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Wintersport

Turbulenter Wind: Teamspringen in Planica im ersten Durchgang abgesagt

Von SPOX
Markus Eisenbichler

Der Teamwettbewerb beim Skiflug-Spektakel in Planica musste wegen zu starken Windes abgesagt werden. Eine Jury-Entscheidung sorgte angesichts des schweren Sturzes von Daniel Andre Tande am Donnerstag für Empörung.

Der schreckliche Sturz von Daniel Andre Tande saß auch beim Teamwettbewerb der Skiflieger am Samstag in den Köpfen aller Beteiligten fest. Der vorletzte Wettkampf der Saison in Planica war aufgrund des turbulenten Windes von langen Pausen geprägt - und wurde im ersten Durchgang abgesagt. "Es ist zu gefährlich, es wechselt so schnell. Wir wollen kein Risiko mehr eingehen", sagte Bundestrainer Stefan Horngacher im ZDF. Er hatte zuvor schon die Teilnahme der DSV-Adler nach zwei Springern zurückgezogen.

Besonders der Sturz von Tande, der am Samstagvormittag nach eineinhalb Tagen aus dem künstlichen Koma erwachen sollte, war allgegenwärtig. "Die Jungs haben natürlich auch noch den Sturz von Tande in den Knochen", betonte Horngacher, der Wind wechsle unberechenbar schnell, sei böig und für die Flieger extrem gefährlich.

Insgesamt 21 Skispringer kämpften sich am Samstag unter teils schwierigsten Windverhältnissen über die legendäre "Letalnica", ehe der Wettkampf abgesagt wurde. Die Athleten würden zu lange oben stehen und "das Gefühl in den Beinen verlieren", beklagte Horngacher.

Auch der norwegische Nationaltrainer Alexander Stöckl war aufgebracht. "Ich bin irritiert über die Leistung der Jury. Marius Lindvik musste sechsmal vom Balken rausgehen", sagte der Österreicher im ZDF. Er habe die Jury gebeten, daszs Lindvik sich neu vorbereiten dürfe, doch es sei nichts passiert.

"Die Keile waren nicht mehr am Platz, und er hatte nicht mehr das Gefühl. Das hat man auch gesehen beim Sprung. Das war für mich unverständlich. Das ist unverantwortlich", ärgerte sich Stöckl. Erst durch das Einschreiten der Trainer habe es eine Unterbrechung des Wettbewerbs gegeben.

Bei Tande sieht "alles vielversprechend aus"

"Wir handeln hier sehr verantwortungsbewusst, die Verhältnisse sind sehr knifflig", sagte Renndirektor Sandro Pertile vom Weltverband FIS. Die norwegische Mannschaft zeigte sich jedenfalls nach der Bruchlandung ihres Teamkollegen Tande am Donnerstag ohnehin verunsichert.

Der 27-Jährige befindet sich im Universitätsklinikum Ljubljana auf dem Weg der Besserung. "Wegen der fantastischen Erstversorgung und der exzellenten Ärzte kann ich versichern, dass sich Daniels Gesundheitszustand positiv entwickelt. Alles sieht vielversprechend aus", sagte der norwegische Sportchef Clas Brede Braathen.

Bereits am Freitag beim Sieg von Skiflug-Weltmeister Karl Geiger hatte der Wettbewerb wegen böigen Windes nach einem Durchgang gestoppt werden müssen. Am Sonntag wird der lange WM-Winter mit einem Einzel-Fliegen abgeschlossen. "Für morgen ist der Wetterbericht besser. Aber man muss abwarten, in den Bergen kann man nie so weit vorausschauen", sagte Horngacher.

Die DSV-Adler wären "definitiv vorbereitet", betonte der Bundestrainer, und "Karl ist in einer sehr, sehr guten Position".

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Skispringen: Teamwettbewerb beim Skifliegen in Planica im Liveticker zum Nachlesen

Auf Wiedersehen!

Wir verabschieden uns von einem weiteren schwierigen Tag beim Finale der Skispringer in Planica. Weiter geht es morgen, wenn die Top 30 der Weltcupwertung in den letzten Wettkampf des Winters geht. Hoffentlich dann auch unter stabilen Bedingungen. Wir sind dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Samstag!

Wettkampf abgebrochen!

Die Jury hat ein Einsehen und zieht jetzt die Reißleine. Der Wettkampf wird unverrichteter Dinge abgebrochen! Zu Beginn waren die Verhältnisse noch stabil, dann aber zogen Böen rein und machten das unterfangen schwierig. Als die Jury sich zu einer langen Pause durchrang, hatten einige Trainer, angeführt vom deutschen Cheftrainer Horngacher, ihre Athleten bereits zurückgezogen, um die Sicherheit ihrer Schützlinge nicht zu gefährden. Die Jury versuchte es noch einmal, musste dann aber nach zwei Athleten und der nächsten Unterbrechung aber einsehen, dass heute einfach kein sicherer Wettkampf möglich ist und brach ab.

Die Unterbrechung folgt sogleich

Zwei Springer gingen sicher runter, jetzt gibt es wieder eine Unterbrechung. Vor Sato geht wieder nichts. Ob es da wirklich Sinn macht, das hier noch durchziehen zu wollen?

Schweiz

Die Schweiz ist auch noch im Wettkampf dabei und Simon Ammann stößt sich vom Startbalken ab. Direkt nach dem Tisch hallt aber bereits ein Schrei durch den Auslauf, als Ammann sich mit einem dicken Fehler die Höhe nimmt. Mit 164 Metern bleibt man hinter Finnland und Russland.

Russland

Und jetzt geht dann tatsächlich auch ein Athlet wieder über den Balken. Mikhail Nazarov kommt gut vom Tisch weg, hat stabile Bedingungen und kann die 210 Meter locker in den Hang bringen.

Jury will es durchziehen

Obwohl inzwischen doch einige Teams ihre Zweifel geäußert haben und vereinzelt sogar Trainer die Athleten zurückzogen, möchte die Jury weiterhin an der Durchführung des Wettkampfes festhalten. Ein Vorspringer wurde gerade vom Balken geschickt!

Auch Stöckl könnte zurückziehen

Sollte die FIS von sich aus bis um 11:25 Uhr keine Entscheidung treffen, hat auch der norwegische Trainer angekündigt, dass er seine Athleten zurückziehen möchte. Ich bin irritiert über die Leistung der Jury, sagte Alex Stöckl auch in Hinblick auf die Wartezeit vor seinem Athleten Lindvik, der anschließend richtig Probleme im ersten Flugabschnitt hatte. Für uns wird die Entscheidung die Gleiche wie bei der deutschen Mannschaft sein, wenn sich die Bedingungen nicht ändern.

DSV-Rückzug offiziell!

Inzwischen ist der Rückzug des deutschen Teams offiziell. Gegenüber dem ZDF verkündete Stefan Horngacher gerade, dass er seine Athleten heute nicht mehr über die Schanze schicken möchte. Wir werden unsere Springer bei diesem Bedingungen nicht runterschicken. Dass ist einfach zu gefährlich. Wir erwarten nicht, dass sich irgendetwas an den Verhältnissen ändert, wenn es um 11:25 Uhr weitergehen soll.

Pause wird verlängert

Die Pause wird derweil noch einmal verlängert. Nun hofft man, dass um 11:25 Uhr etwas gehen wird. Bislang aber schaut es nicht so aus, als würde hier heute noch etwas gehen. Die besten Bedingungen waren in Planica wohl im Probedurchgang vorzufinden.

Horngacher denkt über Rückzug nach

Stefan Horngacher hat inzwischen angekündigt, dass er seine Athleten nicht runterschicken möchte, wenn die Bedingungen weiterhin so wechselhaft bleiben. Das Risiko eines Sturzes möchte er für seine Athleten nicht riskieren.

Es gibt eine längere Pause

Im Funkverkehr zwischen Borek Sedlak an der Ampel und Renndirektor Sandro Pertile lässt sich vernehmen, dass man nun eine längere Pause macht, um den Wind zu beobachten und den Athleten die Möglichkeit zu geben, sich wieder in Ruhe vorzubereiten. Um 11:10 Uhr hofft man, weitermachen zu können.

Viel Funkverkehr

Momentan scheint nicht viel zu gehen in Planica und die Phase, in der stabile Bedingungen herrschten, scheint endgültig vorbei. Auch Nazarov wartet inzwischen schon lange am Anlauf, ob er springen darf oder nicht.

Wieder Unterbrechnung

Es war nur eine kurze Phase, in der etwas ging. Mikhail Nazarov muss bereits wieder warten. Momentan ist einfach kein sicherer Flug möglich.

Finnland

Antti Aalto wird direkt runtergeschickt, wo gerade eine recht ordentliche Phase ist. Er kommt mit der Situation nervlich besser zurecht als vor ihm Lindvik und kann immerhin noch die 201,5 Meter hinstellen.

Norwegen

Jetzt folgt die Freigabe für Marius Lindvik. Er hat auf den ersten Metern richtig zu tun, muss eingreifen, damit es ihm das System nicht zerreißt und muss so schon nach 172 Metern landen. Am Ende wird er aber sicher froh sein, endlich unten zu sein.

Weiter Unterbrechung

Es hatte so gut begonnen, doch inzwischen spielt der Wind auch heute eine große Rolle. Lindvik wartet immer noch darauf, dass er endlich freigegeben werden kann und inzwischen dürfte das doch ordentlich an die Nerven gehen.

Norwegen

Der Wind in Planica wird unbeständiger und so heißt es für Marius Lindvik erst einmal von Startbalken runter, um zu warten, dass die Winde sich beruhigen.

Polen

Jetzt zieht hier ein richtig guter Aufwind rein und mit einem guten Sprung könnte Andrzej Stekala das nutzen, um sein Team wieder zurück ins Geschäft zu bringen. Und wie er das tut! Er kommt richtig hoch raus, unten fehlt es dann aber doch an Unterstützung und er fällt bei 221 Metern von einer größeren Höhe runter. 9,6 Punkte fehlen zu Slowenien.

Deutschland

Momentan ist es nicht einfach von den Bedingungen und auch Constantin Schmid hat hier nicht die Chance, eine richtig gute Weite hinzustellen. Mit 191 Metern bleibt die Aufholjagd aus und Deutschland hat weiter einen recht großen Rückstand.

Österreich

Im ersten Durchgang hatte sich Österreich ein wenig absetzen können. Jetzt bräuchte Markus Schiffner 190,5 Meter, um die Spitze für den Moment zu halten. Hinbringen aber kann er die nicht! Schiffner hat in der Luft viel zu tun und muss bei 187,5 Metern die Landung hinstellen. Da er auch über die Haltung nicht viel Punkte mitnimmt, fällt das Quartett vorerst hinter Slowenien zurück.

Slowenien

Peter Prevc hat es wieder etwas besser, glücklich ist er am Ende seines Fluges aber auch nicht. Nach 202,5 Metern lässt er zwar Kobayashi locker hinter sich, lässt aber die Tür für die Konkurrenz weit offen. Die könnte sich mit guten Sprüngen weiter absetzen.

Japan

Nach der ersten Gruppe waren die Japaner richtig gut dabei, jetzt aber lassen sie Federn! Junshiro Kobayashi hat nicht die Windunterstützung, die es braucht und muss richtig kämpfen. Nach nur 169,5 Metern lässt man viele Punkte liegen.

Schweiz

Dominik Peter hat sich bisher in Planica schwer getan und auch jetzt läuft es so gar nicht rund für den Youngster aus dem Swiss-Team. Die Ski sind sehr steil angestellt, es bremst ihn dahin und es geht nicht viel weiter als 168 Meter. Die Schweiz fällt deutlich hinter Finnland und Russland zurück.

Russland

Denis Kornilov müsste jetzt auf die 205 Meter fliegen, um die Finnen abzufangen. Gelingen aber tut ihm das nicht. Er hat schon ab dem ersten Metern richtig viel zu tun, muss immer wieder korrigieren und kann so nicht mehr hinbringen als die 195,5 Meter.

Finnland

Niko Kytösaho eröffnet die zweite Gruppe im ersten Durchgang. Am Ende seines Fluges ist er aber alles andere als zufrieden. Da warten noch ein paar Reserven drin und mit 197,5 Metern kann er die jetzt wieder guten Bedingungen in allen Hangabschnitten nicht nutzen.

Norwegen

Halvor Egner Granerud muss jetzt zunächst einmal warten, da der Wind unten zu viel nachgelassen hat und außerhalb des Korridors liegt. Als es dann losgeht, hat er es auch nicht optimal und wird sich strecken müssen, hier noch eine gute Weite hinbringen zu können. Was gibt es für Norwegen zum Auftakt? Granerud kommt ordentlich weg, liegt gut in der Luft und landet schließlich bei 220 Metern. 14,9 Punkte fehlen so derzeit zu Österreich.

Polen

Auch Piotr Zyla tut sich schwer! Unten scheint es momentan mit weniger Aufwind reinzuziehen und auch der routinierte Pole kann keinen raushauen. Mit 207,5 Metern und niedrigen Noten für die Landung hat auch Polen schon einen großen Rückstand von mehr als 30 Punkten zu Österreich.

Deutschland

Pius Paschke lässt seinerseits für die deutsche Mannschaft schon liegen! Er kann die guten Flüge der letzten Tage nicht wiederholen und muss bei 204 Metern seine Latten in den Schnee setzen. Das DSV-Team muss sich zunächst auf Platz vier einreihen.

Österreich

Jetzt gilt es für die ÖSV-Mannschaft. Kann Daniel Huber mitziehen? Und wie! Er nutzt die guten Bedingungen mit viel Aufwind, legt sich auf das Luftpolster und bringt den Sprung bis auf 236 Meter hinunter. Die Noten sind top und es geht gleich mal mit 16,5 Punkten in Führung!

Slowenien

Bor Pavlovcic kam gestern auf das Podest und gilt als Fliegertyp. Heute aber kann er Nakamura schon einmal nicht davonsegeln. Er landet ebenfalls bei 220 Metern und es geht für Slowenien nur um 2,7 Punkte an Japan vorbei.

Japan

Vor Naoki Nakamura geht es jetzt zunächst einmal zwei Luken nach unten, weil der Aufwind ein wenig zugenommen hat. Der Japaner zeigt, dass ihn das so gar nicht juckt und lässt sich mit einem technisch sauberen Flug bis auf 220 Meter tragen. Für die Haltung nimmt er zweimal die 19.0 und einmal die 18.5 mit, womit es dann erst einmal deutlich in Führung geht. Mal schauen, was jetzt die anderen Nationen zeigen.

Schweiz

Sandro Hauswirth hat hier in den letzten Tagen schon den einen oder anderen guten Flug auspacken können. Heute läuft es für ihn nicht ganz nach Plan. Er steht ein wenig zu steil über den Latten und auch der Kopf schaut zu weit raus, womit er keine gute aerodynamische Position einnimmt. Auch die Schweiz kommt nach 199,5 Metern nicht an Finnland vorbei.

Russland

Roman Sergeevich Trofimov soll für die Russen vorlegen. Mit dem finnischen Konkurrenten kann er nicht mitgehen und nach 195 Metern bleibt er knapp vor der 200-Meter-Marke. Auch über die Noten kann man nicht viel mitnehmen. 14,9 Punkte fehlen aktuell zu Finnland.

Finnland

Jarkko Määttä aus Finnland ist der Erste, der hier den Auftakt in den Teamwettkampf gibt. Bei einem schönen Aufwind trägt es ihn gleich einmal über die magische 200er-Marke. 206 Meter werden dem Team gutgeschrieben.

Viele Grüße an Tande

Bei den Teamvorstellungen zeigt sich wieder, dass die Skispringer eine große Familie sind. Von den Nationen gibt es zahlreiche Grüße in Richtung Daniel-Andre Tande, der am Donnerstag hier schwer gestürzt war.

So lief die Probe

Vor dem Wettkampf hatten die Athleten die Möglichkeit, sich in einem Probedurchgang auf den heutigen Tag einzuschießen. Genutzt haben die aber nicht alle 36 Starter. Nakamura, Ryoyu Kobayashi und auch Markus Eisenbichler hatten verzichtet. In der Summe das beste Team waren die Slowenen, knapp vor den Österreichern.

Schweizer kämpfen um hintere Plätze

Die Schweizer kämpfen auch heute wieder nur um die hinteren Plätze. Geht es nach den Leistungen der letzten Tage, dann wird es wohl darauf hinauslaufen, dass man gegen Finnland um den Einzug ins Finale kämpft, wo nur noch acht der neun Teams starten dürfen. Für die Schweiz treten Sandro Hauswirth, Dominik Peter, Simon Ammann und Gregor Deschwanden an.

Was ist für die Österreicher drin?

Bei den Österreichern lief es in Planica noch nicht richtig nach Wunsch und bisher blieben stabile Leistungen auf hohem Niveau aus. Komplett abschreiben sollte man die Mannschaft aber nicht, insbesondere Michael Hayböck und Daniel Huber konnten einige weitere Flüge in Planica hinbringen. Zu ihnen stoßen Markus Schiffner und Stefan Kraft.

Das DSV-Team

Das deutsche Team geht heute als einer der großen Favoriten auf den letzten Teamsieg der Saison an den Anlauf. Das Aufgebot fällt dabei wenig überraschend aus und der Cheftrainer entschied sich für die Athleten, die in den letzten drei Tagen die stabilsten Leistungen brachten. Eröffnen soll gleich Pius Paschke. Ihm wird Constantin Schmid folgen. Markus Eisenbichler und Karl Geiger sollen den Abschluss machen.

Neun Teams sind gemeldet

16 Nationen sind nach Planica angereist, eine Mannschaft mit vier Athleten stellen können davon aber nur neun Nationen stellen. Am stärksten einzuschätzen sind auf der heimischen Schanze die Slowenen, aber auch Deutschland, Österreich, Polen, Norwegen und Japan können sich durchaus etwas ausrechnen.

Vor Beginn:

Der Nationencup, bei dem alle Punkte, die die Springer sowohl individuell als auch bei den Teamwettbewerben sammeln, zusammenaddiert werden, ist längst entschieden. Die Norweger sind mit 632 Punkten Vorsprung auf Polen das Maß aller Dinge. Auf Rang drei sind die deutschen Skispringer.

Vor Beginn:

Das vorletzte Event in diesem Skisprung-Winter beginnt zunächst um 9 Uhr mit dem Probedurchgang. Der offizielle Wettkampf steigt dann um 10 Uhr.

Vor Beginn:

Willkommen zum Skiflug-Teamwettbewerb in Planica, Slowenien.

Skispringen: Teamwettbewerb beim Skifliegen in Planica im TV und Livestream

Das ZDF überträgt den Teambewerb heute live und in voller Länge - nämlich im Free-TV und im kostenlosen Livestream.

Der öffentlich-rechtliche Sender schickt folgendes Personal nach Slowenien:

  • Moderation: Norbert König
  • Kommentator: Stefan Bier
  • Experte: Toni Innauer

Außerdem ist auch Eurosport für die Übertragung verantwortlich. Auf Eurosport 1 seid Ihr ab 9.50 Uhr live mit dabei. Da das Skifliegen bei Eurosport läuft, gibt es den Bewerb zugleich auch bei DAZN. Möglich macht dies die Kooperation der beiden Sportanbieter, die sowohl Eurosport 1 als auch Eurosport 2 für alle Nutzer des Streamingdienstes auf der DAZN-Plattform zugänglich macht.

DAZN hat neben den Wintersportarten (Skispringen, Ski alpin, Biathlon, Rennrodeln) auch Fußball, US-Sport, Rugby, Darts, Tennis, Handball, Motorsport, Radsport, Kampfsport (UFC, Boxen), Wrestling und vieles mehr im Angebot.

Abonnieren könnt Ihr den Streamingdienst nach Ablauf des kostenlosen Probemonats entweder für 11,99 Euro im Monat oder 119,99 Euro im Jahr.

Skispringen: Der Nationencup

RangNationPunkte
1Norwegen5153
2Polen4521
3Deutschland3764
4Österreich3127
5Slowenien2851
6Japan2632
7Schweiz501
8Russland479
9Finnland290
10Kananda116
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