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Wintersport

Ski alpin in Kitzbühel - Romed Baumann: Streif ohne Zuschauer "komisch"

SID
Der Zielsprung in Kitzbühel wurde vor einigen Jahren nach einem heftigen Sturz abgetragen.

Skirennläufer Romed Baumann freut sich auf die Rückkehr in seine Tiroler Heimat, auch wenn er vermutet, dass es ohne Zuschauer an der Streif "sicher komisch sein" wird. "Kitzbühel ist das Nonplusultra im Skisport", sagte der gebürtige Österreicher, der seit 2019 für den Deutschen Skiverband (DSV) startet.

Die Doppelabfahrt auf der legendären Weltcuppiste am Hahnenkamm sei daher eine "Riesensache". Kitzbühel übernimmt die in Wengen kurzfristig ausgefallene Abfahrt.

"Ich finde es gut, dass in so schwierigen Zeiten alle Beteiligten so extrem flexibel sind mit Verschiebungen - Veranstalter, die einspringen, Ersatzvorschläge, die sofort da sind - das funktioniert bis jetzt sehr gut", lobte Baumann (35). Die beiden Abfahrten finden am Freitag und Samstag (jeweils 11.30 Uhr) statt, am Sonntag (10.20 Uhr) steigt ein Super-G.

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