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Wintersport

Biathlon: Mixed-Staffel in Oberhof - Der Liveticker zum Nachlesen

Von SPOX
Benedikt Doll und Arnd Peiffer besetzen heute die Positionen drei und vier.

Beim Biathlon-Heim-Weltcups in Oberhof geht Russland in der Mixed-Staffel dicht vor Norwegen als Sieger hervor. Die deutschen Athleten verpassen das Podest wegen einer Strafrunde. Der Liveticker zum Nachlesen.

Die deutschen Biathleten und Biathletinnen haben in Oberhof bei der Mixed-Staffel mit 66 Sekunden Rückstand auf Sieger Russland (1:08:21.70) nur den fünften Platz belegt. Nach schwachen Einzelresultaten verpassten sie das Treppchen beim letzten Schießen.

Biathlon: Mixed-Staffel in Oberhof - Ergebnis

PlatzNationRückstand
1Russland-
2Norwegen+0,7
3Frankreich I+12,1
4Belarus+50,3
5Deutschland+66,0

Biathlon: Mixed-Staffel in Oberhof - Der Liveticker zum Nachlesen

Deutschland: Strafrunde kostet Podestplatz

Deutschland (sieben Fehler) war lange vorne mit dabei, doch am Ende kostete eine Strafrunde von Arnd Peiffer im letzten Schießen das Podest und es wurde nur Position fünf. Zumindest Hinz, Herrmann als auch Doll werden aber für sich persönlich ein positives Fazit ziehen. Alle zeigten in ihren Gruppen gute Einzelergebnisse.

Russland holt den knappen Sieg

Im Zielsprint schenken sich die beiden Läufer aus Russland und Norwegen nichts und am Ende entscheiden wenige Zentimeter um Sieg oder Niederlage. Den Sieg holen sich am Ende die Russen, die sich knapp gegenüber Norwegen durchsetzen. Frankreich komplettiert das Podest auf dem letzten Platz.

12. Runde:

Noch ist hier die Sache nicht durch und noch könnte es zu Verschiebungen auf dem Podest kommen. Eduard Latypov hat den Rückstand zu Sturla Holm Laegreid zugelaufen und auch der Vorsprung von Frankreich wird immer kleiner. So wünscht man sich eine Staffelentscheidung! Kurz vor dem Ziel ist wieder alles offen und Norwegen und Russland haben zu Frankreich aufgeschlossen. Jetzt wird es darauf ankommen, wer auf den letzten Metern die meisten Energiereserven hat.

8. Schießen:

Es geht in den großen Showdown! Kann Russland seine Spitzenposition auch beim letzten Schießen halten oder wackelt Eduard Latypov jetzt? Der erste Schuss findet sein Ziel, dann aber kommt der Fehler, wenig später der nächste. Das ist jetzt die Chance für die Konkurrenten. Wer nutzt diese am Besten? Frankreich! Quentin Fillon Maillet kommt ohne Nachlader durch und geht mit 7,6 Sekunden Vorsprung zum Norweger Laegreid auf die finalen Kilometer. Dahinter dann Russland. Und Peiffer? Der wackelt jetzt und kann am Ende die Strafrunde nicht vermeiden. Nicht nur das Podest ist weg, sondern erst einmal auch Platz vier. Auf der fünften Position geht er die letzte Runde an. Schade, da wäre so viel drin gewesen!

11. Runde:

Hinter Latypov ist man sich einig und so konnte das Trio bereits einiges vom Rückstand zulaufen. Noch gut knapp zehn Sekunden ist der Russe vor dem finalen Schießen vorne.

7. Schießen:

Die beiden führenden Mannschaften sind am Schießstand angekommen. Latypov legt als Erster los und läuft auch auf Platz eins wieder los. Laegreid indes verfehlt die letzte Scheibe und braucht den Nachlader. Dadurch kommen Frankreich und Deutschland hier wieder heran! 14,5 Sekunden liegt das Trio hinter den Russen zurück.

10. Runde:

Quentin Fillon Maillet hat auf den ersten Kilometern aber mal losgelegt wie die Feuerwehr! Der Franzose ist inzwischen an Peiffer herangelaufen. Gut acht Sekunden beträgt der Rückstand zu Norwegen und Russland.

3. Wechsel:

Die Spannungskurve in Oberhof steigt so langsam an und der letzte Wechsel steht bevor! Für das Team aus Russland ist jetzt Eduard Latypov auf der Strecke. Bis auf 3,6 Sekunden herangekämpft hat sich Johannes Dale, der den imaginären Staffelstab an Sturla Holm Laegreid übergibt. Das deutsche Team wechselt mit zehn Sekunden Rückstand. Hier ist Arnd Peiffer der Schlussmann. Auf dem sechsten Platz läuft Benjamin Weger ins Stadion und übergibt an Serafin Wiestner, der kurzfristig für Finello einspringen musste. Die Österreicher liegen mit knapp zwei Minuten Rückstand auf der 13. Position.

9. Runde:

Benedikt Doll hat auf seiner Schlussrunde keine Chance und muss Johannes Dale ziehen lassen. Mit zehn Sekunden aber bleibt der Rückstand zur führenden Nation stabil. Auch Weger lässt sich nicht mehr viel abnehmen.

6. Schießen:

Im sechsten Schießen geht es wieder hoch her und es müssen erneut die Nachlader her. Wer meistert die Situation am Besten? Der Russe kann mit einem schnellen Schießen die Führung behaupten und geht mit 9,6 Sekunden Vorsprung in seine letzte Runde. Benedikt Doll hat Dale geschnappt und geht mit ihm gemeinsam auf die finalen Kilometer seines Parts. Benjamin Weger lässt sich hier nicht aus der Ruhe bringen, trifft wieder alle Scheiben und liegt vor seiner letzten Runde auf dem guten sechsten Platz. Simon Eder kam jetzt ebenfalls ohne Nachlader durch. Bei den Schweden indes ist spätestens jetzt klar, dass heute nichts mehr gehen wird. Das Team buchte die zweite Strafrunde in diesem Rennen.

8. Runde:

Wie ärgerlich! Benedikt Doll verliert im Zweikampf mit Dale seinen Stock und das auch noch an einer ungünstigen Stelle. Er muss den Anstieg ohne Stock hochkraxeln, ehe er da Ersatz bekommt. Dadurch laufen Russland und Norwegen davon. Für Doll heißt es nach dem Ärgernis jetzt konzentriert bleiben und der Konkurrenz nicht zu schnell hinterher zu hetzen. 7,5 Sekunden liegen zwischen dem führenden Duo und Doll. Bis auf 26 Sekunden hat Benjamin Weger den Rückstand für die Schweiz verkleinern können.

5. Schießen:

Alexander Loginov ist bei seinem Liegendanschlag angekommen und es dauert nicht lange, dann sind auch Deutschland und Frankreich da. Bei Loginov gibt es den Fehler. Können die Konkurrenten das jetzt nutzen? Nein! Auch bei ihnen müssen die Nachlader her. Loginov ist so dann doch als Erster fertig, doch Doll ist unmittelbar dahinter. Nutznießer der Situation war Norwegen. Dale lieferte ein schnelles und fehlerfreies Schießen und geht knapp hinter Doll wieder auf die Runde. Die Franzosen sind mit zwei Nachladern auf die vierte Position zurückgefallen und haben 10,2 Sekunden Rückstand zum Führenden. Richtig gut unterwegs ist auch die Schweiz. Benjamin Weger hat den Rückstand auf 28,3 Sekunden verkleinert. Drei Nachlader brauchte Simon Eder für Österreich, die nun auf Platz 14 liegen.

7. Runde:

Fabien Claude ist inzwischen an Benedikt Doll vorbeigezogen, der DSV-Mann hängt sich aber an die Fersen des Konkurrenten und bleibt an ihm dran. 6,6 Sekunden beträgt der Abstand zu Russland auf der führenden Position.

6. Runde und 2. Wechsel:

Es geht in die Wechselzone. Mironova schickt Alexander Loginov mit am Ende 7,6 Sekunden Vorsprung zu Deutschland auf die Reise. Dort läuft Benedikt Doll den nächsten Part. Direkt dahinter wechselt dann Frankreich, bei denen Claude den ersten Herrenpart absolvieren wird. Norwegen wechselt mit 12,6 Sekunden Rückstand. Das Team im Rennen halten soll Johannes Dale. Die Schweiz ist ebenfalls in der Wechselzone angekommen und mit einem Abstand von 42,4 Sekunden und Platz neun wird Benjamin Weger losgeschickt. Lisa Hauser hat auf ihrer letzten Runde noch ein wenig an Boden eingebüßt und gibt Simon Eder einen Rückstand von 1:20 Minuten mit auf den Weg.

5. Runde:

Was für ein Antritt von Svetlana Mironova! Die Russin lässt erst Herrmann stehen und ist kurz vor dem Wechsel schon fast an der Französin dran. Auch Röiseland zündet den Turbo und macht richtig Druck nach vorne. Auf den finalen Metern geht es jetzt hoch her bei der letzten Damengruppe! Mironova macht hier keine Gefangenen und hat sich inzwischen die Führung geschnappt. Herrmann hat ihrerseits auch einiges an Rückstand zulaufen können und liegt noch 5,9 Sekunden zurück. Röiseland hat den Abstand von Norwegen auf zehn Sekunden verkleinert.

4. Schießen:

Bisher ist Frankreich eins von zwei Teams im Feld, welches noch keinen Nachlader im Rennen benötigte. Ändert sich das jetzt im finalen Schießen der zweiten Gruppe? Ja. Direkt der erste Schuss findet sein Ziel nicht und sie wird zum Nachlader greifen müssen. Kann Herrmann das nutzen? Leider nicht. Sie startet richtig gut, doch dann bleiben die zwei letzten Scheiben stehen und sie muss ebenfalls nachladen. Die aber sitzen und so bleibt sie im Rennen! Frankreich führt weiter, Deutschland folgt 8,4 Sekunden dahinter. Russland hat sich auf die Drei vorgearbeitet.

4. Runde:

Justine Braisaz-Bouchet lässt der Konkurrenz hier keine große Chance, auf der Strecke näher heranzukommen und auch kurz vor dem vierten Schießen hält sie die Abstände nach hinten stabil. Herrmann liegt knapp zehn Sekunden zurück, Röiseland gut 30 Sekunden.

3. Schießen:

Justine Braisaz-Bouchet ist am Schießstand angekommen und schmeißt sich auf die Matten. Die Französin lässt der Konkurrenz aber keine Luft und trifft alle Scheiben problemlos. Und Herrmann? Die ballt die Faust, denn auch bei ihr läuft es richtig gut. Fünf Schuss, fünf Treffer. Das wird ihr Vertrauen geben! Ganz anders Röiseland. Bei ihr müssen zwei Nachlader her, damit alle Scheiben fallen. Noch schlimmer erwischt es die Schweden, bei denen Elvira Öberg die erste Strafrunde zieht. Auf Platz drei gesetzt hat sich das US-Team, bei denen nun Reid auf der Strecke ist. Selina Gasparin erfüllte ihre Aufgabe für die Schweiz locker und ist nun Neunte. Für Hauser gab es zwar einen Nachlader zu beklagen, sie kann aber trotzdem ein paar Positionen aufholen.

1. Wechsel:

Anais Chevalier-Bouchet ist nach einer guten Leistung im ersten Part zurück im Stadion und übergibt an ihre Teamkollegin Justine Braisaz-Bouchet, die jetzt Part zwei laufen wird. Vanessa Hinz hat ebenfalls einen richtig guten Start hingelegt für Team Deutschland und wechselt dicht hinter der US-Amerikanerin mit 11,7 Sekunden Rückstand zu Frankreich. Für das DSV-Quartett ist jetzt Denise Herrmann auf der Strecke. Mit einem Abstand von 19,3 Sekunden kommt Tandrevold für das favorisierte norwegische Team in die Wechselzone. Nun ist Marte Olsbu Röiseland unterwegs. Direkt dahinter hat Schweden den Wechsel vollzogen. Die Schweizer wechseln auf Platz 13 und nun ist Selina Gasparin auf den sechs Kilometern. Österreich rangiert nach dem 1. Wechsel auf Platz 20. Mal schauen, was Lisa Theresa Hauser da jetzt noch rausholen kann.

3. Runde:

Egan ist im Laufpart etwas stärker als Vanessa Hinz und schon an der Deutschen vorbeigegangen. Aber vielleicht gelingt es Hinz ja, an ihr dranzubleiben. Tandrevold ihrerseits hat sich für Norwegen auf die vierte Position verbessert und führt eine kleine Läufergruppe an. Erst sah es so aus, als würde Egan weglaufen, doch Hinz beißt jetzt und arbeitet sich wieder etwas näher an die Konkurrentin heran und hält auch den Abstand zu Frankreich stabil bei etwas mehr als zwölf Sekunden. Nur noch 600 Metern, dann hat sie ihren Part erfüllt! Richtig verloren hat ihrerseits Aita Gasparin für das Swiss-Team. Waren es nach dem zweiten Schießen noch 27 Sekunden Abstand, sind es jetzt schon 40.

2. Schießen:

Anais Chevalier-Bouchet ist zurück am Schießstand und wird das zweite Schießen eröffnen. Dieses Mal heißt es für die Startläuferinnen, sich im Stehendanschlag zu behaupten, ehe es dann auch schon in die Schlussrunde geht. Der erste Schuss sitzt und auch die übrigen Patronen treffen ihr Ziel. Die Französin hält den Spitzenplatz. Klasse ist auch Vanessa Hinz dabei! Sie kommt erneut ohne Nachlader durch und geht mit 12,3 Sekunden Rückstand auf dem zweiten Platz wieder auf die Strecke. Dicht dahinter die US-Amerikanerin Egan. Tandrevold wirkt indes jetzt doch unsicher und braucht da sehr lange, bis sie ihren Nachlader gesetzt hat. Mit 23 Sekunden Rückstand geht sie in die finale Runde. Aita Gasparin kam mit fünf Treffern und ohne Nachlader durch und liegt nun auf Platz neun. Bei Schwaiger brauchte es einen Nachlader, womit Österreich auf Platz 20 liegt.

2. Runde:

Chevalier-Bouchet versucht, von der Spitze wegzukommen und hat ihren Vorsprung zu Hinz ein wenig vergrößern können. 6,4 Sekunden ist die Norwegerin zurück. Julia Schwaiger ist bei der schwierigen Abfahrt richtig unsicher, nimmt die Skispitzen zusammen und landete dadurch letztendlich unsanft im Schnee. Die gute Position ist dahin und sie ist nun nur noch 20.

1. Schießen

Beim ersten Schießen aber straft sich das für die Athletin aus Belarus! Schon die ersten Patronen finden ihr Ziel nicht und sie wird nachladen müssen. Ganz anders läuft es bei Vanessa Hinz. Sie zeigt sich souverän, trifft ohne Nachlader alles und geht auf Platz zwei hinter der Französin wieder auf die Strecke. Auch Norwegen bleibt vorne drin und Tandrevold trifft alles ohne Nachlader. Bei Schwaiger für das ÖSV-Quartett und auch bei Aita Gasparin für die Schweiz muss hingegen ein Nachlader her. Noch sind aber Beide vorne mit drin. Die Abstände nach dem ersten Schießen halten sich in Grenzen. Alimbekava ihrerseits musste gleich einmal in die Strafrunde. Da hat sie sich wohl zu viel zugetraut, als sie dem Feld gleich davonlaufen wollte.

1. Runde

Die Geschwindigkeit machen zu Beginn des Wettkampfes die Läuferinnen aus Norwegen und Frankreich. Aita Gasparin läuft für die Schweiz ebenfalls weit vorne im Feld. Julia Schwaiger und Vanessa Hinz sind im Mittelfeld zu finden. Dzinara Alimbekava setzt sich an die Spitze und sorgt kurz vor dem ersten Schießen für eine kleine Lücke zwischen sich und dem restlichen Feld.

Start:

Der Startschuss ist gefallen und die Startläuferinnen der jeweiligen Nationen begeben sich auf die Strecke. Für die Norweger legt Ingrid Landmark Tandrevold los. Bei den Franzosen ist Chevalier-Bouchet in der Loipe, während für Deutschland Vanessa Hinz die ersten sechs Kilometer absolvieren wird. Österreich schickt Julia Schwaiger los, Aita Gasparin ist die Startläuferin der Schweizer.

Vor Beginn:

Die Favoritenrolle für den heutigen Wettkampf ist klar vergeben und an Norwegen dürfte kein Weg vorbeiführen. In der Mixed-Staffel tritt Norwegen mit Ingrid Landmark Tandrevold, Marte Olsbu Röiseland, Johannes Dale und Sturla Holm Laegreid an. Einzige Schwachstelle im Team dürfte Tandrevold sein, die auf dem Papier die schwächste Läuferin der Staffel ist.

Vor Beginn:

Vor wenigen Minuten gab es von der IBU an Update der letzten Covid-19-Tests. In der Summe gab es dieses Mal acht positive Tests, von denen sechs aus den Reihen des bulgarischen Teams kamen. Jeweils ein positiver Test ist den Teams aus Tschechien und Japan zuzuordnen. Bei Bulgarien und Tschechien sollten auch Athleten unter den positiv getesteten sein. Alle positiv getesteten Personen sowie die Kontaktpersonen sind isoliert worden. Aufgrund der hohen Anzahl von positiven Testresultaten im bulgarischen Team, wurde von den zuständigen Ämtern das komplette Team unter Quarantäne gestellt. Heißt, heute wird das Team nicht starten können.

Vor Beginn:

Franziska Preuß fehlt heute sowohl in der Mixed-Staffel als auch in der Single-Mixed-Staffel. "Franziskas Verzicht auf die Staffelbewerbe ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, um weitere Weltcupeinsätze nicht zu gefährden", sagte DSV-Mannschaftsarzt Bernd Wolfarth.

Vor Beginn:

Das deutsche Quartett besteht heute aus Vanessa Hinz, Denise Herrmann, Benedikt Doll und Arnd Peiffer. Die Damen absolvieren jeweils drei Runden mit 6 Kilometern, die Herren müssen 7,5 Kilometer laufen. Jedes Teammitglied muss einmal liegend und einmal stehend schießen. Eine genaue Erklärung zum Modus findet Ihr hier.

Vor Beginn:

Start des Rennens ist heute um 11.30 Uhr. Später wird dann die Single-Mixed-Staffel stattfinden (14.40 Uhr).

Vor Beginn:

Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker der Biathlon Mixed-Staffel in Oberhof.

Biathlon: Mixed-Staffel in Oberhof heute live im TV und Livestream

Sowohl das ZDF als auch Eurosport zeigen die Mixed-Staffel heute live im Free-TV. Einen kostenfreien Livestream findet Ihr zudem beim zdf.de.

Der Livestream von Eurosport via dem Eurosport Player ist jedoch kostenpflichtig. Über DAZN könnt Ihr diesen jedoch auch abrufen. Beim Streamingdienst sind zumindest die ersten 30 Tage kostenlos.

Biathlon-Weltcup in Oberhof: Zeitplan und Wettkämpfe

DatumStartzeitDisziplin
Freitag, 8. Januar11.30 UhrSprint Frauen
Freitag, 8. Januar14.15 UhrSprint Männer
Samstag, 9. Januar12.45 UhrVerfolgung Frauen
Samstag, 9. Januar14.45 UhrVerfolgung Männer
Sonntag, 10. Januar11.30 UhrMixed-Staffel
Sonntag, 10. Januar14.40 UhrSingle-Mixed-Staffel
Mittwoch, 13. Januar14.30 UhrSprint Männer
Donnerstag, 14. Januar14.30 UhrSprint Frauen
Freitag, 15. Januar14.30 UhrStaffel Männer
Samstag, 16. Januar14.45 UhrStaffel Frauen
Sonntag, 17. Januar12.30 UhrMassenstart Männer
Sonntag, 17. Januar15 UhrMassenstart Frauen

 

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