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NBA: Der Kader der Washington Wizards beim Comeback von Michael Jordan

 
Michael Jordan verpasste bei seinem Comeback mit den Washington Wizards zweimal die Playoffs. Das verwundert wenig, blickt man einmal auf den Kader der Saison 2001/2002. SPOX liefert den kompletten Roster.
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Michael Jordan verpasste bei seinem Comeback mit den Washington Wizards zweimal die Playoffs. Das verwundert wenig, blickt man einmal auf den Kader der Saison 2001/2002. SPOX liefert den kompletten Roster.
POINT GUARD: Chris Whitney - Richtig, das war Jordans Spielmacher bei dessen Comeback. Über elf Spielzeiten legte Whitney 6,5 Punkte und 2,8 Assists auf. Aber: 2001/02 war sein bestes Jahr mit über 10 Zählern im Schnitt.
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POINT GUARD: Chris Whitney - Richtig, das war Jordans Spielmacher bei dessen Comeback. Über elf Spielzeiten legte Whitney 6,5 Punkte und 2,8 Assists auf. Aber: 2001/02 war sein bestes Jahr mit über 10 Zählern im Schnitt.
Tyronn Lue - Schon für die Lakers war der kleine Guard der klassische Backup, das änderte sich auch in D.C. nicht. Er war solide in dieser Rolle, mehr aber auch nicht.
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Tyronn Lue - Schon für die Lakers war der kleine Guard der klassische Backup, das änderte sich auch in D.C. nicht. Er war solide in dieser Rolle, mehr aber auch nicht.
SHOOTING GUARD: Rip Hamilton - MJs bester Mitspieler in der Hauptstadt war wohl Hamilton, der sich Jahre später einen Namen bei den Detroit Pistons machte. Scorte 20 Punkte pro Spiel, wurde per Trade im Jahr darauf gegen Jerry Stackhouse ausgetauscht.
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SHOOTING GUARD: Rip Hamilton - MJs bester Mitspieler in der Hauptstadt war wohl Hamilton, der sich Jahre später einen Namen bei den Detroit Pistons machte. Scorte 20 Punkte pro Spiel, wurde per Trade im Jahr darauf gegen Jerry Stackhouse ausgetauscht.
Hubert Davis - Ein klassischer Wandervogel, mehr aber auch nicht. Zudem war er bereits im Herbst seiner Karriere und legte gerade einmal 7,2 Punkte pro Spiel auf.
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Hubert Davis - Ein klassischer Wandervogel, mehr aber auch nicht. Zudem war er bereits im Herbst seiner Karriere und legte gerade einmal 7,2 Punkte pro Spiel auf.
Courtney Alexander - Der damals 24-Jährige hatte einen heißen Start, danach ging aber nicht mehr viel. 2002/03 war bereits seine letzte Saison in der NBA.
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Courtney Alexander - Der damals 24-Jährige hatte einen heißen Start, danach ging aber nicht mehr viel. 2002/03 war bereits seine letzte Saison in der NBA.
SMALL FORWARD: Michael Jordan - Der GOAT braucht keine Vorstellung. Hier mal noch seine Zahlen: 22,9 Punkte, 5,7 Rebounds, 5,2 Assists und 1,4 Steals.
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SMALL FORWARD: Michael Jordan - Der GOAT braucht keine Vorstellung. Hier mal noch seine Zahlen: 22,9 Punkte, 5,7 Rebounds, 5,2 Assists und 1,4 Steals.
Tyrone Nesby - Hinter MJ klaffte aber ein Loch. Nesby, damals 26 Jahre jung, bekam nach dieser Saison auch keinen NBA-Vertrag mehr und verdiente danach in Europa noch ein wenig Geld.
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Tyrone Nesby - Hinter MJ klaffte aber ein Loch. Nesby, damals 26 Jahre jung, bekam nach dieser Saison auch keinen NBA-Vertrag mehr und verdiente danach in Europa noch ein wenig Geld.
Bobby Simmons - Machte nur 30 Spiele in dieser Saison. Sein größter Verdienst? Er war im Jahr darauf Teil des Trades, der Stackhouse nach D.C. brachte.
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Bobby Simmons - Machte nur 30 Spiele in dieser Saison. Sein größter Verdienst? Er war im Jahr darauf Teil des Trades, der Stackhouse nach D.C. brachte.
POWER FORWARD: Popeye Jones - Mit 31 Jahren einer der erfahreneren Akteure, wenn auch bestenfalls solide. Ein wenig das Spiegelbild des damaligen Kaders.
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POWER FORWARD: Popeye Jones - Mit 31 Jahren einer der erfahreneren Akteure, wenn auch bestenfalls solide. Ein wenig das Spiegelbild des damaligen Kaders.
Christian Laettner - War mit Jordan Teil des Dream Teams, wurde in der NBA aber nie ein Star. Er war ein guter Rollenspieler in D.C. und war damit nach Jordan und Hamilton der drittbeste Spieler im Team.
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Christian Laettner - War mit Jordan Teil des Dream Teams, wurde in der NBA aber nie ein Star. Er war ein guter Rollenspieler in D.C. und war damit nach Jordan und Hamilton der drittbeste Spieler im Team.
Kwame Brown - Er bleibt einer der größten Draft-Busts. MJ selbst holte den Teenager noch als GM direkt von der High School. In D.C. versauerte er aber und verlor sein Selbstvertrauen, wahrscheinlich auch wegen Jordans rücksichtslosem Verhalten.
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Kwame Brown - Er bleibt einer der größten Draft-Busts. MJ selbst holte den Teenager noch als GM direkt von der High School. In D.C. versauerte er aber und verlor sein Selbstvertrauen, wahrscheinlich auch wegen Jordans rücksichtslosem Verhalten.
CENTER: Brendan Haywood - Selbst der Rookie-Kollege Haywood spielte mehr als Brown, auch wenn das mit je 5 Punkten und Rebounds nicht ruhmreich war.
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CENTER: Brendan Haywood - Selbst der Rookie-Kollege Haywood spielte mehr als Brown, auch wenn das mit je 5 Punkten und Rebounds nicht ruhmreich war.
Jahidi White - Starter auf der Fünf war aber White, der am College mit Allen Iverson zusammenspielte. Hatte aber in Washington mit seinem Gewicht zu kämpfen und legte in sechs Jahren nur 6,4 Zähler im Schnitt auf.
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Jahidi White - Starter auf der Fünf war aber White, der am College mit Allen Iverson zusammenspielte. Hatte aber in Washington mit seinem Gewicht zu kämpfen und legte in sechs Jahren nur 6,4 Zähler im Schnitt auf.
Etan Thomas - War 2000 in einem schwachen Draft der 12. Pick und war nur Center Nr. 3 in der Hauptstadt. Nahm entsprechend kaum Einfluss.
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Etan Thomas - War 2000 in einem schwachen Draft der 12. Pick und war nur Center Nr. 3 in der Hauptstadt. Nahm entsprechend kaum Einfluss.
HEAD COACH: Trainer der Wizards war ein alter Weggefährte von Jordan, nämlich Doug Collins, der vor Phil Jackson mit MJ bei den Bulls zusammengearbeitet hatte. Nach dem MJ-Rücktritt 2003 wurde er wieder gefeuert.
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HEAD COACH: Trainer der Wizards war ein alter Weggefährte von Jordan, nämlich Doug Collins, der vor Phil Jackson mit MJ bei den Bulls zusammengearbeitet hatte. Nach dem MJ-Rücktritt 2003 wurde er wieder gefeuert.
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