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NFL: Fantasy Football Starts and Sits Week 8 - Chubb, Beckham und Ertz auf die Bank?

 
Die meisten Fantasy-Ligen starten in die zweite Saisonhälfte vor den Playoffs. Wir verraten euch, wieso Nick Chubb, Odell Beckham Jr. und Zach Ertz lieber draußen bleiben sollten - und wen ihr stattdessen starten lassen könnt.
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Die meisten Fantasy-Ligen starten in die zweite Saisonhälfte vor den Playoffs. Wir verraten euch, wieso Nick Chubb, Odell Beckham Jr. und Zach Ertz lieber draußen bleiben sollten - und wen ihr stattdessen starten lassen könnt.
Quarterbacks, STARTS: Drew Brees/Teddy Bridgewater, Saints (vs. Cardinals): Egal, ob Brees sein Comeback gibt oder nicht: Ein Saints-QB sollte bei euch starten! Kein Team hat mehr Passing TDs zugelassen als Arizona, nur zwei Teams mehr Passing Yards.
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Quarterbacks, STARTS: Drew Brees/Teddy Bridgewater, Saints (vs. Cardinals): Egal, ob Brees sein Comeback gibt oder nicht: Ein Saints-QB sollte bei euch starten! Kein Team hat mehr Passing TDs zugelassen als Arizona, nur zwei Teams mehr Passing Yards.
Jared Goff, Rams (vs. Bengals): Gegen Atlanta zeigte Goff sein bisher bestes Saisonspiel, mit den Bengals kommt nun erneut ein dankbarer Gegner: Nur vier Teams haben in dieser Saison mehr Punkte gegen Quarterbacks zugelassen.
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Jared Goff, Rams (vs. Bengals): Gegen Atlanta zeigte Goff sein bisher bestes Saisonspiel, mit den Bengals kommt nun erneut ein dankbarer Gegner: Nur vier Teams haben in dieser Saison mehr Punkte gegen Quarterbacks zugelassen.
Tom Brady, Patriots (vs. Browns): Über seine letzten vier Spiele hat Brady nur vier Touchdowns bei vier Interceptions geworfen. Und dennoch: Die Browns-Defense ist verwundbar, über die letzten vier Wochen zählte Cleveland zu den Flop-Vier gegen QBs.
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Tom Brady, Patriots (vs. Browns): Über seine letzten vier Spiele hat Brady nur vier Touchdowns bei vier Interceptions geworfen. Und dennoch: Die Browns-Defense ist verwundbar, über die letzten vier Wochen zählte Cleveland zu den Flop-Vier gegen QBs.
Quarterbacks, SITS: Jacoby Brissett, Colts (vs. Broncos): Tolles Spiel von Brissett gegen die Texans - doch die Broncos-Defense ist ein anderes Kaliber. In dieser Saison ließ Denver nur sechs Passing Touchdowns zu - bei fünf Interceptions!
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Quarterbacks, SITS: Jacoby Brissett, Colts (vs. Broncos): Tolles Spiel von Brissett gegen die Texans - doch die Broncos-Defense ist ein anderes Kaliber. In dieser Saison ließ Denver nur sechs Passing Touchdowns zu - bei fünf Interceptions!
Carson Wentz, Eagles (@Bills): Die Bills sind sogar noch gefährlicher als die Broncos: Vier zugelassenen Passing Touchdowns stehen sechs eigene Interceptions gegenüber. Die Eagles-Offense lief zuletzt nicht rund, lasst Wentz auf eurer Bank.
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Carson Wentz, Eagles (@Bills): Die Bills sind sogar noch gefährlicher als die Broncos: Vier zugelassenen Passing Touchdowns stehen sechs eigene Interceptions gegenüber. Die Eagles-Offense lief zuletzt nicht rund, lasst Wentz auf eurer Bank.
Jameis Winston, Buccaneers (@Titans): Auch die Titans-Defense ist gut, zudem drohen gegen Tennessee immer Low-Scoring-Games. Winstons beste Zahlen in diesem Jahr kamen in Shootouts, ein solcher ist in dieser Woche sehr unwahrscheinlich.
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Jameis Winston, Buccaneers (@Titans): Auch die Titans-Defense ist gut, zudem drohen gegen Tennessee immer Low-Scoring-Games. Winstons beste Zahlen in diesem Jahr kamen in Shootouts, ein solcher ist in dieser Woche sehr unwahrscheinlich.
Running Backs, STARTS: Todd Gurley, Rams (vs. Bengals): Ob im Run- oder im Receiving-Game: Die Bengals kriegen Running Backs nicht verteidigt, kein Team ist hier schlechter. Gurley bekam in der Vorwoche 18 Carries und sollte das ausnutzen können.
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Running Backs, STARTS: Todd Gurley, Rams (vs. Bengals): Ob im Run- oder im Receiving-Game: Die Bengals kriegen Running Backs nicht verteidigt, kein Team ist hier schlechter. Gurley bekam in der Vorwoche 18 Carries und sollte das ausnutzen können.
Ty Johnson, Lions (vs. Giants): Kerryon Johnson wurde auf IR gesetzt, damit dürfte Ty der Early-Down-Back sein. Und: Mit den Giants wartet ein dankbarer Gegner. New York ließ bereits sieben Rushing Touchdowns zu, nur die Jets haben noch mehr.
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Ty Johnson, Lions (vs. Giants): Kerryon Johnson wurde auf IR gesetzt, damit dürfte Ty der Early-Down-Back sein. Und: Mit den Giants wartet ein dankbarer Gegner. New York ließ bereits sieben Rushing Touchdowns zu, nur die Jets haben noch mehr.
Austin Ekeler, Chargers (vs. Bears): Ekeler kämpft mit Gordon um Snaps, doch die Vorwoche zeigt: Er ist der bessere der zwei. Chicago ließ über die letzten vier Wochen die meisten RB-Punkte zu und ist besonders anfällig gegen Receiving Backs wie Ekeler.
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Austin Ekeler, Chargers (vs. Bears): Ekeler kämpft mit Gordon um Snaps, doch die Vorwoche zeigt: Er ist der bessere der zwei. Chicago ließ über die letzten vier Wochen die meisten RB-Punkte zu und ist besonders anfällig gegen Receiving Backs wie Ekeler.
Running Backs, SITS: Nick Chubb, Browns (@Patriots): Chubb spielt bisher eine starke Saison, doch die Patriots haben bislang null Touchdowns und die zweitwenigsten Rushing Yards gegen Running Backs zugelassen. Falls ihr andere Optionen habt: Aufstellen!
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Running Backs, SITS: Nick Chubb, Browns (@Patriots): Chubb spielt bisher eine starke Saison, doch die Patriots haben bislang null Touchdowns und die zweitwenigsten Rushing Yards gegen Running Backs zugelassen. Falls ihr andere Optionen habt: Aufstellen!
Derrick Henry, Titans (vs. Buccaneers): Kein Team lässt weniger Rushing Yards und Yards pro Carry zu als Tampa Bay. Im Passspiel bringt Henry derweil nur wenig Wert mit. Es droht eine enttäuschende Woche für die Nummer 22.
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Derrick Henry, Titans (vs. Buccaneers): Kein Team lässt weniger Rushing Yards und Yards pro Carry zu als Tampa Bay. Im Passspiel bringt Henry derweil nur wenig Wert mit. Es droht eine enttäuschende Woche für die Nummer 22.
Phillip Lindsay, Broncos (@Colts): Trotz gutem Matchup konnte Lindsay in der Vorwoche keine Punkte sammeln, die Offense ist insgesamt zu schlecht. Nun warten die Colts, die in den letzten vier Wochen die drittwenigsten RB-Punkte zugelassen haben.
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Phillip Lindsay, Broncos (@Colts): Trotz gutem Matchup konnte Lindsay in der Vorwoche keine Punkte sammeln, die Offense ist insgesamt zu schlecht. Nun warten die Colts, die in den letzten vier Wochen die drittwenigsten RB-Punkte zugelassen haben.
Wide Receiver, STARTS: John Brown, Bills (vs. Eagles): Kein Team lässt mehr Yards oder Touchdowns gegen Receiver zu als Philly. Perfektes Matchup für Brown, der Buffalos bester Receiver ist und einige Downfield-Gelegenheiten bekommen sollte.
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Wide Receiver, STARTS: John Brown, Bills (vs. Eagles): Kein Team lässt mehr Yards oder Touchdowns gegen Receiver zu als Philly. Perfektes Matchup für Brown, der Buffalos bester Receiver ist und einige Downfield-Gelegenheiten bekommen sollte.
Corey Davis, Titans (vs. Buccaneers): Im ersten Start von Ryan Tannehill überzeugte Davis (80 YDS, 1 TD) sofort. Nun trifft er auf die Bucs, die über die letzten vier Wochen das schlechteste Team gegen Wide Receiver sind. Mindestens eine Flex-Option!
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Corey Davis, Titans (vs. Buccaneers): Im ersten Start von Ryan Tannehill überzeugte Davis (80 YDS, 1 TD) sofort. Nun trifft er auf die Bucs, die über die letzten vier Wochen das schlechteste Team gegen Wide Receiver sind. Mindestens eine Flex-Option!
D.K. Metcalf, Seahawks (@Falcons): Auch Atlantas Secondary ist bislang verheerend. Hier sollte einiges drin sein für Seattles Receiver. Lockett sollte ohnehin starten, doch auch Metcalf (neun Targets in der Vorwoche) ist eine gute Option.
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D.K. Metcalf, Seahawks (@Falcons): Auch Atlantas Secondary ist bislang verheerend. Hier sollte einiges drin sein für Seattles Receiver. Lockett sollte ohnehin starten, doch auch Metcalf (neun Targets in der Vorwoche) ist eine gute Option.
Wide Receiver, SITS: Odell Beckham Jr., Browns (vs. Patriots): Beckham in seinen letzten vier Spielen: 204 Receiving Yards, null Touchdowns, ein Fumble. Naja... Und nun trifft er auf die Patriots, die erst 808 Receiving Yards zugelassen haben.
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Wide Receiver, SITS: Odell Beckham Jr., Browns (vs. Patriots): Beckham in seinen letzten vier Spielen: 204 Receiving Yards, null Touchdowns, ein Fumble. Naja... Und nun trifft er auf die Patriots, die erst 808 Receiving Yards zugelassen haben.
Curtis Samuel, Panthers (@49ers): In seinem letzten Spiel überzeugte Samuel mit zwei Touchdowns. Trotzdem sollte er lieber auf eurer Bank bleiben: Über die letzten vier Wochen waren die Niners die mit Abstand beste WR-Defense.
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Curtis Samuel, Panthers (@49ers): In seinem letzten Spiel überzeugte Samuel mit zwei Touchdowns. Trotzdem sollte er lieber auf eurer Bank bleiben: Über die letzten vier Wochen waren die Niners die mit Abstand beste WR-Defense.
Alshon Jeffery, Eagles (@Bills): Jeffery kommt über seine letzten vier Spiele nur auf knapp über 200 Receiving Yards. Und: Die Bills haben in der gesamten Saison erst zwei WR-Touchdowns zugelassen. Nicht gerade ein Erfolgsrezept...
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Alshon Jeffery, Eagles (@Bills): Jeffery kommt über seine letzten vier Spiele nur auf knapp über 200 Receiving Yards. Und: Die Bills haben in der gesamten Saison erst zwei WR-Touchdowns zugelassen. Nicht gerade ein Erfolgsrezept...
Tight End, START: Evan Engram, Giants (@Lions): Engram enttäuschte in der Vorwoche auf ganzer Linie (6 Receiving Yards). Doch eine Chance geben wir ihm noch: Detroits TE-Defense war zuletzt schlecht, Engram bleibt ein Lieblingstarget von Daniel Jones.
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Tight End, START: Evan Engram, Giants (@Lions): Engram enttäuschte in der Vorwoche auf ganzer Linie (6 Receiving Yards). Doch eine Chance geben wir ihm noch: Detroits TE-Defense war zuletzt schlecht, Engram bleibt ein Lieblingstarget von Daniel Jones.
Tight End, SIT: Zach Ertz, Eagles (@Bills): Ertz ist in dieser Saison bislang eine Enttäuschung. Gegen die Bills wird der Turnaround eher nicht kommen. Buffalo hat noch keinen Touchdown und weniger als 200 Receiving Yards gegen Tight Ends zugelassen.
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Tight End, SIT: Zach Ertz, Eagles (@Bills): Ertz ist in dieser Saison bislang eine Enttäuschung. Gegen die Bills wird der Turnaround eher nicht kommen. Buffalo hat noch keinen Touchdown und weniger als 200 Receiving Yards gegen Tight Ends zugelassen.
Sleeper: Mason Rudolph, Steelers (vs. Dolphins): Miami hat bereits 16 Touchdowns bei nur einer Interception zugelassen. Perfekte Umstände für die Rückkehr von Rudolph, der sich eine komplette Bye Week lang auf die Dolphins vorbereiten konnte.
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Sleeper: Mason Rudolph, Steelers (vs. Dolphins): Miami hat bereits 16 Touchdowns bei nur einer Interception zugelassen. Perfekte Umstände für die Rückkehr von Rudolph, der sich eine komplette Bye Week lang auf die Dolphins vorbereiten konnte.
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