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NBA

NBA: Rekord von Dirk Nowitzki wackelt! Luka Doncic explodiert gegen Clippers - Suns dominieren Finals-Rematch

Von Ruben Martin
Luka Doncic hat 51 Punkte gegen die L.A. Clippers erzielt.

Luka Doncic hat ein neues Career-High in Punkten gegen seinen Lieblingsgegner aufgestellt, nachdem er bereits sieben Dreier im ersten Viertel versenkte. Die Suns haben sich im Finals-Rematch so richtig an den Bucks gerächt und die Knicks überstehen gegen die Warriors.

Detroit Pistons (12-43) - Memphis Grizzlies (39-18) 107:132 (BOXSCORE)

  • Als gleichzeitig eines der jüngsten und heißesten Teams der Liga sah Memphis sich zur Deadline offenbar nicht gezwungen, etwas per Trade zu ändern. Die Grizzlies machen einfach weiter mit jeder Menge Highlights auf dem Feld. Dazu erzielten gleich sieben Spielern mindestens zwölf Punkte. Ja Morant ging mit 23 Zählern (2/8 3P) und 6 Assists voran, Steven Adams (16, 5 Assists) schnappte sich 7 seiner 14 Rebounds am offensiven Brett.
  • Memphis führte bereits im ersten Viertel mit 24 Punkten, Detroit kam anschließend nicht mehr in den einstelligen Bereich. Dafür war unter anderem die Diskrepanz von Downtown zu groß: Memphis traf die Hälfte seiner Triples (15/30), Detroit nur jeden fünften Wurf von Downtown (7/35).
  • Jerami Grant, den die Pistons trotz angeblich großem Interesse verschiedener Contender hielten, war Topscorer seines Teams mit 20 Punkten (7/13 FG). "Ich konnte heute Nacht frei spielen, weil ich jetzt weiß, dass ich weiter ein Piston sein werde", sagte Grant nach dem Spiel. Saddiq Bey (3/8 3P) und Hamidou Diallo (7/13, 10 Rebounds) steuerten jeweils 17 Punkte bei.
  • Bei Memphis hatte nur Jaren Jackson Jr. etwas Problem mit seinem Wurf (2/9), auch mit den Reservisten ließen die Grizzlies kein Stück nach in der Offense. Nur Morant stand länger als 30 Minuten auf dem Parkett.

Washington Wizards (25-29) - Brooklyn Nets (29-26) 113:112 (BOXSCORE)

  • Kyle Kuzma war in dieser Saison schon ein paar Mal knapp dran, jetzt hat es geklappt mit dem ersten Triple-Double seiner Karriere. Und gegen die Nets hat es alle der 15 Punkte (6/15 FG), 13 Rebounds und 10 Assists gebraucht. Beiden Teams fehlten durch Verletzungen und die jüngsten Trades einige Spieler, die in den nächsten Tagen zur Verfügung stehen werden.
  • Die Wizards fingen das durch eine Teamleistung auf, mit sieben Spielern über elf Punkten. Raul Neto ging mit 21 Zählern bei 7/9 FG voran, richtig blass blieb nur Corey Kispert (6, 2/13 FG). Anthony Gill (15, 6/7) und Rui Hachimura (12, 2/2 3P) lieferten tatkräftige Unterstützung von der Bank kommend. Bei den Nets verteilte sich das Scoring auf weniger Schultern, da Kyrie Irving (31, 9/22 FG) und Cam Thomas (27, 11/18) immer wieder Verantwortung übernahmen.
  • So auch in der Schlussphase, als Thomas mit einem Dreier knapp 60 Sekunden vor Schluss auf -3 verkürzte, Irving ging im nächsten Angriff an die Freiwurflinie, wie das ganze Spiel über (10/11 FT). Thomas bekam mit 6,3 Sekunden zu spielen noch die Chance, das Spiel von Downtown in Overtime zu retten, verfehlte jedoch.
  • Die Nets führten für den größten Teil der ersten drei Viertel, setzten sich jedoch nie wirklich ab. Washington gelang der längste Lauf des Spiels mit 13 Punkten in Folge zu Beginn des vierten Viertels, die erlangte Führung gaben die Wizards anschließend nicht mehr ab.

New Orleans Pelicans (22-33) - Miami Heat (36-20) 97:112 (BOXSCORE)

  • In seinem Debüt für ein neues Team gegen Verteidiger wie Kyle Lowry (4 Steals), Jimmy Butler (4 Steals), P.J. Tucker und Bam Adebayo (3) ranzumüssen, ist undankbar, diese Erfahrung machte C.J. McCollum. Der Ex-Blazer nahm direkt 21 Würfe, kam jedoch nur auf 15 Punkte und 5 Assists für New Orleans.
  • McCollum zeigte sich jedoch zuversichtlich für die Zukunft der Pels: "Wir werden in einer großartigen Position sein, um echten Schaden anzurichten", sagte der Guard nach dem Spiel: "Darauf freue Ich mich, ich mag die Spieler die wir hier haben."
  • Butler und Adebayo waren auch offensiv gut aufgelegt mit jeweils 29 Zählern, Adebayo schnappt sich zudem 6 seiner 10 Rebounds am gegnerischen Brett. Lowry vollendete den starken Tag der Big 3 mit seinem zweiten Triple-Double der Saison (14, 11 Rebounds, 11 Assists). Auch Duncan Robinson (10, 2/10 3P) und Dewayne Dedmon (11, 7 Rebounds) punkteten zweistellig, Tyler Herro fehlte verletzungsbedingt.
  • Für New Orleans knackten gleich 5 Spieler die 15-Punkte-Marke, Jose Alvarado war mit 17 (7/12 FG) von der Bank kommend jedoch schon Topscorer seines Teams. Miami dominierte unter anderem bei Punkten in der Zone (50:34) und bei Punkten nach zweiter Chance (25:13). Die Pelicans hielten den Rückstand lange im einstelligen Bereich, bevor Miami spät wegzog.
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