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Murray, Bosa und Co.: Wie würde der 2019er Draft heute aussehen?

 
Der Draft 2020 steht vor der Tür, und wie immer gilt: Hinterher ist man schlauer als zuvor. Was würden die Teams anders machen, könnten sie mit heutigem Wissen den 2019er Draft nochmal wiederholen? SPOX draftet das Vorjahr aus Sicht der 32 Teams neu.
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Der Draft 2020 steht vor der Tür, und wie immer gilt: Hinterher ist man schlauer als zuvor. Was würden die Teams anders machen, könnten sie mit heutigem Wissen den 2019er Draft nochmal wiederholen? SPOX draftet das Vorjahr aus Sicht der 32 Teams neu.
1. Cardinals: QB Kyler Murray (ursprünglicher Pick: Kyler Murray). In Arizona ist man nach einer vielversprechenden Rookie-Saison überzeugt, seinen Franchise-Quarterback gefunden zu haben. Hier ändert sich gar nichts.
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1. Cardinals: QB Kyler Murray (ursprünglicher Pick: Kyler Murray). In Arizona ist man nach einer vielversprechenden Rookie-Saison überzeugt, seinen Franchise-Quarterback gefunden zu haben. Hier ändert sich gar nichts.
2. 49ers: EDGE Nick Bosa (ursprünglicher Pick: Nick Bosa). Bosa war ein maßgeblicher Faktor darin, die Niners-Defense komplett zu transformieren. In San Francisco ist man mit dieser Wahl hochzufrieden.
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2. 49ers: EDGE Nick Bosa (ursprünglicher Pick: Nick Bosa). Bosa war ein maßgeblicher Faktor darin, die Niners-Defense komplett zu transformieren. In San Francisco ist man mit dieser Wahl hochzufrieden.
3. Jets: DT Quinnen Williams (ursprünglicher Pick: Quinnen Williams). Man hätte vielleicht noch mehr von Williams' Rookie-Saison erwartet, doch der junge Tackle war immer noch solide - und das Potenzial ist weiterhin enorm.
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3. Jets: DT Quinnen Williams (ursprünglicher Pick: Quinnen Williams). Man hätte vielleicht noch mehr von Williams' Rookie-Saison erwartet, doch der junge Tackle war immer noch solide - und das Potenzial ist weiterhin enorm.
4. Raiders: WR D.K. Metcalf (ursprünglicher Pick: EDGE Clelin Ferrell). Der Ferrell-Pick mag sich noch auszahlen, zunächst wurden die Kritiker bestätigt. Und was fehlte den Raiders konstant? Ein echter Nummer-1-Receiver. Der ist Metcalf.
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4. Raiders: WR D.K. Metcalf (ursprünglicher Pick: EDGE Clelin Ferrell). Der Ferrell-Pick mag sich noch auszahlen, zunächst wurden die Kritiker bestätigt. Und was fehlte den Raiders konstant? Ein echter Nummer-1-Receiver. Der ist Metcalf.
5. Buccaneers: EDGE Josh Allen (ursprünglicher Pick: LB Devin White). Allen spielt die wertvollere Position als White und er hatte die klar bessere Rookie-Saison. Als Nummer-2-Rusher neben Shaq Barrett hätte Tampa ein vielversprechendes junges Duo.
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5. Buccaneers: EDGE Josh Allen (ursprünglicher Pick: LB Devin White). Allen spielt die wertvollere Position als White und er hatte die klar bessere Rookie-Saison. Als Nummer-2-Rusher neben Shaq Barrett hätte Tampa ein vielversprechendes junges Duo.
6. Giants: QB Daniel Jones (ursprünglicher Pick: Daniel Jones). Analytiker würden hier einen anderen Weg einschlagen - die Giants wohl kaum. In New York ist man von Jones weiter überzeugt und sieht sich in der kontroversen Entscheidung eher bestätigt.
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6. Giants: QB Daniel Jones (ursprünglicher Pick: Daniel Jones). Analytiker würden hier einen anderen Weg einschlagen - die Giants wohl kaum. In New York ist man von Jones weiter überzeugt und sieht sich in der kontroversen Entscheidung eher bestätigt.
7. Jaguars: EDGE Brian Burns (ursprünglicher Pick: EDGE Josh Allen). Allen ist in diesem Szenario bereits weg, also nehmen die Jags den nächstbesten Pass-Rusher. Auch Burns hatte eine sehr vielversprechende Rookie-Saison.
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7. Jaguars: EDGE Brian Burns (ursprünglicher Pick: EDGE Josh Allen). Allen ist in diesem Szenario bereits weg, also nehmen die Jags den nächstbesten Pass-Rusher. Auch Burns hatte eine sehr vielversprechende Rookie-Saison.
8. Lions: EDGE Montez Sweat (ursprünglicher Pick: TE T.J. Hockenson). Hockenson hatte eine durchwachsene Rookie-Saison - derweil hatte kaum ein Team größere Pass-Rush-Probleme. Sweat kam auf 32 QB-Pressures.
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8. Lions: EDGE Montez Sweat (ursprünglicher Pick: TE T.J. Hockenson). Hockenson hatte eine durchwachsene Rookie-Saison - derweil hatte kaum ein Team größere Pass-Rush-Probleme. Sweat kam auf 32 QB-Pressures.
9. Bills: DT Ed Oliver (ursprünglicher Pick: Ed Oliver). Die Bills bleiben bei Oliver, der bereits vor einem Jahr als sehr guter Value galt. Mit einer überaus ansprechenden Rookie-Saison (31 QB-Pressures, 23 Stops) bestätigte er die Vorschusslorbeeren.
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9. Bills: DT Ed Oliver (ursprünglicher Pick: Ed Oliver). Die Bills bleiben bei Oliver, der bereits vor einem Jahr als sehr guter Value galt. Mit einer überaus ansprechenden Rookie-Saison (31 QB-Pressures, 23 Stops) bestätigte er die Vorschusslorbeeren.
10. Broncos: OG Chris Lindstrom (ursprünglicher Pick: LB Devin Bush/Steelers). Ohne Trade investieren die Broncos in ihre Interior Line. Lindstrom spielte sehr gut für Atlanta, ehe er sich verletzte.
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10. Broncos: OG Chris Lindstrom (ursprünglicher Pick: LB Devin Bush/Steelers). Ohne Trade investieren die Broncos in ihre Interior Line. Lindstrom spielte sehr gut für Atlanta, ehe er sich verletzte.
11. Bengals: TE T.J. Hockenson (ursprünglicher Pick: OT Jonah Williams). Williams verpasste seine Rookie-Saison verletzt und bleibt eine Unbekannte. Die Bengals adressieren hier längst überfällig die TE-Position mit dem komplettesten TE der Klasse.
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11. Bengals: TE T.J. Hockenson (ursprünglicher Pick: OT Jonah Williams). Williams verpasste seine Rookie-Saison verletzt und bleibt eine Unbekannte. Die Bengals adressieren hier längst überfällig die TE-Position mit dem komplettesten TE der Klasse.
12. Packers: LB Devin Bush (ursprünglicher Pick: DL Rashan Gary). Mit beiden Linebackern noch auf dem Board schlägt Green Bay zu. Bush gibt ihnen dringend benötigte Coverage- und Speed-Kompetenzen auf Linebacker.
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12. Packers: LB Devin Bush (ursprünglicher Pick: DL Rashan Gary). Mit beiden Linebackern noch auf dem Board schlägt Green Bay zu. Bush gibt ihnen dringend benötigte Coverage- und Speed-Kompetenzen auf Linebacker.
13. Dolphins: OT Jonah Williams (ursprünglicher Pick: DT Christian Wilkins). Williams fällt nicht weit. Ja, aus NFL-Sicht ist er eine Unbekannte - doch er war klar das beste Tackle-Prospect der Klasse. Und die braucht Miami mehr als dringend.
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13. Dolphins: OT Jonah Williams (ursprünglicher Pick: DT Christian Wilkins). Williams fällt nicht weit. Ja, aus NFL-Sicht ist er eine Unbekannte - doch er war klar das beste Tackle-Prospect der Klasse. Und die braucht Miami mehr als dringend.
14. Falcons: OT/OG Cody Ford (ursprünglicher Pick: OG Chris Lindstrom). Lindstrom ist in Denver, die Falcons nehmen die rückblickend nächstbeste Option. Ford kann Tackle und Guard spielen und wurde in Buffalo direkt zum Starter.
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14. Falcons: OT/OG Cody Ford (ursprünglicher Pick: OG Chris Lindstrom). Lindstrom ist in Denver, die Falcons nehmen die rückblickend nächstbeste Option. Ford kann Tackle und Guard spielen und wurde in Buffalo direkt zum Starter.
15. Redskins: WR Terry McLaurin (ursprünglicher Pick: QB Dwayne Haskins). Mit dem Wissen, dass man dieses Jahr ein noch besseres Quarterback-Prospect bekommen kann, adressieren die Redskins eine andere Großbaustelle.
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15. Redskins: WR Terry McLaurin (ursprünglicher Pick: QB Dwayne Haskins). Mit dem Wissen, dass man dieses Jahr ein noch besseres Quarterback-Prospect bekommen kann, adressieren die Redskins eine andere Großbaustelle.
16. Panthers: OG/C Elgton Jenkins (ursprünglicher Pick: EDGE Brian Burns). Burns ist längst weg, also adressieren die Panthers die Interior-Line-Problemzone. Jenkins könnte perspektivisch auch Matt Paradis im Zentrum beerben.
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16. Panthers: OG/C Elgton Jenkins (ursprünglicher Pick: EDGE Brian Burns). Burns ist längst weg, also adressieren die Panthers die Interior-Line-Problemzone. Jenkins könnte perspektivisch auch Matt Paradis im Zentrum beerben.
17. Giants: OC Erik McCoy (ursprünglicher Pick: DT Dexter Lawrence). Die Center-Position war ein riesiges Problem für die Giants im Vorjahr. McCoy derweil spielte für die Saints eine herausragende Saison.
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17. Giants: OC Erik McCoy (ursprünglicher Pick: DT Dexter Lawrence). Die Center-Position war ein riesiges Problem für die Giants im Vorjahr. McCoy derweil spielte für die Saints eine herausragende Saison.
18. Vikings: WR A.J. Brown (ursprünglicher Pick: OC Garrett Bradbury). Bradburys Rookie-Saison war durchwachsen; mit Brown hätte Minnesota kurzfristig den Nummer-3- und dann als Diggs-Nachfolger den Nummer-2-Receiver.
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18. Vikings: WR A.J. Brown (ursprünglicher Pick: OC Garrett Bradbury). Bradburys Rookie-Saison war durchwachsen; mit Brown hätte Minnesota kurzfristig den Nummer-3- und dann als Diggs-Nachfolger den Nummer-2-Receiver.
19. Titans: DT Jeffery Simmons (ursprünglicher Pick: Jeffery Simmons). Verletzungsbedingt war klar, dass Simmons' Rookie-Saison limitiert sein wird. Was er in diesem Zeitraum aber zeigte war mehr als nur vielversprechend.
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19. Titans: DT Jeffery Simmons (ursprünglicher Pick: Jeffery Simmons). Verletzungsbedingt war klar, dass Simmons' Rookie-Saison limitiert sein wird. Was er in diesem Zeitraum aber zeigte war mehr als nur vielversprechend.
20. Steelers: LB Devin White (ursprünglicher Pick: TE Noah Fant/Broncos). Die Steelers traden nicht hoch, können ihre Linebacker-Baustelle hier aber trotzdem adressieren. White soll der dringend benötigte Shazier-Nachfolger werden.
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20. Steelers: LB Devin White (ursprünglicher Pick: TE Noah Fant/Broncos). Die Steelers traden nicht hoch, können ihre Linebacker-Baustelle hier aber trotzdem adressieren. White soll der dringend benötigte Shazier-Nachfolger werden.
21. Seahawks: EDGE Clelin Ferrell (ursprünglicher Pick: FS Darnell Savage/Packers). Seattle wählte im realen Draft acht Picks später L.J. Collier - der als Rookie ziemlich enttäuschte. Ferrell sollte da deutlich mehr Edge-Rush liefern.
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21. Seahawks: EDGE Clelin Ferrell (ursprünglicher Pick: FS Darnell Savage/Packers). Seattle wählte im realen Draft acht Picks später L.J. Collier - der als Rookie ziemlich enttäuschte. Ferrell sollte da deutlich mehr Edge-Rush liefern.
22. Ravens: WR Marquise Brown (ursprünglicher Pick: OT Andre Dillard/Eagles). Die Ravens sind hochzufrieden mit Brown und nehmen den schnellen Receiver dieses Mal auch ohne Downtrade.
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22. Ravens: WR Marquise Brown (ursprünglicher Pick: OT Andre Dillard/Eagles). Die Ravens sind hochzufrieden mit Brown und nehmen den schnellen Receiver dieses Mal auch ohne Downtrade.
23. Texans: OT Andre Dillard (ursprünglicher Pick: OT Tytus Howard). Was hätte alles anders laufen können? Die Texans nehmen Dillard, traden nicht teuer für Tunsil und wären finanziell wie auch Draft-Pick-technisch ganz anders aufgestellt.
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23. Texans: OT Andre Dillard (ursprünglicher Pick: OT Tytus Howard). Was hätte alles anders laufen können? Die Texans nehmen Dillard, traden nicht teuer für Tunsil und wären finanziell wie auch Draft-Pick-technisch ganz anders aufgestellt.
24. Raiders: RB Josh Jacobs (ursprünglicher Pick: RB Josh Jacobs). Schwer vorstellbar, dass die Raiders hier eine andere Richtung einschlagen wollen würden. Jacobs hatte eine exzellente Rookie-Saison.
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24. Raiders: RB Josh Jacobs (ursprünglicher Pick: RB Josh Jacobs). Schwer vorstellbar, dass die Raiders hier eine andere Richtung einschlagen wollen würden. Jacobs hatte eine exzellente Rookie-Saison.
25. Eagles: WR Mecole Hardman (ursprünglicher Pick: WR Marquise Brown/Ravens). Das vor der Saison hochgelobte Eagles-WR-Corps wurde schnell zum Problem. Hardman gibt Philly die dringend benötigte Speed-Option.
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25. Eagles: WR Mecole Hardman (ursprünglicher Pick: WR Marquise Brown/Ravens). Das vor der Saison hochgelobte Eagles-WR-Corps wurde schnell zum Problem. Hardman gibt Philly die dringend benötigte Speed-Option.
26. Colts: QB Gardner Minshew (ursprünglicher Pick: EDGE Montez Sweat/Redskins). Da Indy hier nicht runter tradet, gibt es den potenziellen Quarterback der Zukunft. Minshew konkurriert mit Brissett nach dem Luck-Abschied um den Startplatz.
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26. Colts: QB Gardner Minshew (ursprünglicher Pick: EDGE Montez Sweat/Redskins). Da Indy hier nicht runter tradet, gibt es den potenziellen Quarterback der Zukunft. Minshew konkurriert mit Brissett nach dem Luck-Abschied um den Startplatz.
27. Raiders: FS Darnell Savage (ursprünglicher Pick: SS Jonathan Abram). Abram verpasste seine gesamte Rookie-Saison verletzt - Savage derweil glänzte in Green Bay.
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27. Raiders: FS Darnell Savage (ursprünglicher Pick: SS Jonathan Abram). Abram verpasste seine gesamte Rookie-Saison verletzt - Savage derweil glänzte in Green Bay.
28. Chargers: QB Dwayne Haskins (ursprünglicher Pick: DT Jerry Tillery). Mit Haskins noch auf dem Board blicken die Chargers auf die Zukunft und rüsten sich für die Zeit nach Philip Rivers.
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28. Chargers: QB Dwayne Haskins (ursprünglicher Pick: DT Jerry Tillery). Mit Haskins noch auf dem Board blicken die Chargers auf die Zukunft und rüsten sich für die Zeit nach Philip Rivers.
29. Seahawks: DT Christian Wilkins (ursprünglicher Pick: EDGE L.J. Collier). Nach Ferrell holen die Seahawks noch einen Clemson-D-Liner: Wilkins muss nicht die Line tragen, sondern kann in die Rotation rutschen und nach und nach Jarran Reed beerben.
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29. Seahawks: DT Christian Wilkins (ursprünglicher Pick: EDGE L.J. Collier). Nach Ferrell holen die Seahawks noch einen Clemson-D-Liner: Wilkins muss nicht die Line tragen, sondern kann in die Rotation rutschen und nach und nach Jarran Reed beerben.
30. Packers: WR Deebo Samuel (ursprünglicher Pick: CB DeAndre Baker/Giants). Für Green Bay wurde Wide Receiver im Laufe der Saison zu einem ernsthaften Problem; mit Samuel wird das nicht passieren.
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30. Packers: WR Deebo Samuel (ursprünglicher Pick: CB DeAndre Baker/Giants). Für Green Bay wurde Wide Receiver im Laufe der Saison zu einem ernsthaften Problem; mit Samuel wird das nicht passieren.
31. Rams: OT Jawaan Taylor (ursprünglicher Pick: OT Kaleb McGary/Falcons). Right Tackle Rob Havenstein wurde zum ernsthaften Problem, perspektivisch braucht es auf links einen Whitworth-Nachfolger. Taylor würde den Rams enorm helfen.
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31. Rams: OT Jawaan Taylor (ursprünglicher Pick: OT Kaleb McGary/Falcons). Right Tackle Rob Havenstein wurde zum ernsthaften Problem, perspektivisch braucht es auf links einen Whitworth-Nachfolger. Taylor würde den Rams enorm helfen.
32. Patriots: DT Dexter Lawrence (ursprünglicher Pick: WR N'Keal Harry). Harry könnte sich durchaus noch entwickeln. Doch hier nimmt Belichick Lawrence, der für die Giants eine sehr gute Rookie-Saison hatte und glänzend in die Pats-Defense passt.
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32. Patriots: DT Dexter Lawrence (ursprünglicher Pick: WR N'Keal Harry). Harry könnte sich durchaus noch entwickeln. Doch hier nimmt Belichick Lawrence, der für die Giants eine sehr gute Rookie-Saison hatte und glänzend in die Pats-Defense passt.
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