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Leichtathletik

Erdbeben bei Empfang der Behinderten-WM

SID
Bei dem Erdbeben bei der Behinderten-WM wurde kein Sportler verletzt
© sid

Der Empfang bei der Behinderten-WM der Leichtathletik in Neuseeland wurde von einem Erdbeben begleitet. Die Sportler kamen mit dem Schrecken davon, verletzt wurde niemand.

Ein Erdbeben der Stärke 5,1 hat viele der 1000 Teilnehmer zum Auftakt der Behinderten-WM der Leichtathleten im neuseeländischen Christchurch geschockt.

Verletzt wurde rund fünf Monate nach einem starken Beben in dieser Region und zahlreichen Nachbeben offenbar niemand.

Leichte Sachschäden

"Es gab nur leichte Sachschäden an Gebäuden", meinte der Wattenscheider Trainer Marc Blume, früherer Hallen-Europameister im Sprint.

Inklusive der mehrfachen Paralympics-Sieger Marianne Buggenhagen und Wojtek Czyz zählen an acht Wettkampf-Tagen (22. bis 29. Januar) insgesamt 34 Deutsche zum Kreis Teilnehmer aus 70 Nationen. Insgesamt elf Deutsche führen in ihren Wettbewerben die Weltranglisten an.

Behinderten-WM mit Buggenhagen und Czyz

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