues Level. Gleich zwei der damaligen Starter sind heute in der Hall of Fame. SPOX blickt zurück und sagt, was aus der Truppe wurde.
QUARTERBACK: Randall Cunningham. Cunningham spielte 1998 seine beste Saison in der NFL mit Career-High 34 Touchdowns (3704 YDS). Zudem führte er die Liga mit einem 106 Passer Rating und 8,54 ANY/A an.
© imago images
QUARTERBACK: Randall Cunningham. Cunningham spielte 1998 seine beste Saison in der NFL mit Career-High 34 Touchdowns (3704 YDS). Zudem führte er die Liga mit einem 106 Passer Rating und 8,54 ANY/A an.
Cunningham spielte in seiner 13. NFL-Saison und seiner zweiten in Minnesota, nachdem er 1997 seinen Ruhestand beendet hatte und in die Liga zurückkehrte. Zuvor spielte er 9 Jahre in Philadelphia.
© imago images
Cunningham spielte in seiner 13. NFL-Saison und seiner zweiten in Minnesota, nachdem er 1997 seinen Ruhestand beendet hatte und in die Liga zurückkehrte. Zuvor spielte er 9 Jahre in Philadelphia.
1998 war zugleich seine 4. und letzte Pro-Bowl-Saison. Cunningham spielte noch bis 1999 in Minnesota, anschließend noch je ein Jahr in Dallas und Baltimore, sah aber kaum noch das Feld. Anschließend war er ein paar Jahre Coach der Silverado High School.
© imago images
1998 war zugleich seine 4. und letzte Pro-Bowl-Saison. Cunningham spielte noch bis 1999 in Minnesota, anschließend noch je ein Jahr in Dallas und Baltimore, sah aber kaum noch das Feld. Anschließend war er ein paar Jahre Coach der Silverado High School.
QUARTERBACK: Brad Johnson. 1998 verlor Johnson seinen Starter-Job an Cunningham und fungierte noch als Backup. Er startete 2 Spiele für die Vikings in dem Jahr.
© imago images
QUARTERBACK: Brad Johnson. 1998 verlor Johnson seinen Starter-Job an Cunningham und fungierte noch als Backup. Er startete 2 Spiele für die Vikings in dem Jahr.
Johnson war der Neuntrunden-Draftpick der Vikings im Jahr 1992 und gab sein NFL-Debüt 1994, nachdem er als 3. QB hinter Rich Gannon und dessen Backup Sean Salisbury nie zum Zug kam.
© imago images
Johnson war der Neuntrunden-Draftpick der Vikings im Jahr 1992 und gab sein NFL-Debüt 1994, nachdem er als 3. QB hinter Rich Gannon und dessen Backup Sean Salisbury nie zum Zug kam.
Johnson verließ die Vikings 1999 und spielte für 2 Jahre für die Redskins, ehe es ihn 2001 nach Tampa zog. Mit den Bucs gewann er Super Bowl XXXVII gegen die Raiders. Er kehrte 05 zu den Vikes zurück und beendete die Karriere 2008 in Dallas.
© imago images
Johnson verließ die Vikings 1999 und spielte für 2 Jahre für die Redskins, ehe es ihn 2001 nach Tampa zog. Mit den Bucs gewann er Super Bowl XXXVII gegen die Raiders. Er kehrte 05 zu den Vikes zurück und beendete die Karriere 2008 in Dallas.
RUNNING BACK: Robert Smith. Smith war der Lead-Running-Back der Vikings und schaffte es 1998 erstmals in seiner Karriere in den Pro Bowl. Er lief für 1187 Yards und 6 Touchdowns.
© imago images
RUNNING BACK: Robert Smith. Smith war der Lead-Running-Back der Vikings und schaffte es 1998 erstmals in seiner Karriere in den Pro Bowl. Er lief für 1187 Yards und 6 Touchdowns.
Zwar war er zu der Zeit bereits ein Veteran, nachdem ihn die Vikings 1993 in der ersten Runde des Drafts gezogen hatten. Allerdings gelang es ihm erst 1997, zum Vollzeit-Starter aufzusteigen.
© imago images
Zwar war er zu der Zeit bereits ein Veteran, nachdem ihn die Vikings 1993 in der ersten Runde des Drafts gezogen hatten. Allerdings gelang es ihm erst 1997, zum Vollzeit-Starter aufzusteigen.
Fortan lief er vier Jahre nacheinander für mindestens 1000 Yards. Nach der Saison 2000, seiner zweiten mit Pro-Bowl-Teilnahme, beendete er schließlich seine Karriere.
© imago images
Fortan lief er vier Jahre nacheinander für mindestens 1000 Yards. Nach der Saison 2000, seiner zweiten mit Pro-Bowl-Teilnahme, beendete er schließlich seine Karriere.
RUNNING BACK: Leroy Hoard. Für die Short-Yardage-Situationen war Hoard zuständig und kam auf 9 Touchdowns. Er spielte zuvor vor allem in Cleveland und bis 99 in Minnesota. Danach beendete er seine Karriere.
© imago images
RUNNING BACK: Leroy Hoard. Für die Short-Yardage-Situationen war Hoard zuständig und kam auf 9 Touchdowns. Er spielte zuvor vor allem in Cleveland und bis 99 in Minnesota. Danach beendete er seine Karriere.
WIDE RECEIVER: Cris Carter. Cris Carter war der Star-Receiver der Vikings in den 90er Jahren. Er gehörte zu den besten seines Fachs, erreichte den Pro Bowl und kam auf 12 Touchdowns.
© imago images
WIDE RECEIVER: Cris Carter. Cris Carter war der Star-Receiver der Vikings in den 90er Jahren. Er gehörte zu den besten seines Fachs, erreichte den Pro Bowl und kam auf 12 Touchdowns.
Carter spielte 16 Jahre in der NFL, die ersten 3 davon für die Eagles. Anschließend ging es 1990 zu den Vikings, wo er allerdings erst 1993 den Durchbruch schaffte. 1994 führte er die NFL mit 122 Receptions an.
© imago images
Carter spielte 16 Jahre in der NFL, die ersten 3 davon für die Eagles. Anschließend ging es 1990 zu den Vikings, wo er allerdings erst 1993 den Durchbruch schaffte. 1994 führte er die NFL mit 122 Receptions an.
Carter erreichte 1999 ein letztes Mal das All-Pro-Team und 2000 letztmals den Pro Bowl. Er beendete seine Karriere 2002 in Miami und wurde 2013 in die Hall of Fame gewählt. Er arbeitete lange Jahre als TV-Experte nach der Karriere.
© imago images
Carter erreichte 1999 ein letztes Mal das All-Pro-Team und 2000 letztmals den Pro Bowl. Er beendete seine Karriere 2002 in Miami und wurde 2013 in die Hall of Fame gewählt. Er arbeitete lange Jahre als TV-Experte nach der Karriere.
WIDE RECEIVER: Randy Moss. Moss legte eine denkwürdige Rookie-Saison hin. Er führte die Liga mit 17 Touchdowns an und brachte es auch 1313 Yards, kam ins All-Pro-Team, in den Pro Bowl und wurde zum Offensive Rookie of the Year gewählt.
© imago images
WIDE RECEIVER: Randy Moss. Moss legte eine denkwürdige Rookie-Saison hin. Er führte die Liga mit 17 Touchdowns an und brachte es auch 1313 Yards, kam ins All-Pro-Team, in den Pro Bowl und wurde zum Offensive Rookie of the Year gewählt.
Moss fiel zwar öfters durch Eskapaden auf, war sportlich aber über jeden Zweifel erhaben. Er spielte bis 2004 in Minnesota und ging anschließend für 2 Jahre nach Oakland, ehe er 2007 bei den Pats den Touchdown-Rekord von 23 in einer Saison aufstellte.
© imago images
Moss fiel zwar öfters durch Eskapaden auf, war sportlich aber über jeden Zweifel erhaben. Er spielte bis 2004 in Minnesota und ging anschließend für 2 Jahre nach Oakland, ehe er 2007 bei den Pats den Touchdown-Rekord von 23 in einer Saison aufstellte.
Moss spielte bis 2010 in New England. Es folgten kurze Auftritte in Minnesota und Tennessee, ehe er zurücktrat. 2012 kam er spielte nochmal 1 Jahr für die Niners. 2018 ging es in die Hall of Fame. Sein Sohn, Thad, spielt mittlerweile für die Redskins.
© imago images
Moss spielte bis 2010 in New England. Es folgten kurze Auftritte in Minnesota und Tennessee, ehe er zurücktrat. 2012 kam er spielte nochmal 1 Jahr für die Niners. 2018 ging es in die Hall of Fame. Sein Sohn, Thad, spielt mittlerweile für die Redskins.
WIDE RECEIVER: Jake Reed. Reed war 1998 durch Moss' Ankunft die klare Nummer 3 im Receiving Corps. Er kam immerhin noch auf 34 Catches für 474 Yards und 4 Touchdowns.
© imago images
WIDE RECEIVER: Jake Reed. Reed war 1998 durch Moss' Ankunft die klare Nummer 3 im Receiving Corps. Er kam immerhin noch auf 34 Catches für 474 Yards und 4 Touchdowns.
Reed war ein Drittrundenpick der Vikings 1991 und hatte von 1994 bis 1997 4 1000-Yard-Saisons in Serie. Anschließend kam Moss.
© imago images
Reed war ein Drittrundenpick der Vikings 1991 und hatte von 1994 bis 1997 4 1000-Yard-Saisons in Serie. Anschließend kam Moss.
2000 wechselte Reed nach New Orleans, kam 2001 zurück und ging 2002 nochmal zu den Saints. Anschließend war Schluss. Sein Sohn, Safety J.R. Reed, unterschrieb 2020 als UDFA bei den Jaguars.
© imago images
2000 wechselte Reed nach New Orleans, kam 2001 zurück und ging 2002 nochmal zu den Saints. Anschließend war Schluss. Sein Sohn, Safety J.R. Reed, unterschrieb 2020 als UDFA bei den Jaguars.
TIGHT END: Andrew Glover. In seiner zweiten Saison in Minnesota stellte Glover Career Highs in Touchdowns (5), Receptions (35) und Yards (522) auf.
© imago images
TIGHT END: Andrew Glover. In seiner zweiten Saison in Minnesota stellte Glover Career Highs in Touchdowns (5), Receptions (35) und Yards (522) auf.
Glover spielte von 1991 bis 1996 für die Raiders und kam 1997 zu den Vikings.
© imago images
Glover spielte von 1991 bis 1996 für die Raiders und kam 1997 zu den Vikings.
Dort blieb er bis 1999, anschließend beendete Glover seine 10 Jahre andauernde Karriere bei den Saints. Nach seiner Karriere war er einer der Kläger in der Sammelklage der NFL wegen deren Fahrlässigkeit im Umgang mit Gehirnverletzungen.
© imago images
Dort blieb er bis 1999, anschließend beendete Glover seine 10 Jahre andauernde Karriere bei den Saints. Nach seiner Karriere war er einer der Kläger in der Sammelklage der NFL wegen deren Fahrlässigkeit im Umgang mit Gehirnverletzungen.
LEFT TACKLE: Todd Steussie. Auch 1998 war Steussie eine sichere Bank für die Vikings. Der Erstrundenpick 1994 verpasste bis zur Saison 2007 kein einziges Spiel.
© getty
LEFT TACKLE: Todd Steussie. Auch 1998 war Steussie eine sichere Bank für die Vikings. Der Erstrundenpick 1994 verpasste bis zur Saison 2007 kein einziges Spiel.
Bei den Vikings blieb er bis 2000, dann ging es zu den Panthers, mit denen er 2003 den Super Bowl erreichte. 2004 ging es nach Tampa, 2006 nach St. Louis, wo er 2007 die Karriere nach nur 6 Spielen beendete.
© getty
Bei den Vikings blieb er bis 2000, dann ging es zu den Panthers, mit denen er 2003 den Super Bowl erreichte. 2004 ging es nach Tampa, 2006 nach St. Louis, wo er 2007 die Karriere nach nur 6 Spielen beendete.
LEFT GUARD: Randall McDaniel. Noch ein absoluter Glücksgriff der Vikings. McDaniel war der Erstrundenpick des Teams 1988 und blieb bis 1999 Starter des Teams. Er verpasste 2 Spiele bis dahin - beide 1989.
© getty
LEFT GUARD: Randall McDaniel. Noch ein absoluter Glücksgriff der Vikings. McDaniel war der Erstrundenpick des Teams 1988 und blieb bis 1999 Starter des Teams. Er verpasste 2 Spiele bis dahin - beide 1989.
Der einstige Erstrundenpick beendete seine Karriere 2000 und 2001 in Tampa. Im Jahr 2000 fing er einen Touchdown-Pass und wurde der älteste Spieler mit seinem TD-Catch-Debüt mit 36 Jahren und 282 Tagen. 2009 wurde McDaniel in die Hall of Fame gewählt.
© imago images
Der einstige Erstrundenpick beendete seine Karriere 2000 und 2001 in Tampa. Im Jahr 2000 fing er einen Touchdown-Pass und wurde der älteste Spieler mit seinem TD-Catch-Debüt mit 36 Jahren und 282 Tagen. 2009 wurde McDaniel in die Hall of Fame gewählt.
CENTER: Jeff Christy. Wie die zwei Herren links neben ihm, schaffte es auch Christy 1998 in den Pro Bowl. Der Viertrundenpick von 1993 spielte bis 1999 für die Vikings.
© getty
CENTER: Jeff Christy. Wie die zwei Herren links neben ihm, schaffte es auch Christy 1998 in den Pro Bowl. Der Viertrundenpick von 1993 spielte bis 1999 für die Vikings.
Im Jahr 2000 schloss sich Christy den Bucs an und trat schließlich nach dem Triumph in Super Bowl XXXVII zurück. Christy ist der erste Spieler, dessen Nummer (40) an der Freeport Senior High School (Pennsylvania) nicht mehr vergeben wird.
© imago images
Im Jahr 2000 schloss sich Christy den Bucs an und trat schließlich nach dem Triumph in Super Bowl XXXVII zurück. Christy ist der erste Spieler, dessen Nummer (40) an der Freeport Senior High School (Pennsylvania) nicht mehr vergeben wird.
CENTER: Matt Birk. Nein, Birk spielte 1998 als Rookie (6. Runde) keine große Rolle und kam auch nur auf 7 Einsätze insgesamt. Aber seine beeindruckende Karriere (6-mal Pro Bowl) begann eben 1998.
© imago images
CENTER: Matt Birk. Nein, Birk spielte 1998 als Rookie (6. Runde) keine große Rolle und kam auch nur auf 7 Einsätze insgesamt. Aber seine beeindruckende Karriere (6-mal Pro Bowl) begann eben 1998.
Birk übernahm den Starter-Job 1999 und spielte bis 2008 in Minnesota. Anschließend folgten noch 4 Jahre in Baltimore, wo er 2012 die Karriere als Super-Bowl-Champ beendete. Er wurde zudem 2011 zum Walter Payton Man of the Year gewählt.
© imago images
Birk übernahm den Starter-Job 1999 und spielte bis 2008 in Minnesota. Anschließend folgten noch 4 Jahre in Baltimore, wo er 2012 die Karriere als Super-Bowl-Champ beendete. Er wurde zudem 2011 zum Walter Payton Man of the Year gewählt.
RIGHT GUARD: David Dixon. Dixon flog etwas unter dem Radar, war aber dennoch ein steter Leistungsträger für die Vikings.
© getty
RIGHT GUARD: David Dixon. Dixon flog etwas unter dem Radar, war aber dennoch ein steter Leistungsträger für die Vikings.
Der 1994er Neuntrundenpick wurde 1997 zum Starter und blieb das auch bis zu seinem Rücktritt nach der Saison 2003.
© imago images
Der 1994er Neuntrundenpick wurde 1997 zum Starter und blieb das auch bis zu seinem Rücktritt nach der Saison 2003.
RIGHT TACKLE: Korey Stringer. Noch ein Erstrundenpick in dieser beachtlichen O-Line! Stringer war der 24. Pick im Draft 1995 und seither stets Starter.
© imago images
RIGHT TACKLE: Korey Stringer. Noch ein Erstrundenpick in dieser beachtlichen O-Line! Stringer war der 24. Pick im Draft 1995 und seither stets Starter.
Stringers Leben fand jedoch ein trauriges Ende. Im Training Camp vor der Saison 2001 erlitt er am zweiten Tag einen Hitzeschlag und verstarb an den Komplikationen, die ein Organversagen hervorriefen.
© imago images
Stringers Leben fand jedoch ein trauriges Ende. Im Training Camp vor der Saison 2001 erlitt er am zweiten Tag einen Hitzeschlag und verstarb an den Komplikationen, die ein Organversagen hervorriefen.
KICKER: Gary Anderson. Klar, Kicker spielen nicht in der Offense, aber Anderson gehört zur Geschichte der 1998er Vikings einfach dazu! Anderson hatte 35 von 35 Field Goals im Jahr versenkt und war in Höchstform ...
© imago images
KICKER: Gary Anderson. Klar, Kicker spielen nicht in der Offense, aber Anderson gehört zur Geschichte der 1998er Vikings einfach dazu! Anderson hatte 35 von 35 Field Goals im Jahr versenkt und war in Höchstform ...
Im NFC Championship Game gegen die Falcons dann hätte er mit einem Kick kurz vor Schluss auf 10 Punkte Vorsprung erhöhen können, doch er versagte. Anschließend gewann Atlanta in der Overtime und erreichte den Super Bowl.
© imago images
Im NFC Championship Game gegen die Falcons dann hätte er mit einem Kick kurz vor Schluss auf 10 Punkte Vorsprung erhöhen können, doch er versagte. Anschließend gewann Atlanta in der Overtime und erreichte den Super Bowl.
HEAD COACH: Dennis Green. Green führte die Vikings 1998 zu einer 15-1-Bilanz, der besten in der Franchise-Geschichte. Anschließend verlor er jedoch das NFC Championship Game.
© imago images
HEAD COACH: Dennis Green. Green führte die Vikings 1998 zu einer 15-1-Bilanz, der besten in der Franchise-Geschichte. Anschließend verlor er jedoch das NFC Championship Game.
Green blieb bis 2001 im Amt, musste nach 15 Spielen (5-10-Bilanz) aber seinen Hut nehmen. Anschließend coachte er noch die Cardianls (2004-2008) und Sacramento in der UFL (2009-2011). 2016 verstarb er an einem Herzinfarkt im Alter von nur 67 Jahren.
© imago images
Green blieb bis 2001 im Amt, musste nach 15 Spielen (5-10-Bilanz) aber seinen Hut nehmen. Anschließend coachte er noch die Cardianls (2004-2008) und Sacramento in der UFL (2009-2011). 2016 verstarb er an einem Herzinfarkt im Alter von nur 67 Jahren.
Die Vikings-Offense von 1998 hatten 2 Hall-of-Famer, 3 All-Pros, 6 Pro-Bowlers, den offensiven Rookie des Jahres und den Bert-Ball-Award (Cunningham). Zudem stellten sie den damaligen Saison-Rekord für die meisten Punkte (556) auf. Nur ein Titel fehlte.
© getty
Die Vikings-Offense von 1998 hatten 2 Hall-of-Famer, 3 All-Pros, 6 Pro-Bowlers, den offensiven Rookie des Jahres und den Bert-Ball-Award (Cunningham). Zudem stellten sie den damaligen Saison-Rekord für die meisten Punkte (556) auf. Nur ein Titel fehlte.
1 / 1
Werbung
Werbung