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Wintersport

Biathlon: Erik Lesser will zum Karriereende kein "Halligalli"-Rennen

SID
Lesser, Biathlon

Biathlet Erik Lesser will sich zum Abschluss seiner Karriere mit Anstand verabschieden und noch ein letztes Erfolgserlebnis feiern.

"Mein letztes Rennen soll kein Halligalli, Spiel-, Spaß- und Spannungswettkampf werden - ich will nochmal für eine gute Platzierung in der Massenstartwertung kämpfen", sagte der 33-Jährige vor dem Weltcup-Finale von Donnerstag bis Sonntag am legendären Holmenkollen im norwegischen Oslo.

Angeführt wird das 14-köpfige Aufgebot des Deutschen Skiverbandes (DSV) von Olympiasiegerin Denise Herrmann, die nach anstrengenden Wochen auf einen erfolgreichen Saison-Kehraus hofft. "Ich erwarte nicht, dass ich in jedem Rennen in Richtung Podium laufe. Ich versuche, alles ein wenig zu genießen und am Sonntag einen schönen Abschluss hinzubekommen", sagte die 33 Jahre alte Goldmedaillengewinnerin im Einzel.

Ein Abschied wird das Finale auch für den Sportlichen Leiter Bernd Eisenbichler, der aus persönlichen Gründen in die Wirtschaft wechselt. "Unsere Zielstellung ist es, an die wirklich sehr, sehr guten Leistungen der letzten zwei Wochen anzuknüpfen und für jeden ein schönes Highlight am Ende der Saison zu schaffen, mit dem jede und jeder dann gut in die Pause gehen kann."

Bei den Männern hat das DSV-Team ausnahmsweise acht Startplätze, da sich Lucas Fratzscher und Philipp Horn über ihre Top-Ten-Platzierung in der IBU-Cup-Gesamtwertung qualifizierten.

 

 

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