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NBA

NBA: Milton-Dreier rettet Sixers - Raptors zittern sich zum Sieg - nächste Explosion von T.J. Warren

Von SPOX
Shake Milton hat die Sixers mit einem Dreier in den finalen Sekunden vor einer Blamage bewahrt.

Die Philadelphia 76ers haben den ersten Sieg in der Disney-Bubble eingefahren - Shake Milton rettet Philly vor einem Debakel! Fred VanVleet ist gegen die Heat ordentlich on fire (hier gibt es alle seine Punkte im Video), doch trotz seines Karrierebestwerts mussten die Raptors lange zittern. T.J. Warren explodiert erneut für die Pacers und Nikola Jokic führt die Nuggets in der Overtime zum Sieg.

Miami wirft die letzten Chancen auf den Sieg gegen Toronto selbst weg. Die Wizards kämpfen - werden aber nicht belohnt.

Miami Heat (42-25) - Toronto Raptors (48-18) 103:107 (BOXSCORE)

  • Zittersieg für die Raptors! Nach dem beeindruckenden Auftakt gegen die Lakers hatte der amtierende Champion gegen die Heat etwas mehr Probleme. Allerdings lieferte auch Miami keinen Leckerbissen ab, sodass sich Toronto doch noch zum Sieg würgte - vor allem dank Fred VanVleet, der mit 36 Punkten (8/16 FG, 7/12 Dreier, 13/13 FT) einen neuen Karrierebestwert aufstellte.
  • Ein Offensivfeuerwerk war zu Beginn der Partie auf beiden Seiten nicht zu sehen. Beide Defenses erzwangen schwierige Würfe, dazu kamen Ungenauigkeiten und selbst offene Jumper landeten häufig nur am Ring. Nach den ersten 24 Minuten hatten sowohl die Raptors (40,5 Prozent FG) als auch die Heat (39,5 Prozent FG) unterdurchschnittliche Quoten und zusammengerechnet 23 Turnover vorzuweisen.
  • Im dritten Abschnitt übernahmen dann zunächst aber die Raptors die Kontrolle. VanVleet zeichnete sich allein in diesem Abschnitt für 18 Zähler (darunter 5 Dreier) verantwortlich und Toronto setzte sich bis auf 17 Punkte ab. Doch die Bank von Miami meldete sich zurück, mit einem 8:0-Lauf zu Beginn des Schlussabschnitts übernahmen die Heat sogar wieder die Führung - bevor VanVleet und Kyle Lowry (14 Punkte, 8 Rebounds, 5 Assists) erneut zurückschlugen.
  • Es blieb jedoch bis in die finale Minute eine spannende Angelegenheit: Bei einem Punkt Rückstand leistete sich Miami einen Turnover, Marc Gasol traf anschließend nur einen von zwei Freiwürfen. Doch im letzten Angriff bekamen die Heat keinen Wurf mehr los - stattdessen gab es den nächsten Ballverlust und den Sieg für Toronto.
  • Neben VanVleet zeigten auch Pascal Siakam (22) und Serge Ibaka (15) gute Auftritte auf Seiten der Kanadier. Bester Mann bei den Heat war Goran Dragic, der die starke Bank mit 25 Zählern, 5 Rebounds und 5 Assists anführte. Kelly Olynyk kam auf 17 Punkte ebenfalls von der Bank, während Jimmy Butler und Jae Crowder jeweils 16 Punkte beisteuerten. Bam Adebayo (10, 8 Rebounds, 4 Assists) blieb eher unauffällig.

Hier geht es zu den Highlights der Partie Heat gegen Raptors.

Washington Wizards (24-43) - Indiana Pacers (41-26) 100: 111 (BOXSCORE)

  • Zweites Spiel nach dem Restart für die Pacers, zweiter Sieg und zweite T.J. Warren-Explosion! Nach seinen 53 Zählern gegen die Sixers zum Bubble-Auftakt legte der 26-Jährige mit einer weiteren beeindruckenden Statline von 34 Punkten (14/26 FG, 1/6 Dreier), 11 Rebounds, 4 Assists, 3 Steals sowie 4 Blocks (+25) nach.
  • In der ersten Halbzeit hielt Washington noch ziemlich gut mit, dann machte Warren aber Ernst. Im dritten Durchgang zeichnete er sich für 16 Zähler verantwortlich und brachte Indy zwischenzeitlich mit 22 Punkten in Front.
  • Dennoch gebührt den Wizards Respekt, immerhin gaben sie sich nicht auf. Thomas Bryant setzte sich mit 20 Punkten (9/12 FG), 11 Brettern und 3 Blocks zur Wehr, Unterstützung erhielt der Big Man vor allem von Jerome Robinson (17, 15 davon im vierten Viertel) und Shabazz Napier (16). Isaac Bonga steuerte 8 Zähler, 5 Rebounds, 3 Assists und 3 Steals in 35 Minuten bei, Moritz Wagner kam auf 5 Punkte (2/8 FG), 5 Bretter sowie jeweils 2 Assists, Steals und Blocks (19 Minuten).
  • So kämpfte sich Washington im Schlussabschnitt noch einmal zurück in Schlagdistanz, doch den Pacers fiel auf die Runs der US-Hauptstädter immer eine passende Antwort ein - entweder in Person von Warren oder aber auch durch Myles Turner oder Malcolm Brogdon. Letzterer steuerte 20 Punkte, 7 Rebounds und 6 Assists zum Sieg bei, Turner kam genau wie Aaron Holiday auf 17 Punkte.

Hier geht es zu den Highlights der Partie Wizards gegen Pacers.

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