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NBA News - Lakers-Coach und LeBron schwärmen von Anthony Davis: "Er ist ein Monster"

Von SPOX
LeBron James feiert mit seinem neuen Teamkollegen Anthony Davis.

Anthony Davis hat beim Preseason-Auftakt der Los Angeles Lakers ein beeindruckendes Debüt gegeben. In der Folge schwärmten sowohl Frank Vogel als auch LeBron James vom neuen Superstar.

Davis stand beim 123:101-Sieg der Lakers bei den Golden State Warriors schon nach einem Viertel bei 17 Punkten und 7 Rebounds, zur Pause waren es 22 und 10, danach hatte der Big Man bereits Feierabend. Der sechsmalige All-Star zeigte dabei reihenweise spektakuläre Dunks und harmonierte direkt gut mit seinem neuen Superstar-Kollegen James.

"AD ist AD", schwärmte James. "Er war von Beginn des Spiels an großartig, hatte vorne die richtige Mentalität und verschaffte uns Extra-Ballbesitze mit seinen Rebounds. Er traf Würfe. Er hatte fünf Dunks oder so in der ersten Hälfte, und er kommuniziert sehr gut in der Defense. Er ist ein sehr kluger Spieler. Das war ein guter Start."

Head Coach Vogel zeigte sich ebenfalls angetan von Davis' Debüt. "Er ist ein Monster. Es wird sehr schwer sein, ihn zu stoppen, wenn man sieht, was wir um ihn herum auf dem Court haben. Ich freue mich auf das, was er leisten wird, und das sollten die Lakers-Fans ebenfalls tun."

LeBron James über Davis: "Müssen nichts schönreden"

Davis war im Sommer von den New Orleans Pelicans nach L.A. gekommen, im Trade für ihn gaben die Lakers fast ihren gesamten jungen Kern um Lonzo Ball und Brandon Ingram sowie diverse Draft-Picks ab. Die erste gemeinsame Vorstellung von ihm und James machte dabei definitiv Lust auf mehr. "Wir versuchen einfach, uns gegenseitig zu helfen", sagte Davis selbst.

James, der mit 15 Punkten und 8 Assists in einer Halbzeit ebenfalls eine starke Vorstellung zeigte, sprach zudem über die Beziehung der beiden Superstars: "Ich denke, es ist nie einfach, etwas aufzubauen, aber bei uns ist es bisher sehr gut, weil wir schon eine gute Beziehung hatten, bevor mit Teamkollegen wurden", so James.

"Wir sind in der Lage, offen und ehrlich miteinander umzugehen, wir müssen nichts schönreden und nehmen es nicht persönlich. Wir können Kritik annehmen. Es geht nur darum, uns gegenseitig besser zu machen und herauszufordern, weil das ultimativ am besten für das Team sein wird", erklärte der 34-Jährige weiter.

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