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Fussball

Wächter muss bei Hansa bleiben und schmollt

SID
Stefan Wächter ist mit seiner Rolle als Nummer zwei unzufrieden
© sid

Schlussmann Stefan Wächter muss bei Hansa Rostock bleiben. Der 30-Jährige, der in der Rückrunde hinter Jörg Hahnel nur die zweite Geige spielen soll, hatte um die Freigabe gebeten.

Hansa Rostock hat seinem wechselwilligen Torwart Stefan Wächter die Freigabe verweigert und damit für reichlich Ärger beim Keeper gesorgt.

"Ich habe keine Chance und muss jetzt in den sauren Apfel beißen", sagte Wächter der "Ostseezeitung", nachdem der Verein am Donnerstag seinem Wechselwunsch nicht nachgegeben hatte.

Wächter: "Das kann ich nicht verstehen"

Hansa habe einen Transfer mit der Begründung abgelehnt, dass man für die Rückrunde mit ihm plane und er für den Trainer ein wichtiger Spieler sei, so der 30 Jahre alte Schlussmann.

"Und jetzt soll ich auf der Bank sitzen. Das kann ich nicht verstehen", erklärte Wächter, der beim Bundesliga-Absteiger noch einen Vertrag bis 2010 besitzt.

Eilts setzt auf Jörg Hahnel

Hansa-Trainer Dieter Eilts hatte sich vor dem Rückrundenstart am Sonntag (14.00 Uhr im LIVE-TICKER) gegen den MSV Duisburg entschieden, weiter auf Jörg Hahnel als Stammtorwart der Rostocker zu setzen.

Damit muss Wächter nach seiner neunmonatigen Verletzungspause weiter auf der Bank schmoren.

"Es ist Stefans gutes Recht sich zu äußern. Aber wir nehmen uns das Recht, ihn bei uns zu behalten", erklärte Coach Eilts am Freitag.

Der Kader von Hansa Rostock im Überblick

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