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NBA-News - Houston Rockets erleichtert nach Trade von James Harden: "Eine neue Richtung"

Von SPOX
James Harden und Eric Gordon werden künftig nur noch als Konkurrenten aufeinandertreffen.

Der Trade von James Harden von den Houston Rockets zu den Brooklyn Nets hat ein wochenlanges Drama beendet. The Beard wollte die Texaner unbedingt verlassen, dort herrscht nun Erleichterung, dass das Kapitel beendet ist.

"Ganz offensichtlich konnte man seit dem Sommer sagen, dass er nicht hier sein wollte", erklärte Eric Gordon am Donnerstag nach einer Trainingseinheit. "Für uns ergibt sich nun die Chance, eine neue Richtung einzuschlagen. Jeder von uns kann sich auf dieses Ziel ausrichten und muss sich nicht mehr Sorgen um diese andere Situation machen. Wir können einfach nach vorne schauen."

Das erste Spiel nach der Harden-Ära war schon mal ein Erfolg. Houston sicherte sich gegen die San Antonio Spurs einen 109:105-Erfolg, dabei fehlten neben Harden auch Gordon (linkes Bein) und John Wall (Oberschenkel). In Abwesenheit der Stars drehte Christian Wood mit 27 Zählern und 15 Rebounds auf.

Bereits am Mittwoch hatte DeMarcus Cousins verbal gegen den MVP von 2018 geschossen, der in einem Vier-Team-Trade zu den Nets verschifft wurde. "Der fehlende Respekt war schon vor irgendeinem Interview allgegenwärtig", sagte Cousins mit Bezug auf die Pressekonferenz von Harden vor wenigen Tagen, in dem der 31-Jährige seinem mittlerweile Ex-Team die Qualität absprach.

"Alleine wie er mit dem Training Camp umgegangen ist, wie er sich da verhalten hat. All diese Sperenzchen neben dem Feld. Die Respektlosigkeiten waren schon viel früher da, das ist nichts, was erst am vergangenen Tag begonnen hat", führte Cousins weiter aus.

Nach dem Erfolg gegen die Spurs und dem Ende des Harden-Dramas zeigte sich auch Head Coach Stephen Silas erleichtert: "Das hat heute Spaß gemacht. Spirit ist etwas, woran ich stark glaube und worüber wir viel reden. Wir haben heute sehr viel davon gezeigt."

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