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NBA

NBA-Testspiele: Bärenstarker Ja Morant führt Memphis Grizzlies zum ersten Sieg in Orlando - Suns schlagen Raptors

Von SPOX
James Harden erzielte gegen die Boston Celtics 35 Punkte.

James Harden scheint sich für den Restart einiges vorgenommen zu haben. Auch den Boston Celtics schenkte der frühere MVP 35 Zähler ein. Auch Ja Morant erwischte für Memphis einen guten Abend, sein Double-Double verhalf den Grizzlies zum Sieg gegen die Miami Heat (VIDEO: Morants Assists gegen Miami).

Die Raptors hingegen kassierten die erste Testspiel-Niederlage, was sie einer Vielzahl an Ballverlusten zu verdanken hatten.

Miami Heat (1-2) - Memphis Grizzlies (1-2) 110:128 (BOXSCORE)

  • Nach Niederlagen gegen die 76ers und Rockets lief es nach leichten Anlaufschwierigkeiten deutlich besser für die Grizzlies: Mit bis zu 5 Punkten führten die Heat zur Mitte des ersten Viertels, ehe Memphis den Rückstand drehte und bereits zur Pause mit 17 Zählern in Front lag. Dabei glänzte nicht nur Morant, sondern das gesamte Team überzeugte.
  • Topscorer war Dillon Brooks mit 23 Zählern (4/6 3FG) in nur 22 Minuten, Morant traf neun seiner 15 Würfe für 22 Punkte und verteilte auch noch 12 Assists. Die gesamte Starting Five sowie Tyus Jones und Brandon Clarke von der Bank punkteten zweistellig, Jonas Valanciunas räumte kräftig an den Brettern auf (15 und 15).
  • Während die Grizzlies insbesondere aus der Distanz brandheiß waren (19/40, 45,2 Prozent), hatten die Heat vom Perimeter so ihre Schwierigkeiten (15/45, 33,3 Prozent) und ließen auch an der Freiwurflinie gleich 9 Punkte liegen. Jimmy Butler hielt sich zurück und nahm in 23 Minuten nur fünf Würfe, trotzdem war er mit 18 Zählern bester Punktesammler Miamis, gefolgt von Bam Adebayo (16) und den Reservisten Jae Crowder und Kelly Olynyk (beide 12).

Hier geht es zu den Highlights der Partie Heat gegen Grizzlies.

Phoenix Suns (2-1) - Toronto Raptors (2-1) 117:106 (BOXSCORE)

  • Start-Ziel-Sieg für die Suns, die sich bereits im ersten Viertel eine zweistellige Führung erspielten und diese fast über die gesamte Spielzeit verteidigten - mit einer Ausnahme. Zu Beginn des dritten Abschnittes durchlebte Phoenix eine Dürrephase, die Marc Gasol aus der Distanz für die erste und letzte Führung der Raptors nutzte.
  • Bester Spieler beim Team aus dem Wüstenstaat war Wing Mikal Bridges, der schon zur Pause bei 20 Punkten stand (am Ende 26, 10/12 FG, 4/5 3FG). Ebenfalls überzeugen konnten Ricky Rubio (22, 4/6 3FG) und Cameron Johnson (19), Devin Booker verlebte einen ruhigen Nachmittag (9 Punkte, 6 Rebounds, 7 Assists).
  • Für Toronto, das erstmals in der Vorbereitung das Parkett als Verlierer verließ, scorten fünf Spieler 10 oder mehr Punkte, am meisten Pascal Siakam mit 17 (6/9 FG). Obwohl sich die Raptors deutlich mehr Rebounds schnappten (46:35) und aus dem Feld treffsicherer waren (45 zu 42,9 Prozent), sollte es nicht reichen. Der Grund: Die Kanadier warfen gleich 28-mal den Ball weg.

Hier geht es zu den Highlights der Partie Suns gegen Raptors.

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