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Wintersport

Skifliegen in Harrachov abgebrochen

SID
Schmitt, Harrachov
© DPA

Harrachov - Das erste Weltcup-Skifliegen der Saison im tschechischen Harrachov ist nach einer Jury-Entscheidung abgebrochen worden. Nebel, Regen und Wind behinderten die Springer.

Im ersten Durchgang hatte Martin Schmitt aus Furtwangen bis kurz vor dem ersten Abbruch mit einer Weite von 200 Metern geführt. Weltmeister Simon Ammann aus der Schweiz konnte dann einen Sprung auf 213 Meter nicht stehen.

Beim zweiten Versuch kam Schmitt dann nicht mehr an die Reihe. Der Schweizer Guido Landert lag mit einer Weite von 188,5 Metern in Führung.

Die Springer hoffen nun, dass sie beim nächsten Wertungsfliegen am Sonntag (13.45 Uhr) ihre Generalprobe für die Weltmeisterschaft vom 22. bis 24 Februar in Oberstdorf absolvieren können.

Der Deutsche Skiverband (DSV) ist auf der windanfälligen Anlage in Harrachov mit fünf Skifliegern am Start. Neben Schmitt hatte Bundestrainer Peter Rohwein noch Michael Neumayer (Berchtesgaden), Michael Uhrmann (Rastbüchl), Erik Simon (Aue) und Christian Ulmer (Wiesensteig) für die beiden Weltcup-Skifliegen nominiert. 

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