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Wintersport

Schlierenzauer und Ammann verzichten auf Quali

SID
Gregor Schlierenzauer gewann in Vancouver auch das zweite Springen
© sid

Gregor Schlierenzauer und Simon Ammann verzichten im Blick auf das Finale der Vierschanzentournee auf Training und Qualifikation, um "Kraft zu sammeln".

Die Pokerspieler Simon Ammann und Gregor Schlierenzauer gönnen sich am Montag im Psychodreikampf um den Gesamtsieg bei der 57. Vierschanzentournee einen freien Tag.

Das für das Tournee-Finale am Dienstag (16.30 Uhr/live in ZDF und Europsort) gesetzte Duo schenkt sich am Montag Training und Qualifikation.

Ammann braucht "frische Beine"

Der 18-jährige Österreicher Schlierenzauer hatte schon vor dem dritten Tourneespringen in Innsbruck auf die Ausscheidung verzichtet und war anschließend auf Platz zwei geflogen.

Ammann war in Garmisch-Partenkirchen nicht in der Qualifikation gesprungen und ebenfalls Zweiter geworden. Der Doppel-Olympiasieger von 2002 erklärte, dass er für den Angriff in der Tournee-Gesamtwertung "frische Beine" benötige.

Loitzl strotzt vor Kraft

"Ich mag die Schanze und bin hier schon sehr weit geflogen. Deshalb springe ich nicht und sammle lieber Kraft für den Wettkampf", erklärte Schlierenzauer, der 2007 in Bischofshofen triumphiert hatte.

In der Tournee-Gesamtwertung liegt er mit 24,5 Punkten Rückstand auf Platz drei.

Sein Landsmann Wolfgang Loitzl führt 15,8 Punkte vor Simon Ammann (Schweiz) und sprang am Montag im Training: "Ich strotze vor Kraft."

Die aktuelle Gesamtwertung bei der Vierschanzentournee

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