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Tennis

Boris Becker rät Roger Federer zu guter Dosierung: "Nicht auf Teufel komm raus"

SID
Roger Federer und Boris Becker beim Laureus Award 2018.

Der dreimalige Wimbledon-Sieger Boris Becker rät Grand-Slam-Rekordchampion Roger Federer zu einer guten Dosierung seiner Turnierauftritte.

"Ich hoffe, dass Federer nicht den Fehler macht und jetzt auf Teufel komm raus viele Turniere spielt", sagte Becker im Eurosport-Podcast "Das Gelbe vom Ball": Er ist eine absolute Ikone und hat den Tennissport auf einen anderen Stern gehoben. Nur: Federer braucht einen guten Abschluss seiner Karriere."

Wenn Federer nun permanent früh verliere, werde ihn das wurmen, sagte Becker: "Aus meiner Sicht ist Wimbledon das Grand-Slam-Turnier, wo er noch die besten Chancen hat, weit zu kommen."

Er habe das Comeback des 39 Jahre alten Schweizers nach langer Pause wegen zweier Knieoperationen verfolgt, berichtete Becker: "Das Sportliche ist da, das Ballgefühl ebenfalls, aber du erholst dich langsamer im Alter." Federer sei bei seiner Niederlage in der zweiten Runde von Doha gegen den Briten Daniel Evans "einen Schritt langsamer" gewesen.

Federer hatte zuletzt seine Zusage für die French Open in Paris (30. Mai bis 13. Juni) und das ATP-Turnier in Genf (16. bis 22. Mai) gegeben. Zuvor schlägt er auch noch beim Masters in Madrid (2. bis 9. Mai) auf.

 

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