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Boxen - Deontay Wilder: "Ich war bereit, Suizid zu begehen"

SID
Deontay Wilder hat über ein dunkles Kapitel in seinem Leben gesprochen.

Vor seinem Schwergewichts-Fight gegen Tyson Fury (in der Nacht vom 22. Auf den 23. Februar in Deutschland LIVE auf DAZN) hat Deontay Wilder über ein dunkles Kapitel seines Lebens gesprochen.

"2006 war sehr schwierig für mich. Ich war an einem Punkt, da lag eine Waffe auf meinem Schoß. Ich war bereit, Suizid zu begehen", sagte Wilder bei BT Sport.

"Diese Gedanken kommen dir - wir sind alle nur Menschen. Diese Gedanken kommen allen Menschen, die eine Depression erleben oder schwierige Dinge im Leben überstehen müssen", erklärte der 34-Jährige weiter.

Der "Bronze Bomber" meinte außerdem, dass die Geburt seiner Tochter Naieya, die mit einer Wirbelsäulen-Fehlbildung auf die Welt gekommen ist, ein entscheidender Faktor für seinen Weg in die Depression gewesen sei.

"Der Tiefpunkt meines Lebens ist Jahre her, als meine erste Tochter 2005 geboren wurde. Es war sehr hart, ich war 19 Jahre alt und mein erstes Kind kommt krank zur Welt", so Wilder. Er habe in der Folgezeit nur noch an sich denken können und daran, sein Leben zu beenden.

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