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NBA News - Nach Gerüchten um James Harden und die Sixers: Teams wohl besorgt wegen Tampering

Von Philipp Jakob
Die Zukunft von James Harden scheint derzeit ungewiss zu sein.

Die anhaltenden Gerüchte um einen potenziellen Wechsel von James Harden zu den Philadelphia 76ers im kommenden Sommer sorgen offenbar für Sorgenfalten bei der Konkurrenz. Angeblich denken einige Teams darüber nach, sich im Falle eines Harden-Wechsels nach Philly bei der Liga wegen möglicher Tampering-Verstöße zu beschweren.

Das berichtet Chris Haynes von Yahoo Sports. In den vergangenen Wochen mehrten sich die Spekulationen, dass die Sixers den 32-Jährigen im Sommer nach Philadelphia locken wollen. Harden will seine Spieleroption (47,4 Mio. Dollar) in Brooklyn wohl nicht ziehen und Free Agent werden. Ein Tapetenwechsel ist nicht ausgeschlossen, Harden fühle sich Berichten zufolge bei den Nets nicht vollends wohl.

Mit Sixers-Boss Daryl Morey verbindet Harden eine gemeinsame Vergangenheit bei den Houston Rockets. Morey hatte den Guard 2012 per Trade nach Houston geholt, dort reifte Harden zum MVP. Er soll zudem mit Sixers-Co-Owner Michael Rubin befreundet sein.

Manche Executives rivalisierender Teams fürchten laut Yahoo Sports deshalb, dass es bereits im Vorfeld der Free Agency zu Gesprächen zwischen Harden und den Sixers kommen könnte. Das würde gegen die Tampering-Regeln der NBA verstoßen.

Die Sixers spielen offenbar mit dem Gedanken, mit einem Trade des wechselwilligen Ben Simmons, der Berichten zufolge kein Spiel mehr für Philadelphia absolvieren möchte, bis in den Sommer zu warten - möglicherweise, um dann einen Sign-and-Trade für Harden einzufädeln.

Als Gegenwert für Simmons pocht Philadelphia weiterhin auf einen Star-Spieler, der bislang auf dem Trade-Markt aber nicht zu haben war. Aufgrund der hohen Preisforderungen der Sixers haben sich die Sacramento Kings angeblich aus dem Simmons-Poker verabschiedet.

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