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Fussball

St. Pauli gegen Lautern im Topspiel am Millerntor

SID
St. Pauli will auch gegen den FCK jubeln
© sid

In der 2. Bundesliga stehen heute drei Partien auf dem Programm. Der FC St. Pauli will mit einem Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern zurück an die Tabellenspitze.

Der sechste Spieltag der 2. Bundesliga findet aufgrund der 2. DFB-Pokalrunde am Dienstag und Mittwoch bereits heute seinen Abschluss (13.15 Uhr im LIVE-TICKER und auf SKY).

Im Mittelpunkt der drei Partien im Unterhaus steht dabei das Spitzenspiel zwischen dem FC St. Pauli und dem 1. FC Kaiserslautern. Beide Vereine sind nach fünf Spieltagen im Unterhaus noch immer ungeschlagen.

Pauli reicht Unentschieden

Dem Hamburger Team von Holger Stanislawski reicht ein Unentschieden, um die zwischenzeitlich an Aufsteiger Union Berlin verlorene Tabellenführung zurückzuerobern.

Der Coach hat vor allem vor der robusten Verteidigung der Pfälzer um Kapitän Martin Amedick Respekt: "Kaiserslautern hat eine sehr starke Defensiv-Abteilung. Das wird ein Prüfstein, wo wir sehen können wie gut unser Offensivspiel funktioniert."

Verzichten müssen die "Roten Teufel" heute jedoch auf Torjäger Erik Jendrisek, der wegen einer fiebrigen Erkältung in dieser Woche mit dem Training aussetzen musste.

Kronhardt stellt um

Nach der Niederlage bei RW Oberhausen steht das Team von Alemannia Aachen im neuen Tivoli gegen 1860 München besonders unter Druck.

Angesichts seines missglückten Einstandes kündigte Interimscoach Willi Kronhardt Umstellungen in seiner Startelf an: "Es wird gravierende Veränderungen geben, nicht nur auf ein, zwei Positionen." Die Löwen kommen mit gestärktem Selbstbewusstsein aus dem Sieg im bayerischen Derby gegen Fürth am vergangenen Sonntag nach Aachen.

Im dritten Spiel des Tages stehen sich die bislang unter ihren eigenen Erwartungen gestarteten Teams aus Rostock und Augsburg gegenüber.

Augsburg mit drei Heimspielen

Beide Teams müssen punkten, um den Anschluss an höhere Tabellenregionen nicht schon frühzeitig zu verlieren. Für die Augsburger stehen nun drei Heimspiele in sieben Tagen in ihrer neuen Arena auf dem Programm.

Die Rostocker machten unter der Woche mit Außersportlichem von sich reden. Die Schlagzeilen über angetrunkene Hansa-Spieler wollte Coach Andreas Zachhuber jedoch nicht überbewerten: "Für mich ist die Sache abgeschlossen", so der Trainer.

"Als ich Spieler war und wir gewonnen hatten, bin ich mit 21 Jahren ja auch nicht nach Hause zu Mutti gegangen und habe mir eine Brause aufgemacht und eine Salzstange gegessen."

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