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Wintersport

Wärmeeinbruch in Klingenthal ärgert Organisatoren

SID

Klingenthal - Der Weltcup der nordischen Kombinierer im sächsischen Klingenthal steht unter keinem guten Stern.

Nachdem die Austragung durch eine einmalige Spendenaktion unter dem Motto "Gib dem Weltcup dein Gesicht" überhaupt erst gesichert werden konnte, machte das Wetter den Organisatoren einen Strich durch die Rechnung.

Wegen starken Regens und eines Wärmeeinbruchs in der Nacht war die Anlaufspur der Vogtlandschanze mit einer Plane abgedeckt worden. Der starke Wind fuhr jedoch unter die Plane und führte zu einer Erwärmung der Spur.

Deswegen musste die Spur permanent mit Stickstoff gekühlt werden. Das hatte aber nicht die erhoffte Wirkung. Die weiche Spur begann im Probedurchgang zu brechen, so dass der ursprünglich als Einzel-Wettbewerb geplante Wettkampf verschoben werden musste und nun als Massenstart-Wettbewerb 13 Uhr neu gestartet werden soll.

Die zwei Sprungläufe sind für 15.30 Uhr geplant. In der Zwischenzeit soll eine neue Anlaufspur gebaut werden.

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