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NBA - Jordans ewiger Gegner: Das waren die Bad Boys Detroit Pistons

 
Immer wieder scheiterten die Chicago Bulls mit Michael Jordan in den Playoffs an den Detroit Pistons. Dreimal in Folge behielten die sogenannten Bad Boys in der Postseason die Oberhand ...
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Immer wieder scheiterten die Chicago Bulls mit Michael Jordan in den Playoffs an den Detroit Pistons. Dreimal in Folge behielten die sogenannten Bad Boys in der Postseason die Oberhand ...
Mit den Jordan Rules brachten sie MJ zur Verzweiflung, erst im vierten Anlauf setzten sich die Bulls 1991 endlich durch. Wir stellen die berüchtigten Bad Boys, die selbst zweimal Champion wurden, noch einmal vor.
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Mit den Jordan Rules brachten sie MJ zur Verzweiflung, erst im vierten Anlauf setzten sich die Bulls 1991 endlich durch. Wir stellen die berüchtigten Bad Boys, die selbst zweimal Champion wurden, noch einmal vor.
GUARDS: ISIAH THOMAS (1981-1994 bei den Pistons): 19,2 Punkte, 9,3 Assists, 45,2 Prozent aus dem Feld (979 Spiele).
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GUARDS: ISIAH THOMAS (1981-1994 bei den Pistons): 19,2 Punkte, 9,3 Assists, 45,2 Prozent aus dem Feld (979 Spiele).
Hinter dem verschmitzten Lächeln steckte ein echter Killer. Thomas war zumeist über drei Viertel der klassische Ballverteiler, im Schlussabschnitt übernahm der Spielmacher dann meist selbst. Sein Scoring wurde stets unterschätzt.
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Hinter dem verschmitzten Lächeln steckte ein echter Killer. Thomas war zumeist über drei Viertel der klassische Ballverteiler, im Schlussabschnitt übernahm der Spielmacher dann meist selbst. Sein Scoring wurde stets unterschätzt.
JOE DUMARS (1985-1999): 16,1 Punkte, 4,5 Assists, 46,0 Prozent aus dem Feld (1018 Spiele).
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JOE DUMARS (1985-1999): 16,1 Punkte, 4,5 Assists, 46,0 Prozent aus dem Feld (1018 Spiele).
Der stille Killer. Mit Thomas bildete Dumars über Jahre den vermutlich besten Backcourt der Liga. Sein Sprungwurf war eine Waffe, dazu war er ein äußerst giftiger Verteidiger und konnte MJ zumindest ärgern.
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Der stille Killer. Mit Thomas bildete Dumars über Jahre den vermutlich besten Backcourt der Liga. Sein Sprungwurf war eine Waffe, dazu war er ein äußerst giftiger Verteidiger und konnte MJ zumindest ärgern.
VINNIE JOHNSON (1981-1991): 12,7 Punkte, 3,1 Rebounds, 3,3 Assists, 46,3 Prozent aus dem Feld (798 Spiele).
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VINNIE JOHNSON (1981-1991): 12,7 Punkte, 3,1 Rebounds, 3,3 Assists, 46,3 Prozent aus dem Feld (798 Spiele).
Vor Jamal Crawford und Lou Williams gab es Vinne, die Mikrowelle. Johnson war der Inbegriff des sechsten Mannes. Fehlende Größe machte der Veteran mit Muskelmasse wett.
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Vor Jamal Crawford und Lou Williams gab es Vinne, die Mikrowelle. Johnson war der Inbegriff des sechsten Mannes. Fehlende Größe machte der Veteran mit Muskelmasse wett.
FORWARDS: MARK AGUIRRE (1989-1993): 12,9 Punkte, 3,8 Rebounds, 46,2 Prozent aus dem Feld (318 Spiele).
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FORWARDS: MARK AGUIRRE (1989-1993): 12,9 Punkte, 3,8 Rebounds, 46,2 Prozent aus dem Feld (318 Spiele).
Der frühere Top-Pick der Mavs war das fehlende Puzzleteil für die Bad Boys. Erst mit ihm holten die Pistons zwei Titel. Aguirre stellte sich voll in den Dienst des Teams und opferte sein elitäres Scoring für den Teamerfolg.
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Der frühere Top-Pick der Mavs war das fehlende Puzzleteil für die Bad Boys. Erst mit ihm holten die Pistons zwei Titel. Aguirre stellte sich voll in den Dienst des Teams und opferte sein elitäres Scoring für den Teamerfolg.
ADRIAN DANTLEY (1986-1988): 20,3 Punkte, 3,8 Rebounds, 52,5 Prozent aus dem Feld (192 Spiele).
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ADRIAN DANTLEY (1986-1988): 20,3 Punkte, 3,8 Rebounds, 52,5 Prozent aus dem Feld (192 Spiele).
War nur kurz da. Mit nur 1,96 Meter spielte er als Forward viel größer als er war. Ein Meister darin, Fouls zu ziehen und eine echte Scoring-Maschine. Dennoch votierte Thomas für einen Trade, Dantley musste gehen und Detroit gewann danach zwei Titel.
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War nur kurz da. Mit nur 1,96 Meter spielte er als Forward viel größer als er war. Ein Meister darin, Fouls zu ziehen und eine echte Scoring-Maschine. Dennoch votierte Thomas für einen Trade, Dantley musste gehen und Detroit gewann danach zwei Titel.
DENNIS RODMAN (1986-1993): 8,8 Punkte, 11,5 Rebounds, 53,7 Prozent aus dem Feld (549 Spiele).
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DENNIS RODMAN (1986-1993): 8,8 Punkte, 11,5 Rebounds, 53,7 Prozent aus dem Feld (549 Spiele).
Stieg in Detroit zum zweifachen Verteidiger des Jahres auf, war aber auch offensiv dank besserer Athletik im Vergleich zu späteren Bulls-Zeiten mehr als brauchbar. Sein Rebounding war schon damals elitär.
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Stieg in Detroit zum zweifachen Verteidiger des Jahres auf, war aber auch offensiv dank besserer Athletik im Vergleich zu späteren Bulls-Zeiten mehr als brauchbar. Sein Rebounding war schon damals elitär.
JAMES EDWARDS (1988-1991): 11,2 Punkte, 3,6 Rebounds, 49,2 Prozent aus dem Feld (256 Spiele).
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JAMES EDWARDS (1988-1991): 11,2 Punkte, 3,6 Rebounds, 49,2 Prozent aus dem Feld (256 Spiele).
Buddha war der Ruhepol des Teams, der hart arbeitete, verteidigte und Rebounds griff. Für einen Big Man hatte er zudem ein recht weiches Händchen aus der Mitteldistanz.
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Buddha war der Ruhepol des Teams, der hart arbeitete, verteidigte und Rebounds griff. Für einen Big Man hatte er zudem ein recht weiches Händchen aus der Mitteldistanz.
RICK MAHORN (1985-1989, 1996-1998): 6,1 Punkte, 5,8 Rebounds, 49,8 Prozent aus dem Feld (363 Spiele).
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RICK MAHORN (1985-1989, 1996-1998): 6,1 Punkte, 5,8 Rebounds, 49,8 Prozent aus dem Feld (363 Spiele).
Der klassische Enforcer der Pistons war Mahorn, der zumindest beim ersten Titel mit dabei war. Der Big Man weinte bittere Tränen, als Minnesota ihn im Expansion Draft auswählte. Wenig später wurde er aber weiter nach Philly getradet.
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Der klassische Enforcer der Pistons war Mahorn, der zumindest beim ersten Titel mit dabei war. Der Big Man weinte bittere Tränen, als Minnesota ihn im Expansion Draft auswählte. Wenig später wurde er aber weiter nach Philly getradet.
CENTER: BILL LAIMBEER (1982-1994): 13,5 Punkte, 10,1 Rebounds, 0,9 Blocks, 49,8 Prozent aus dem Feld (937 Spiele).
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CENTER: BILL LAIMBEER (1982-1994): 13,5 Punkte, 10,1 Rebounds, 0,9 Blocks, 49,8 Prozent aus dem Feld (937 Spiele).
Die Hassfigur Nummer eins der Pistons! Keiner war dreckiger und unbeliebter als Laimbeer, der dazu neigte, unter der Gürtellinie zu spielen. Als Center war er aber eine Art Pionier, da er auch den Dreier im Arsenal hatte.
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Die Hassfigur Nummer eins der Pistons! Keiner war dreckiger und unbeliebter als Laimbeer, der dazu neigte, unter der Gürtellinie zu spielen. Als Center war er aber eine Art Pionier, da er auch den Dreier im Arsenal hatte.
JOHN SALLEY (1986-1992): 7,5 Punkte, 4,6 Rebounds, 1,5 Blocks, 52,1 Prozent aus dem Feld (459 Spiele).
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JOHN SALLEY (1986-1992): 7,5 Punkte, 4,6 Rebounds, 1,5 Blocks, 52,1 Prozent aus dem Feld (459 Spiele).
Hinter Laimbeer war Salley der Backup. Er wurde wegen seiner langen, dünnen Arme Spider genannt und war der beste Athlet im Team. Später gewann er mit den Bulls und Lakers weitere Titel und setzt sich nun für die Legalisierung von Cannabis ein.
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Hinter Laimbeer war Salley der Backup. Er wurde wegen seiner langen, dünnen Arme Spider genannt und war der beste Athlet im Team. Später gewann er mit den Bulls und Lakers weitere Titel und setzt sich nun für die Legalisierung von Cannabis ein.
HEAD COACH: CHUCK DALY. Von 1983 bis 1992 stand er als Head Coach der Pistons an der Seitenlinie und führte die Bad Boys zu zwei Championships (1989 und 1990). Daly galt als guter Motivator und Anführer, 1992 coachte er zudem das Dream Team.
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HEAD COACH: CHUCK DALY. Von 1983 bis 1992 stand er als Head Coach der Pistons an der Seitenlinie und führte die Bad Boys zu zwei Championships (1989 und 1990). Daly galt als guter Motivator und Anführer, 1992 coachte er zudem das Dream Team.
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