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Handball

Füchse zittern sich in Gruppenphase

SID
Silvio Heinevetter hielt einmal mehr den knappen Füchse-Sieg fest
© getty

Die Füchse Berlin haben sich in die Gruppenphase des EHF-Pokals gezittert. Im Rückspiel der dritten Runde siegte die Mannschaft von Trainer Dagur Sigurdsson beim weißrussischen Vertreter HC Brest Meschkow knapp mit 21:20 (12:11).

Zehn Tage nach dem umkämpften 22:20-Erfolg im Hinspiel erwischten die Füchse in der weißrussischen Stadt an der polnischen Grenze einen schwachen Start und lagen nach sechs Minuten bereits mit 0:4 zurück.

Doch angeführt vom starken Nationaltorhüter Silvio Heinevetter, der sich vor 3500 Zuschauern in Brest mit zwölf Paraden erneut als starker Rückhalt erwies, kämpften sich die Füchse zurück in die Partie.

Bester Werfer der Hauptstädter war der schwedische Nationalspieler Jesper Nielsen mit sechs Treffern, bei den Hausherren überzeugte der Slowene David Spiler mit fünf Toren.

Die Füchse Berlin im Überblick

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