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Basketball

Medien: Rödl wird 2017 Bundestrainer

Von SPOX
Henrik Rödl wird offenbar die Nachfolge von Chris Fleming als Bundestrainer antreten
© getty

Gemunkelt wird es schon länger, nun ist es offenbar in trockenen Tüchern. Henrik Rödl wird einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge nach der EM 2017 Chris Fleming als DBB-Coach ablösen.

Demnach hat Rödl, der 1993 mit Deutschland Europameister wurde, bereits einen ab 1. Januar 2016 gültigen Vertrag beim DBB unterschrieben.

Der 46-Jährige soll zunächst hauptamtlicher Nachwuchs-Bundestrainer werden, die A2-Nationalmannschaft bei der Universiade betreuen und gleichzeitig als permanenter Co-Trainer Flemings agieren.

Da Fleming als Assistenzcoach der Denver Nuggets kaum Zeit hat, mit den in Europa unter Vertrag stehenden Nationalspielern ausführliche Gespräche zu führen, soll Rödl ab sofort die Kommunikation mit den Spielern übernehmen und sie regelmäßig besuchen. Nach der EM 2017, die in der Türkei, in Finnland, Israel und Rumänien stattfindet, soll Rödl dann Chef werden.

Erfolgreiche Jahre bei Alba

Der gebürtige Offenbacher trainierte bereits Lichterfelde, Alba Berlin und Trier. Schon bei der EM 2015 in Berlin assistierte er Fleming.

Als Spieler verbrachte Rödl elf Jahre bei Alba und gewann sieben Meisterschaften, vier Mal den Pokal und einmal den Korac-Cup.

Für das DBB-Team lief Deutschlands Basketballer des Jahres 1996 insgesamt 178 Mal auf. Neben dem EM-Titel gewann er 2002 WM-Bronze.

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