Alle Trades der Offseason: Celtics wirbeln Kader durcheinander

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Die Free Agency hat noch nicht einmal begonnen und es gab bereits 14 Trades, in zumindest zehn davon waren nicht nur Picks bzw. Draft-Rechte involviert. Wir bringen euch auf Stand und blicken kurz zurück auf alle Transaktionen der Offseason.
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Den ersten Trade gab es bereits erstaunlich früh und zwar als die Conference Semfinals noch liefen. Die Boston Celtics tradeten KEMBA WALKER, einen First Rounder 2021 sowie einen Zweitrundenpick 2025 nach Oklahoma City.
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Die Thunder, die sich im Rebuild befinden, haben jedoch keine wirkliche Verwendung für den früheren All-Star, der 21/22 36 Millionen Dollar verdient und noch eine Spieler-Option über 37,7 Mio. für das Jahr darauf besitzt.
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Boston vertraute Walker und dessen Knie nicht mehr, stattdessen bekam man im Gegenzug einen alten Bekannten: AL HORFORD. Der kassiert noch 27 und 26,5 Mio., dazu wurde auch der junge Big MOSES BROWN ein Celtic.
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Es dauerte über einen Monat bis zum nächsten Trade. Die New Orleans Pelicans bügelten dabei die Fehler aus der vergangenen Offseason aus. STEVEN ADAMS und ERIC BLEDSOE gingen mit einem 2022 First Rounder nach Memphis.
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Im Gegenzug wechselte JONAS VALANCIUNAS in den Big Easy. Memphis und New Orleans tauschten dabei noch ihre Picks (10. und 17.), wobei die Grizzlies hier profitierten und nach oben tradeten.
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Die Brooklyn Nets läuteten den Draft Day mit einem Deal mit den Phoenix Suns ein. LANDRY SHAMET wechselt nach Arizona, der Shooter wird 2022 Restricted Free Agent.
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Im Gegenzug erhielten die Nets den 29. Pick, den sie für Center DAY’RON SHARPE verwendeten, sowie Guard JEVON CARTER.
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Minnesota verscherbelte am gleichen Tag RICKY RUBIO. Der MVP der WM 2019 geht nun in Cleveland auf Wohnungssuche. Der Spanier hat noch Vertrag bis 2022 und kassiert in diesem Zeitraum 17 Millionen Dollar.
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Im Gegenzug schickten die Cavs einen Zweitrundenpick 2022 (Wizards) sowie Forward TAUREAN PRINCE in den hohen Norden. Prince hat ebenfalls noch ein Jahr Vertrag und wird mit 12,3 Millionen Dollar entlohnt.
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Der Hammer des Abends war aber der Trade von RUSSELL WESTBROOK zu den Los Angeles Lakers! Der Guard mit dem fetten Vertrag (noch 2 Jahre, 91 Mio.) wurde somit zum dritten Mal in drei Jahren getradet.
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Dafür verscherbelten die Lakers ihre kompletten Assets. Nach Washington wechseln KYLE KUZMA, KENTAVIOUS CALDWELL-POPE und auch MONTREZL HARRELL, der seine Spieler-Option zog (9,7 Mio.), um den Deal möglich zu machen.
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Dazu schickten die Lakers 2 Zweitrundenpicks in die Hauptstadt. Der 22. Pick wurde von den Wizards gleich nach Indiana weitergeleitet, die damit Center ISAIAH JACKSON auswählten.
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Die Wizards erhielten im Zuge dieses Trades auch noch Spielmacher AARON HOLIDAY, den kleinen Bruder von Bucks-Star Jrue Holiday.
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Die Charlotte Hornets haben vor allem Bedarf auf der Center-Position, in MASON PLUMLEE gönnte sich die Franchise aus der Queen City zumindest einmal einen guten Backup.
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Detroit hatte Plumlee im Vorjahr mit einem fragwürdigen Dreijahresvertrag über knapp 25 Millionen ausgestattet, nun verscherbelten die Pistons den Center für einen Tausch der Zweitrundenpicks.
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Geld sparten auch die Utah Jazz, die tief in der Luxussteuer sind. DERRICK FAVORS wurde darum zusammen mit einem zukünftigen Erstrundenpick zu den Oklahoma City Thunder getradet.
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Aktiv waren auch noch einmal die Boston Celtics, die mit Atlanta und Sacramento einen Drei-Team-Trade einfädelten. Herzstück des Trades war TRISTAN THOMPSON, der Center spielt kommende Saison für die Kings.
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Sacramento sendete hingegen Point Guard DELON WRIGHT nach Atlanta, die ihrerseits Guard KRIS DUNN und Center BRUNO FERNANDO mit einem Zweitrundenpick zu den Celtics tradeten.
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Aber die Celtics waren noch nicht fertig und schnappten sich auch noch JOSH RICHARDSON von den Dallas Mavericks, der seine Option über 11,6 Millionen Dollar zog.
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Ein Gegenwert für die Mavs ist bisher nicht bekannt. Die Celtics können den Shooting Guard einfach aufnehmen, da sie noch Teile der Trade Exception aus dem Sign-and-Trade-Deal mit GORDON HAYWARD übrig hatten.
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