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VfB Stuttgart - FC St. Pauli im LIVETICKER zum Nachlesen

Von SPOX
Während die Schwaben am 3. Zweitliga-Spieltag gegen den FC St. Pauli zu einem späten 2:1 (0:1) kamen, gelang Bundesliga-Mitabsteiger Hannover 96 mit einem souveränen 3:0 (1:0) beim punktlosen Drittliga-Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden der erste Saisonsieg.

Der VfB Stuttgart hat durch einen Last-Minute-Treffer mit 2:1 gegen FC St. Pauli gewonnen. Das Spiel könnt Ihr hier im Liveticker nachlesen.

Die Zuschauer erlebten zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten. Über die gesamte Strecke der Partie dominierte der VfB zwar das Spiel, überzeugen konnte die Mannschaft von Tim Walter jedoch nur in der zweiten Hälfte.

St. Pauli ging früh in der ersten Hälfte durch Möller Daehli in Führung (18.) und vergab in der Folgezeit mehrfach die Chance, diese Führung noch auszubauen. Nach dem Seitenwechsel spielten allerdings nur noch die Schwaben, zumal mit zunehmender Spielzeit St. Pauli die Kräfte auszugehen schienen. Der Ausgleich durch Kempf (60.) und der Siegtreffer durch Gonzalez waren da nur folgerichtig.

Durch den Sieg setzt sich der VfB in der Spitzengruppe fest, der FC St. Pauli befindet sich jedoch trotz einer in der ersten Hälfte sehr starken Leistung nach der zweiten Niederlage mitten im Abstiegskampf.

VfB Stuttgart - FC St. Pauli im Liveticker: 2:1

  • Tore: 0:1 Möller Daehli (18.), 1:1 Kempf (60.), 2:1 Gonzalez (90.)

90.+7. Schlusspfiff in Stuttgart. Der VfB schlägt den FC St. Pauli 2:1.

90.+4. Fast sogar das 3:1 für die Gastgeber nach einem Konter über Didavi, aber als von der Strafraumgrenze den Abschluss sucht, findet er nur Himmelmann. Eine verschenkte Möglichkeit der Schwaben, aber es passt zu Didavis Spiel, im direkten Gegenzug verpasst Buchtmann aus 14 Metern tatsächlich dann auch noch die Ausgleichschance, als er vor Kobel frei zum Schuss kommt!

90.+3. Es läuft bereits die letzte und dritte Minute der Nachspielzeit, die Partie wird nach einem Zusammenprall Hoffmann und Gonzalez kurz unterbrochen. Die Schädel brummen.

90.+2. Ein Abseitsüberprüfung im Hintergrund hält der Treffer stand.

Stuttgart: Gonzalez wird zum Held

90. Tooooooooooooooooro! VFB STUTTGART - FC St. Pauli 2:1. Jetzt ist es passiert. Und die Führung für die Schwaben kommt nicht ganz unerwartet. Sosa flankt aus dem Halbfeld in den Torraum, Gonzalez nimmt das Zuspiel aus vollem Lauf mit der Breitseite volley, Himmelmann hat keine Abwehrchance.

88. Für die Gäste wird es nun zu einer reinen Kraftfrage. Mit Conteh und Möller Daehli sind die besten Offensivkräfte bereits ausgewechselt. Es geht hier nur noch darum, einen Punkt zu retten.

88. Nein, hätte er besser gelassen. Langsam sollte er wissen, wie hoch das Tor ist. SO hoch ist es nämlich nicht.

87. Sobota kassiert die Gelbe nach einem Foul an Stenzel zentral vor dem Strafraum, eine gute Position für den VfB, Torentfernung 22 Meter. Didavi steht bereit. Ob der das heute wirklich machen sollte?

84. Und zwar in dem Sinne, das, sollte noch der Siegtreffer gelingen, ein Erfolg nicht mehr völlig unverdient wäre. Didavi mit dem nächsten Freistoß, wieder von der rechten Seite. Aber das ist heute nicht sein Tag. Hochkant fliegt der Flankenversuch direkt ins Toraus. Pfiff sind zu vernehmen.

82. Wenn St. Pauli so weiterspielt, werden die Gäste einmal mehr aus Stuttgart ohne Punkte abreisen müssen. Stuttgart mit seiner besten Pause bisher.

VfB Stuttgart macht Druck: Gonzalez vergibt

79. Riesenchance für die Schwaben! Mit einem wunderschönen Steckpass von Karazor Richtung Grundlinie wird Gonzalez in Szene gesetzt. Von der Grundlinie bringt der den Ball halbhoch und scharf von rechts in den Torraum, leicht in den Rücken von Didavi, der die Situation noch mit der Hacke zu retten versucht ... aber der Ball kullert ganz knapp am langen Pfosten vorbei.

77. Hamadi Al Ghaddioui verlässt für Mateo Klimowicz das Spielfeld.

75. Ein wenig unverständlich ist allerdings, warum St. Pauli seine Kompaktheit aufgeben hat. Besonders über die Außenbahnen sind die Hamburger anfälliger geworden. Dort holt Stuttgart nun auch einige Freistöße. Den letzten schickt Didavi gerade direkt in die Arme von Himmelmann.

74. Eine Viertelstunde vor dem Ende ist die Partie nun völlig offen, hier kann noch alles passieren. St. Pauli lässt den Schwaben mehr Platz, steht bei weitem nicht mehr so kompakt wie noch vor dem Seitenwechsel.

73. Bei den Schwaben muss Kapitän Kempf vom Feld, für den nun Phillips kommt, der gegen Rostock sein Debüt für die Schaben gab.

70. Nach einer Ecke der Hamburger eröffnet sich den Schwaben eine blendende Konterchance. Castro mit dem Steilpass auf Gonzalez, der vor dem Strafraum den Ball unter Kontrolle bekommt. Einen Verteidiger, Buballa, hat er dann im Strafraum noch vor sich, den er überragend ausspielt. Als dann aber nur noch Himmelmann vor ihm steht ... drischt er über den Ball!

68. Der anschließende Freistoß aus dem linken Halbfeld sorgt für Torgefahr: Allerdings rutscht der Ball Didavi über den Scheitel. Das hätte Gomez sicherlich besser gekonnt. St. Pauli scheint auf den Dreier gehen zu wollen, spielt nun offener und das spielt dem VfB in die Karten.

67. Carstens mit einer heftigen Grätsche gegen Gonzalez! Dafür sieht er völlig zu Recht die Gelbe Karte. Er kam eindeutig ein, zwei Schritte zu spät.

65. Man hat nicht das Gefühl, dass die Gäste vom Ausgleich sonderlich geschockt sind. Im Gegenteil, sie werden jetzt sogar etwas aktiver. Was natürlich den Schwaben gewisse Räume eröffnet. Aber die ersten Eindrücke lassen darauf schließen, dass das schnelle Umschaltspiel das Ding der Stuttgarter nicht ist.

64. Ein weiterer Wec hsel beim FC St. Pauli, und der ist nun wirklich überraschend: Der überragende Møller Dæhli muss für Buchtmann das Feld räumen.

62. Was für eine Chance zur erneuten Führung für die Gäste! Miyaichi tanzt im Strafraum an allen vorbei und legt geistesgegenwärtig quer, weil er im Augenwinkel Conteh entdeckt hat. Der jagt den Ball allerdings aus kürzester Distanz (fünf Meter) mit Gewalt über die Latte. Das war ein Geschenk.

61. Ein erboster Dimitrios Diamantakos muss bei den Gästen Viktor Gyökeres Platz machen.

VfB gleicht aus: Kempf mit Duseltor

60. Tooooooooooooooooro! VFB STUTTGART - FC St. Pauli 1:1. Billig, aber erfolgreich. Castro spielt einen Eckstoß von links flach Richtung Elfmeterpunkt. Damit hatte in der Abwehr keiner gerechnet. Kempf nimmt das Zuspiel direkt, trifft den Ball nicht einmal voll, ist aber wohl gerade dadurch erfolgreich. Nicht sonderlich scharf geschossen, schlägt der Ball unten rechts ein.

56. St. Pauli kontert. Conetah lässt sich wieder mal von drei Abwehrspielern nicht vom Ball trennen. Und er findet dann im Zentrum auch noch einen Mitspieler. Beckers Schuss von der Strafraumgrenze wird allerdings erfolgreich geblockt. Das Spiel der Hamburger bleibt sehr schnörkellos und überraschend abgeklärt.

54. Gonzalez holt jetzt prompt einen Freistoß auf der rechten Außenbahn heraus. Didavi steht zur Hereingabe bereit. Er schlägt den Ball durch den Torraum, wo der an Freund und Feind vorbei ins Toraus fliegt.

54. Bisschen bitter für Gomez, der gerade seinen ersten ernsthaften Abschluss hatte. Mit Gonzalez versucht Walter wohl, mehr Tempo ins Stuttgarter Spiel zu bekommen.

51. Zeichensetzung bei den Gastgebern! Mario Gomez muss Nicolas Gonzalez weichen.

50. Dagegen auf der Gegenseite: Die Hamburger kontern zwei auf eins! Möller Daehli spielt auf Diamantakos, der den Ball jedoch nicht sauber mitnehmen kann, so kommt Badstuber noch rechtzeitig, um den Schussversuch zu blocken. Es geht offensichtlich so weiter wie in der ersten Hälfte. St. Pauli bleibt gefährlicher.

49. Das war jetzt mal ein ernsthafter Versuch der Schwaben. Didavi kommt auf links bis zur Grundlinie durch und findet mit seiner Flanke am kurzen Pfosten Gomez, der den Ball jedoch nicht mehr drücken kann. So fliegt der Ball recht harmlos hoch über die Latte.

48. Diamantakos schlägt eine Flanke von der linken Seite in den Strafraum und fehlt dann natürlich in der Mitte als Abnehmer. Für solche Situationen hat man beim FC St. Pauli ganz offensichtlich nicht geplant.

46. Die zweite Hälfte läuft. Veränderungen personeller Art hat es nicht gegeben.

Halbzeit: Einen Torschuss hatte der VfB in der ersten Hälfte: Das war ein Kopfball von Sosa auf fast 16 Metern. Eindeutig zu wenig.

Halbzeit: Man reibt sich ein wenig die Augen: Der FC St. Pauli führt nach der ersten Hälfte 1:0 in Stuttgart, und das völlig verdient. Die Führung hätte sogar noch etwas höher ausfallen können. Stuttgart hat zwar fast 70 Prozent Ballbesitz, doch die Chancen haben die Gäste. Mit blitzartig vorgetragenen Kontern kommen sie ein ums andere Mal gefährlich vor den Kasten von Kobel, dabei tuen sich vor allem Conteh, der Assistgeber zum 0:1, und Möller Daehli, der Torschütze (18.) ,hervor, gegen die die Defensive der Schwaben bisher keine Mittel findet. Stuttgart blieb in der ersten Hälfte ohne ernsthafte Torchance.

VfB Stuttgart enttäuscht in der ersten Hälfte

45.+1. Halbzeitpause in Stuttgart!

44. Conteh! Wird in den Strafraum geschickt. Und für einen winzigen Augenblick ist die Lücke da bei seinem Laufduell gegen Stenzel, statt zu schießen, geht er jedoch ins Dribbling und scheitert letztendlich. Das war schon wieder ein ziemlich gute Fastchance!

43. Vor der Saison hat sich Luhukay darüber beschwert, dass bei St. Pauli Ausnahmespieler fehlen. Zumindest heute trifft das nicht zu. Bei den Gäste läuft jeder Vorstoß über Möller Daehli. Der hat auch die meisten Abschlüsse, wie gerade beim Konter über Buballa, der auf links Stenzel düpiert und den Ball in den Strafraum bringt. Über Miyaichi kommt der Ball zu Möller Daehli, der in diesem Fall jedoch geblockt wird beim Schuss aus dem Strafraum, Kobel muss also nicht eingreifen.

41. Hilflosigkeit? Halbfeldflanke von der linken Seite durch Sosa, Gomez wird einfach abgeblockt und kommt nicht einmal in Ballnähe. Bisher ist es wirklich enttäuschend, was die Gastgeber in der Offensive zeigen.

37. Mit dem dribbelstarken Conteh haben die Schwaben so ihre liebe Not und Mühe. Den bekommen sie überhaupt nicht in den Griff.

33. Vielleicht ja so? Didavi kommt auf links hinter die Abwehrkette, passt aber dann blind und flach in den Torraum. Natürlich hat er recht, dort hätte, zumindest in der Nähe, ein Stuttgarter lauern müssen, aber es waren nur Abwehrspieler. Mehr als eine Ecke springt am Ende wieder nicht dabei heraus.

32. Eine halbe Stunde ist gespielt, der Plan von St. Pauli ist klar zu erkennen, und bisher geht er auch auf. Der VfB betreibt zwar viel Aufwand, doch der Ertrag bleibt bisher noch gering. Wie St. Pauli zu knacken ist, dafür scheint es noch keinen Plan zu geben.

27. Die Geste eben von Ascasibar war bezeichnend. Mit dem Ball am Fuß durchs Mittelfeld marschierend macht er eine fast hilflos anmutende Geste. "Wen soll ich anspielen?, scheint er zu fragen. Vor dem Strafraum machen es die Hamburger extrem kompakt. Heraus springen allenfalls Halbchancen. Wie gerade der Kopfball von Sosa aus 13 Metern. Kein Problem für Himmelmann.

25. Glück für die Schwaben: An sich spielen die Gäste den Konter sehr fein aus. Es geht über links Lankford und Möller Daehli im Zusammenspiel. Sie können sich den Ball zweimal hin und her schieben, bevor Möller Daehli einen ganz feinen Schlenzer von der Strafraumgrenze setzt. Wieder haarscharf daneben.

23. Nächste Chance für die Gäste: Die fangen einen Aufbaupass der Schwaben ab. Der Ball kommt kurz auf Conteh, der aus 22 Metern sein Glück versucht. Kobel fliegt, muss aber nicht eingreifen. Knapp geht das Geschoss rechts am Tor vorbei. Im Abschluss sind die Gäste bisher durchaus gefälliger.

21. Und das unmittelbar nach einer guten Chance für den VfB! So kann's gehen. Ascasibar hatte aus dem Zentrum den Ball schön in den Lauf von Gomez gechipt, der den Heber fast perfekt mit der Brust mitnahm und alleine vor Himmelmann auftauchte. Aber eben nur fast perfekt. Die Kugel sprang ihm etwas zu weit weg, zum Schuss kam der Ex-Nationalspieler dann nämlich nicht mehr.

St. Pauli in Führung: Möller Daehli schockt den VfB

18. Tooooooooooooooooro! VfB Stuttgart - FC ST. PAULI 0:1. Diesmal spielt St. Pauli den Konter zu Ende. Auf der linken Abwehrseite auf Strafraumhöhe setzt sich Conteh mit viel Geschick gegen gleich drei Abwehrspieler durch, marschiert zur Grundlinie und passt flach in den Rücken der Abwehr. Möller Daehli zeigt dann einen überragenden Abschluss. Eiskalt schiebt er den Ball mit der Breitseite unten rechts ins Eck.

16. Der VfB mit etwas über 70 Prozent Spielanteilen dominiert die Partie bisher ziemlich eindeutig. Und St. Pauli kontert. Und diesmal rücken die Leute auch nach. Miyaichi bricht auf rechts durch und spielt dann scharf in den Strafraum, aber in den Rücken seiner Vorderleute. So landet das Zuspiel dann doch bei einem Abwehrspieler.

14. So ganz bekommt St. Pauli die Umschaltsituationen noch nicht zu Ende gespielt, da muss noch besser nachgerückt werden. So enden diese Situationen zur Zeit noch eher in Standards, gerne Ecken. Aber Abschlüsse aus den Kontern direkt bekommen die Hamburger noch nicht.

12. Erste gute Chance für die Schwaben: St. Pauli hat sich im Strafraum eingeigelt und Stenzel nimmt aus der zweiten Reihe Maß. Sein Flachschuss streicht nur wenige Zentimeter am linken Pfosten vorbei.

10. Nach einer etwas wilden Anfangsphase entwickelt sich die Partie jetzt eher in die erwartete Richtung. Viel Ballbesitz für die Gastgeber. Die arbeiten sich Schritt für Schritt im Mittelfeld Richtung Strafraum. Die St. Paulianer lauern auf Ballgewinne.

7. Die Gäste verstecken sich also nicht, treten bei Weitem nicht so defensiv auf, wie das im Vorfeld erwartet wurde. Aber so die ganz großen Möglichkeiten hatten beide Mannschaften noch nicht. Das kommt aber sicherlich noch.

4. Tatsächlich lässt sich ein munterer Beginn registrieren: Jetzt sind wieder die Gäste in Tornähe: Hoffmann geht bei einer Ecke von der linken Seite zum kurzen Pfosten und lässt die Hereingabe über die Stirn rollen. Der Ball geht aber deutlich rechts am Tor vorbei.

3. Das zeigt schon mal, wie die Gäste sich das vorstellen. Die Gäste kontern über links mit Conteh, dessen Hereingabe in den Sechzehner wird aber von Badstuber magisch angezogen. Kein Problem.

2. Nach dem Anstoß halten die Schwaben den Ball zunächst in den eigenen Reihen. Vorsichtig läuft es über die Innenverteidigung, wo ja überraschend heute der angeschlagene Badstuber aktiv ist.

1. Der Ball rollt.

VfB Stuttgart - FC St. Pauli im Liveticker: Vor Beginn

Vor Beginn: Was für eine Partie ist zu erwarten? Wir gehen von sehr offensiven Schwaben aus, St. Pauli wird voraussichtlich eher tief stehen und auf sein Umschaltspiel setzen.

Vor Beginn: Auf den Rängen wird gefeiert, als sei der VfB bereits aufgestiegen. Die Arena ist zwar nicht ganz ausverkauft, aber 50.000 Zuschauer sind doch eine stolze Zahl für eine Begegnung in der 2. Liga.

Vor Beginn: Die Aufgabe wird schwer genug, wie Jos Luhukay in der PK zum Spiel bekannte, für ihn zählt der VfB "zu den Top-Favoriten der Liga und sit sowohl in der Startelf als auch in der Breite des Kaders am besten aufgestellt." Und weiter: "Wir spielen morgen gegen die beste Mannschaft der Liga."

Vor Beginn: Die beiden Teams begannen die Saison recht unterschiedlich, während der VfB noch ohne Niederlage ist, stehen die Hamburger nach zwei Spieltagen noch ohne Sieg da. Stuttgart könnte sich mit dem zweiten Saisonsieg Richtung Aufstiegsränge orientieren, St. Pauli dagegen muss erst einmal aus der Abstiegszone raus.

Vor Beginn: Stuttgart ist kein gutes Pflaster für den FC St. Pauli. War es noch nie. Egal ob in der Bundesliga, der 2. Liga oder im DFB-Pokal. Das letzte Mal, dass die Hamburger aus dem Schwabenland etwas mitnehmen konnten, ist schon ein paar Jahre her. In der Saison 95/96 gelang dem FC St. Pauli nämlich mal ein ein Remis beim VfB, ansonsten blieben die Punkte immer im Süden.

Vor Beginn: Beim FC St. Pauli sieht das schon etwas anders aus: In der Abwehr rücken Lankford und Carstens neu ins Team für Kalla und Avevor. Außerdem beginnt Becker für Benarczyk im Mittelfeld. Sturmspitze ist Diamantakos, der ja im DFB-Pokal nach seinem Platzverweis gesperrt ist, eine Sperre, die auf die Liga keine Auswirkungen hat.

Vor Beginn: Im Vergleich zum letzten Ligaspiel bedeutet das auf VfB-Seite eine Umstellungen. Während die Viererkette unverändert bleibt, spielt Didavi heute einen etwas defensiveren Part, er übernimmt für Mangala (verletzt) im Mittelfeld, dafür stürmt Gomez von Anfang an.

Vor Beginn: Badstuber steht überraschend in der Startelf. Der Innenverteidiger litt zuletzt an einer Knöcherverletzung.

VfB Stuttgart - FC St. Pauli: Die Aufstellungen

  • VfB: Kobel - P. Stenzel, Badstuber, Kempf, Sosa - Karazor - Ascacibar, Castro - Didavi - Al Ghaddioui, Gomez
  • Pauli: Himmelmann - Carstens, Hoffmann, Knoll, Buballa - Miyaichi, Möller Daehli, Becker, Conteh - Diamantakos, Lankford

Vor Beginn: In den Kadern der Mannschaften fehlen heute einige wichtige Stützen. Der VfB muss unter anderem auf Holger Badstuber (Knöchelverletzung), Marcin Kaminski (Kreuzbandriss) und Orel Mangala (Innenbanddehnung im Knie) verzichten. Auf Seiten des Kiezklubs fehlen unter anderem Ziereis (im Aufbautraining) und Kapitän Christopher Avevor (Wadenbeinbruch).

Vor Beginn: Als Schiedsrichter fungiert heute Guido Winkmann, ihm zur Seite stehen seine Assistenten Fabian Maibaum und Bastian Börner, Vierter Offizieller ist Jonas Weickenmeier, im VAR-Raum sitzt Sven Waschitzki.

Vor Beginn: Hallo und Herzlich Willkommen zur Partie des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli! Um 13 Uhr ist Anpfiff.

VfB Stuttgart gegen FC St. Pauli: Das Spiel im TV und Stream

Um das Spiel live im TV verfolgen zu können, braucht Ihr ein Abo vom Pay-TV-Sender Sky. Hier gibt's das Spiel einzeln und in der Konferenz zu sehen.

Auch beim Streaming müsst Ihr auf SkyGo oder SkyTicket zurückgreifen, um live mit von der Partie zu sein.

Ihr wollt im Anschluss an die Partie alle Highlights sehen? Dann seid Ihr bei DAZN richtig. Beim Streamingdienst gibt's 40 Minuten nach Abpfiff jedes Tor und jede Karte zu sehen!

2. Bundesliga: Alle Spiele des 3. Spieltags

DatumUhrzeitHeimGastErgebnis
16. August18.30 UhrHSVVfL Bochum1:0 (0:0)
16. August18.30 UhrSV Sandhausen1. FC Nürnberg3:2 (2:1)
17. August13 UhrArminia BielefeldErzgebirge Aue
17. August13 UhrVfB StuttgartFC St. Pauli
17. August13 UhrWehen WiesbadenHannover 96
18. August13.30 UhrDynamo DresdenFC Heidenheim
18. August13.30 UhrGreuther FürthJahn Regensburg
18. August13.30 UhrHolstein KielKarlsruher SC
19. August20.30 UhrVfL OsnabrückDarmstadt 98
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