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Harte Zeiten für Deutschlands Schwimmer

SID
Auf die deutschen Schwimmer um Paul Biedermann kommen harte Zeiten zu
© Getty

Auf Deutschlands Schwimmer kommen harte Zeiten zu. Das neue Führungsduo im Deutschen Schwimm-Verband um Sportdirektor Lutz Buschkow und Bundestrainer Dirk Lange hat die Zügel mit Blick auf die WM vom 17. Juli bis 2. August in Rom angezogen.

Bei den deutschen Meisterschaften in Berlin (24. bis 28. Juni) hat das Duo die Normzeiten als Messlatte für die WM-Qualifikation so hoch wie noch nie angesetzt.

"Wir wollen keine WM-Touristen. Es bringt nichts, bei den Normen eine weiche Linie zu fahren und dann bei einer WM hinterherzuschwimmen", sagte Lange.

Buschkow verteidigt harte Linie

Buschkow verteidigte die Entscheidung, wonach auf 14 Strecken sogar der deutsche Rekord unterboten werden muss, und kündigte eine noch härtere Linie an: "Wir dürfen uns nicht mehr blenden lassen. Mit Blick auf Olympia 2012 in London werden wir die Ansprüche weiter nach oben schrauben."

2008 in Peking waren Deutschlands Schwimmer mit Ausnahme von Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen und Europameister Paul Biedermann als Fünfter über 200 m Freistil weitgehend baden gegangen.

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