Suche...

NFL: Gewinner und Verlierer am Championship Sunday - Kein Derrick Henry! Raheem Mostert ist der neue King

 
Der Championship Sunday ist vorüber, ein Runner glänzt, während ein anderer auf den Boden der Tatsachen zurückkehrt. Außerdem: Zwei geniale Head Coaches sowie ein überragender und ein enttäuschender Quarterback. Wir zeigen die Gewinner und Verlierer.
© getty
Der Championship Sunday ist vorüber, ein Runner glänzt, während ein anderer auf den Boden der Tatsachen zurückkehrt. Außerdem: Zwei geniale Head Coaches sowie ein überragender und ein enttäuschender Quarterback. Wir zeigen die Gewinner und Verlierer.
GEWINNER: Patrick Mahomes, Quarterback, Chiefs: Machte gegen die Titans, was er wollte, passte für 294 Yards und 3 Touchdowns, lief zudem für 53 Yards und einen Touchdown. Überragende Vorstellung vom (immer noch) jungen QB!
© getty
GEWINNER: Patrick Mahomes, Quarterback, Chiefs: Machte gegen die Titans, was er wollte, passte für 294 Yards und 3 Touchdowns, lief zudem für 53 Yards und einen Touchdown. Überragende Vorstellung vom (immer noch) jungen QB!
Andy Reid, Head Coach, Chiefs: Zum zweiten Mal nach 2014 steht Reid im Super Bowl, krönt er sich nun erstmals zum Champion? Seine Offense ist nach wie vor dominant, zusammen mit OC Eric Bieniemy entwarf er einen tollen Gameplan.
© getty
Andy Reid, Head Coach, Chiefs: Zum zweiten Mal nach 2014 steht Reid im Super Bowl, krönt er sich nun erstmals zum Champion? Seine Offense ist nach wie vor dominant, zusammen mit OC Eric Bieniemy entwarf er einen tollen Gameplan.
Offensive Line, Chiefs: Dominanter Auftritt der O-Line! Mahomes bekam immer wieder Zeit für Scrambles. Als im dritten Viertel mehr aufs Run-Blocking gesetzt wurde, bewiesen sich Fisher, Schwartz und Co. auch hier. Beeindruckende Leistung!
© getty
Offensive Line, Chiefs: Dominanter Auftritt der O-Line! Mahomes bekam immer wieder Zeit für Scrambles. Als im dritten Viertel mehr aufs Run-Blocking gesetzt wurde, bewiesen sich Fisher, Schwartz und Co. auch hier. Beeindruckende Leistung!
Sammy Watkins, Wide Receiver, Chiefs: 19 Wochen musste Watkins auf einen Touchdown warten, nachdem er in Woche eins noch drei TD-Pässe gefangen hatte. Gegen die Titans gelang ihm endlich wieder ein TD. Am Ende kam er auf 7 Catches für 114 Yards. Stark!
© getty
Sammy Watkins, Wide Receiver, Chiefs: 19 Wochen musste Watkins auf einen Touchdown warten, nachdem er in Woche eins noch drei TD-Pässe gefangen hatte. Gegen die Titans gelang ihm endlich wieder ein TD. Am Ende kam er auf 7 Catches für 114 Yards. Stark!
Raheem Mostert, Running Back, San Francisco 49ers: Was ein Abend für Mostert, der mit vier Touchdowns und mehr als 200 Rushing Yards Geschichte schrieb. Er ist der vielleicht gefährlichste Homerunner der Liga.
© getty
Raheem Mostert, Running Back, San Francisco 49ers: Was ein Abend für Mostert, der mit vier Touchdowns und mehr als 200 Rushing Yards Geschichte schrieb. Er ist der vielleicht gefährlichste Homerunner der Liga.
Kyle Shanahan, Head Coach, 49ers: So manche Fourth-Down-Entscheidung war ein wenig konservativ, doch als Play-Caller bleibt Shanahan herausragend. Gegen seine offensiven Designs war Green Bay machtlos.
© getty
Kyle Shanahan, Head Coach, 49ers: So manche Fourth-Down-Entscheidung war ein wenig konservativ, doch als Play-Caller bleibt Shanahan herausragend. Gegen seine offensiven Designs war Green Bay machtlos.
Davante Adams, Wide Receiver, Green Bay Packers: Niederlage hin oder her, Adams erreichte als einer der wenigen Spieler in Green Bays Offense Normalform. Kam auf neun Catches, 138 Yards und erwischte Richard Sherman einmal auf dem völlig falschen Fuß.
© getty
Davante Adams, Wide Receiver, Green Bay Packers: Niederlage hin oder her, Adams erreichte als einer der wenigen Spieler in Green Bays Offense Normalform. Kam auf neun Catches, 138 Yards und erwischte Richard Sherman einmal auf dem völlig falschen Fuß.
VERLIERER: Derrick Henry, Running Back, Tennessee Titans: Konnte seine herausragende Serie gegen die Chiefs nicht fortsetzen. Henry blieb ohne langen Run, seine wenigen Runs für mehr als 10 Yards waren dem Blocking geschuldet.
© getty
VERLIERER: Derrick Henry, Running Back, Tennessee Titans: Konnte seine herausragende Serie gegen die Chiefs nicht fortsetzen. Henry blieb ohne langen Run, seine wenigen Runs für mehr als 10 Yards waren dem Blocking geschuldet.
Secondary, Titans: Klar, Mahomes und die Chiefs-Offense sind eine brutale Herausforderung, doch die Titans hatten keinerlei Antwort auf KC. Die wenigen Stops, die ihnen gelangen, waren Drops geschuldet. Dies geht Hand in Hand mit...
© getty
Secondary, Titans: Klar, Mahomes und die Chiefs-Offense sind eine brutale Herausforderung, doch die Titans hatten keinerlei Antwort auf KC. Die wenigen Stops, die ihnen gelangen, waren Drops geschuldet. Dies geht Hand in Hand mit...
Pass-Rush-Pakete, Titans: Tennessee setzte immer wieder auf Three-Men-Rushes, eine Strategie, die nicht aufging. KC ist eine große Herausforderung, doch das war nicht der Tag von Defensive Coordinator Dean Pees...
© getty
Pass-Rush-Pakete, Titans: Tennessee setzte immer wieder auf Three-Men-Rushes, eine Strategie, die nicht aufging. KC ist eine große Herausforderung, doch das war nicht der Tag von Defensive Coordinator Dean Pees...
Front Seven, Green Bay Packers: Die Run-Defense war ein Grund zur Sorge und es kam noch schlimmer als gedacht. Die D-Line und Linebacker der Packers hatte keinerlei Antwort auf die Run-Designs der 49ers.
© getty
Front Seven, Green Bay Packers: Die Run-Defense war ein Grund zur Sorge und es kam noch schlimmer als gedacht. Die D-Line und Linebacker der Packers hatte keinerlei Antwort auf die Run-Designs der 49ers.
Tackling, Packers: Genau so schwach allerdings: Die Tackling-Versuche in der Secondary. Vor allem die Safeties konnten Mostert viel zu selten zu Boden bringen, Adrian Amos wurde schmerzlich vermisst.
© getty
Tackling, Packers: Genau so schwach allerdings: Die Tackling-Versuche in der Secondary. Vor allem die Safeties konnten Mostert viel zu selten zu Boden bringen, Adrian Amos wurde schmerzlich vermisst.
Aaron Rodgers, Quarterback, Packers: Besserte seine Stats zum Ende des Spiels auf, war anfangs aber ein Totalausfall. Eine Interception, zwei Fumbles, zu viele verpasste Receiver. Das war nicht der Rodgers aus dem Seattle-Spiel.
© getty
Aaron Rodgers, Quarterback, Packers: Besserte seine Stats zum Ende des Spiels auf, war anfangs aber ein Totalausfall. Eine Interception, zwei Fumbles, zu viele verpasste Receiver. Das war nicht der Rodgers aus dem Seattle-Spiel.
Offensive Line, Packers: Ein schlecht ausgeführter Snap, zu viel zugelassene Pressures - die Packers-Line erwischte nicht ihren besten Tag und verlor das Matchup gegen die Front der 49ers, insbesondere in der ersten Halbzeit!
© getty
Offensive Line, Packers: Ein schlecht ausgeführter Snap, zu viel zugelassene Pressures - die Packers-Line erwischte nicht ihren besten Tag und verlor das Matchup gegen die Front der 49ers, insbesondere in der ersten Halbzeit!
1 / 1
Werbung
Werbung