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NBA-News: Andrew Wiggins gibt für eigene Stagnation Veränderungen in Minnesota die Schuld

Von SPOX
Andrew Wiggins und Jimmy Butler spielten nur eine gute Saison zusammen,

Andrew Wiggins galt einst als großer Hoffnungsträger der Minnesota Timberwolves. In den vergangenen beiden Jahren stagnierte der Flügelspieler jedoch. Wiggins selbst macht dafür vor allem die Veränderungen innerhalb der Franchise dafür verantwortlich.

"Ich kann viel besser werden, es ist jede Menge Luft nach oben", versicherte Wiggins gegenüber Phil Mackey von SKOR North. "In den ersten drei Jahren meiner Karriere bin ich immer besser geworden, doch gab es hier Veränderungen und ich denke, dass mich das ein wenig aus der Bahn geworfen hat."

Damit könnte Wiggins einerseits den früheren Coach Tom Thibodeau meinen, der 2016 nach Minnesota kam oder aber Jimmy Butler, den die Wolves im Sommer 2017 via Trade aus Chicago holten.

Wggins mit Seitenhieb gegen Thibs?

"Es wurde so viel geschrien, aber das ändert nicht meine Einstellung oder Laune", gab Wiggins weiter an. "Wenn aber ein Coach geradeaus und ehrlich zu mir ist, kann ich das vielmehr respektieren, aber wenn nur geschrien wird. Jeder kann schreien, seine Stimme erheben, aber nicht viele Leute können dabei auch ehrlich sein."

Trotz aller Probleme verlängerten die Timberwolves den Vertrag von Wiggins vorzeitig, der Kanadier erhielt im Oktober 2017 einen neuen Fünfjahresvertrag über 148 Millionen Dollar. Butler wurde inzwischen nach Philadelphia getradet und auch Thibodeau wurde im Januar 2019 wieder entlassen.

Inzwischen steht Ryan Saunders an der Seitenlinie der Wolves, der auch dafür sorgen will, dass Wiggins, der noch bis 2023 unter Vertrag steht, wieder an seine früheren Leistungen anknüpft. Der 24-Jährige verbuchte in der vergangenen Saison zwar 18,1 Punkte im Schnitt, traf dafür aber nur 41,2 Prozent aus dem Feld, so schlecht wie noch nie zuvor in seiner Karriere.

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