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Deutsche Volleyballer erreichen EM-Viertelfinale

SID
Volleyball-Coach Vital Heynen kann mit seinem Team sehr zufrieden sein
© getty

Die deutschen Volleyballer sind bei der EM in Polen und Dänemark ins Viertelfinale eingezogen. Das Team von Bundestrainer Vital Heynen setzte sich mit 3:0 gegen Tschechien durch.

Die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen setzte sich im abschließenden Gruppenspiel mit 3:0 (25:13, 25:23, 25:20) gegen Tschechien durch und feierte damit nach dem 3:0 gegen Olympiasieger Russland und dem 3:2 gegen Bulgarien den dritten Sieg im dritten Spiel.

"Ich bin unglaublich stolz auf diese fantastischen Jungs, mit dieser Mannschaft ist alles möglich", sagte Heynen. Interimskapitän Simon Tischer ergänzte: "Wir wollten heute unbedingt gewinnen, um Erster zu sein, das war das Ziel. Wir sind stolz, in dieser Hammergruppe Platz eins erreicht zu haben."

Als Spitzenreiter zog das Team des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) direkt in die Runde der letzten Acht am Mittwoch ein. Dort trifft der Olympia-Fünfte auf den Sieger der Play-off-Begegnung zwischen dem Zweiten der Gruppe B und Bulgarien.

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Der eigene Gruppengegner beendete die Vorrunde nach einem 1:3 (19:25, 25:23, 14:25, 19:25) gegen Russland auf dem dritten Platz. Somit könnte es neben einer Neuauflage des zweiten Gruppenspiels am Mittwoch in Danzig auch gegen Co-Gastgeber Polen gehen, dem in der Gruppe B noch Rang zwei winkt.

Belgien, Frankreich und Finnland folgen Deutschland

Die französischen Volleyballer sind bei der EM in Polen und Dänemark mit drei Siegen in drei Spielen souverän ins Viertelfinale eingezogen. In der abschließenden Begegnung gegen die Türkei setzte sich der Weltranglisten-18. mit 3:1 (25:21, 25:23, 18:25, 25:23) durch und schloss die Vorrunde als Gruppensieger ab. Co-Gastgeber Polen konnte sich am Abend in Danzig mit einem Erfolg gegen die Slowakei den zweiten Platz sichern. Die Türkei schied sieglos aus.

Der zweite EM-Ausrichter Dänemark rettete sich in der Gruppe A in Odense mit einem knappen 3:2 (25:21, 17:25, 23:25, 25:20, 15:11) gegen Weißrussland als Dritter in die Play-offs, der Gegner musste ohne Sieg die Heimreise antreten. Am Abend löste Belgien das Viertelfinalticket mit einem 3:2 (25:23, 25:19, 18:25, 25:27, 15:9) über den EM-Zweiten Italien, der den Umweg über die Play-offs nehmen muss.

Titelverteidiger Serbien wendete mit einem klaren 3:0 (25:20, 25:23, 25:15) gegen Finnland das Aus nach der Vorrunde noch ab und sicherte sich Rang zwei hinter den Finnen, die trotz der Niederlage direkt ins Viertelfinale einzogen. Als Dritter eine Runde weiter sind die Niederlande nach dem 3:1 (19:25, 25:19, 25:22, 25:23) gegen Slowenien in der Gruppe C.

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